Koali­ti­on kas­siert kleine Was­ser­kraft­wer­ke – Kurs­kor­rek­tur nötig

Bun­des­mi­nis­ter Habeck (Grüne) schafft die För­de­rung für kleine Was­ser­kraft­an­la­gen ab. Die Ber­li­ner Ampel-Regie­rung hat uns damit ein ziem­li­ches Ei ins „Oster­pa­ket für den Ausbau der erneu­er­ba­ren Ener­gien“ gelegt. Öko­lo­gisch ori­en­tier­te Strom­erzeu­ger im Land­kreis Dachau sagen zu dieser Ver­ach­tung des seit 130 Jahren bewähr­ten Ener­gie­trä­gers Wasser: „Die wollen uns nicht mehr“, oder „nicht nach­voll­zieh­bar, …wir brau­chen doch wirk­lich jede kWh erneu­er­ba­re Ener­gie“. Der Gesetz­ent­wurf darf so nicht durch­ge­hen, denn wir wollen den Ausbau, nicht den Abbau der loka­len erneu­er­ba­ren Ener­gie­er­zeu­gung. Und da die Grünen im Gemein­de­rat beide Tras­sen ablehn­ten, wollen sie auch keine Höchst­span­nungs­lei­tung für den Import des Wind­stroms aus dem Norden. Für die CSU gilt: Hie­si­ger, siche­rer und sau­be­rer Strom für Bürger und Gewer­be geht vor.