Neuer Dienstsitz des Bayerischen Gesundheits- und Pflegeministeriums

CSU Haim­hausen besucht das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um Nürn­berg.
Bei strah­len­dem Son­nen­schein begrüß­ten Orts­vor­sit­zen­de Clau­dia Kops und der Stimm­kreis­ab­ge­ord­ne­te Bern­hard Sei­de­nath die 30 Teil­neh­mer – unter ihnen der Orts­vor­sit­zen­de der Senio­ren Uni­on, Jür­gen Schind­ler – zur Infor­ma­ti­ons­fahrt nach Nürn­berg ins Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um.
Im Inne­ren des eins­ti­gen Gewer­be­mu­se­ums lau­ern jede Men­ge Geheim­nis­se und seit Novem­ber 2017 ein Minis­te­ri­um.
Am öst­li­chen Rand der Alt­stadt hat das baye­ri­sche Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um Ende ver­gan­ge­nen Jah­res sei­nen neu­en Dienst­sitz in der Nürn­ber­ger Innen­stadt offi­zi­ell in Betrieb genom­men.
Im präch­ti­gen Foy­er des spät­ba­ro­cken Gebäu­des wur­de die Besu­cher­grup­pe von einem Mit­ar­bei­ter des Minis­te­ri­ums emp­fan­gen und begrüßt. Von ihm erfuh­ren wir, dass das Gewer­be­mu­se­um Nürn­berg ein ehe­ma­li­ges Muse­ums­ge­bäu­de im Stil des Neo­ba­rocks ist. In dem Gebäu­de, das unter Denk­mal­schutz steht sind neben dem Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um unter ande­rem das Bil­dungs­zen­trum und die Uhren­samm­lung von Karl Geb­hardt unter­ge­bracht.
Bei der Kaf­fee­pau­se im feu­da­len Patri­zi­er­zim­mer erfuh­ren wir, dass im Moment ca. 30 Beschäf­tig­te ihrer Auf­ga­be im neu­en Dienst­sitz nach­ge­hen. Inner­halb der nächs­ten zehn Jah­re soll nach und nach die Mehr­heit der Mit­ar­bei­ter des baye­ri­schen Gesund­heits- und Pfle­ge­mi­nis­te­ri­ums in Nürn­berg tätig wer­den. Einen Dienst­sitz in Mün­chen wird es aber wegen der Nähe zum Land­tag wei­ter­hin geben. Die Staats­re­gie­rung hat für den neu­en Dienst­sitz in dem weit­läu­fi­gen Gebäu­de­kom­plex zunächst 2100 Qua­drat­me­ter Büro­flä­che ange­mie­tet. Auch Minis­te­rin Mela­nie Huml, MdL, hat ihr dor­ti­ges Büro bereits bezo­gen.
Ziel ist, den Auf­schwung zu för­dern und gleich­wer­ti­ge Lebens­ver­hält­nis­se in alle Regio­nen zu schaf­fen. Für die Gesund­heits­re­gi­on Fran­ken bie­tet sich dabei die Chan­ce wei­ter zu wach­sen.
Nach dem Mit­tag­essen im „Brat­wurst Rös­lein“ und einem Bum­mel durch die Alt­stadt ging es mit dem Bus der Fir­ma Heigl wie­der zurück nach Haim­hausen.