Richard Reischl hadert mit seiner Partei“ und zu „Gewaltiges Echo auf Reischls Brandbrief“.

Das ist auch mei­ne Par­tei – mei­ne CSU – für die ich viel poli­tisch ehren­amt­li­che Zeit ein­set­ze und dies auch nach wie vor ger­ne mache!
Es bringt jetzt gar nichts, wenn wir als Reak­ti­on auf den Brief von Bür­ger­meis­ter Reischl anfan­gen uns gegen­sei­tig „anzu­grei­fen und schlecht zu reden“.
Es läuft im Moment viel­leicht nicht alles wirk­lich rund, aber sicher­lich nicht ganz ver­kehrt!
Im Gegen­teil, WIR, die „Basis“ die oft gelobt, aber zuge­ge­be­ner Wei­se nicht oft genug erhört wird ab einer bestimm­ten Ebe­ne, soll­ten jetzt zusam­men hal­ten und wei­ter­hin das Bes­te geben für unse­re Par­tei – die für mich, nach wie vor die ein­zi­ge Volks­par­tei ist – und dar­um bit­ten, dass sich jetzt end­lich ein­mal jemand die Zeit nimmt und sich die Anlie­gen der Basis anhört. Ger­ne bei einem Tref­fen in der Lan­des­lei­tung!
Wir in Haim­hausen, hat­ten Mit­te Juni Mar­kus Blu­me, MdL, bei unse­rem Ehren­abend zu Gast als Fest­red­ner. Der Gene­ral­se­kre­tär hat sich viel Zeit an die­sem Abend genom­men und es wur­de mun­ter dis­ku­tiert – scha­de, dass die­se Gele­gen­heit zur Aus­spra­che nicht noch deut­li­cher genutzt wur­de. Wir sehen dies als Ange­bot, um vor Ort sei­ne Mei­nung (und auch sei­nen Unmut) kund­zu­tun. Das ist die ein­deu­tig bes­se­re Alter­na­ti­ve zum Leser­brief!
Im Übri­gen, möch­te ich mir nicht unter­stel­len las­sen, dass ich nicht die Wahr­heit sagen wür­de und ich lass mich schon gar nicht „an der Lei­ne“ mei­ner Par­tei füh­ren. Ich traue mich auch als CSU Orts­vor­sit­zen­de mei­ne Mei­nung wei­ter­hin zu sagen!
Ich bin ganz sicher nicht der Mei­nung, „dass wir jemand ande­ren hin­las­sen soll­ten der es bes­ser kann“, denn WIR die CSU kön­nen es, sonst wür­de ich mich mit mei­nem enga­gier­ten CSU Team nicht so ein­brin­gen!

Clau­dia Kops
CSU Orts­vor­sit­zen­de Haim­hausen