Tors­ten Wende fei­er­te seinen 60. Geburts­tag

Im Kreise seiner Fami­lie, Freun­den, ehe­ma­li­gen Rat­haus­mit­ar­bei­tern und poli­ti­schen Weg Beglei­tern fei­er­te der frü­he­re Bür­ger­meis­ter Tors­ten Wende, Ende Novem­ber
seinen 60. Geburts­tag.

Glück­wün­sche kamen dazu auch von seinem Nach­fol­ger Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er sowie der CSU Orts­vor­sit­zen­den und Zwei­ten Bür­ger­meis­te­rin Clau­dia Kops, die ihrem lang­jäh­ri­gen Mit­glied mit einem Geschenk per­sön­lich wie auch im Namen des Orts­ver­ban­des gra­tu­lier­te.

Die Kom­mu­nal­wahl im Jahr 1990 brach­te ihn als poli­ti­schen Neu­ling gleich ganz nach oben. Mit 51,5 Pro­zent der Stim­men setzte Wende sich als Kan­di­dat der CSU gegen den Kon­kur­ren­ten durch. Sein Leben als Bür­ger­meis­ter der Gemein­de Haim­hausen war geprägt von seinem uner­müd­li­chen Ein­satz für seinen Hei­mat­ort.

Ein über­vol­ler Ter­min­ka­len­der, Sit­zun­gen, die bis spät in die Nacht dauern und jede Menge Stress. All das belas­tet Tors­ten Wende nicht mehr, der sich im Jahr 2008 nach drei Legis­la­tur­pe­ri­oden aus gesund­heit­li­chen Grün­den nicht mehr zur Wahl des Bür­ger­meis­ters stell­te.