Jahreshauptversammlung der CSU Haimhausen mit Delegiertenwahl und Ehrung langjähriger Mitglieder

Jahreshauptversammlung der CSU Haimhausen mit Delegiertenwahl und Ehrung langjähriger Mitglieder

Ehrengast war Johannes Hintersberger, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

Zahlreiche Mitglieder und Ehrengäste konnte Ortsvorsitzende Claudia Kops bei der Jahreshauptversammlung der CSU Haimhausen im vollbesetzten Saal der Schlossklause Haimhausen begrüßen.IMG_0908.
Neben Staatssekretär Johannes Hintersberger, MdL, freute sich die Ortsvorsitzende Bürgermeister Peter Felbermeier, die Kreisvorsitzenden der CSU, CSA und Senioren Union, Bernhard Seidenath, MdL, Christian Dudyka und Karl-Heinz Haritz sowie die Ortsvorsitzenden der Frauen Union, Senioren Union und Junger Union, Angelika Dudyka, Julius Hinterberger und Andreas Brandt begrüßen zu dürfen.

Für die verstorbenen Mitglieder – Georg Doniat, Johann Rottmeier und Maria Hachinger – wurde am Beginn der Versammlung eine Gedenkminute eingelegt.

In ihrem Rechenschaftsbericht erinnerte die Ortsvorsitzende an die vielen Veranstaltungen des vergangenen Jahres.
In ihrer vorhergehenden Rede ging Claudia Kops auf die hervorragenden Arbeitsmarktzahlen und die einzigartige Finanzsituation im Freistaat ein, den enormen Zustrom von mehr als einer Million Flüchtlinge im vergangenen Jahr in unserem Land sowie auf die Herausforderungen der Kommunen, die langfristig den größten Teil der Aufgaben schultern müssen.
„Sicherheit, Freiheit, Gerechtigkeit“ unter diese Überschrift stellt unser Ministerpräsident Horst Seehofer, die Regierungsarbeit für die kommenden zweieinhalb Jahre so die Ortsvorsitzende. Ein umfassendes Sicherheitspaket soll dabei im Mittelpunkt stehen, ebenso eine Steuerinitiative und wirksame Impulse für Wirtschaft und Landwirtschaft so Kops.

Bürgermeister Peter Felbermeier ging in seinem Grußwort auf den Fortschritt bei der Sanierung der Zweifachhalle, dem Anbau des „Dritten Hallenteils“ mit dem Bau der notwendigen Mensa und den Proberäumen für die Dorfmusik, den Chören sowie dem Gymnastikraum für die VHS ein. Auch ging er auf das bereits angelaufene Projekt die „Modernisierung der Kläranlage“ und die anstehenden Konzepte wie der Radweg Haimhausen – Ampermoching sowie den Beginn des 2. Bauabschnittes im „Baugebiet Schrammerweg“ und den „vierspurigen Ausbau der B13“ ein.

Der CSU Ortsverband Haimhausen ist ein Ortsverband „wie aus dem Bilderbuch“ so der CSU Kreisvorsitzende Bernhard Seidenath, MdL, in seinem Grußwort – mit vielen Mitgliedern, großen Aktivitäten und einer hervorragenden Stimmung innerhalb des Ortsverbandes.
Neben der herausragenden und begeisternden Situation im CSU Ortsverband Haimhausen ging Seidenath auf die Suche nach einer Nachfolgerin/einem Nachfolger für unsere Bundestagsabgeordnete Gerda Hasselfeldt ein: die Wahl im Herbst 2017 werde kein Selbstläufer. Es wird großer Anstrengung bedürfen, die Menschen davon zu überzeugen, der CSU ihre Stimme zu geben. Dabei ist es die CSU, die als letzte Volkspartei die Sorgen und Ängste der Menschen so gut aufnimmt wie keine andere Partei – und die unser Land in den letzten 60 Jahren auch hervorragend regiert hat: die niedrige Verschuldung, die geringe Arbeitslosigkeit, die ausgeprägte Innere Sicherheit und die geringe Sozialhilfedichte sprechen Bände so der Landtagsabgeordnete. IMG_0906.Neben den Sportvereinen, dem kirchlichen Engagement, der der Feuerwehren, kommt das politische Ehrenamt häufig zu kurz so der CSU Kreisvorsitzende. Dabei ist es für unsere Gesellschaft so wichtig, denn Demokratie lebt vom Mitmachen. Und deshalb ist auch und gerade das politische Ehrenamt für uns alle so wichtig und auszeichnenswert erklärte Seidenath.

In der vom CSU Kreisvorsitzenden Bernhard Seidenath, MdL, geleiteten Wahl der 13 Delegierten und 13 Ersatzdelegierten für die „Besondere Kreisvertreterversammlung zur Bundestagswahl“ wurden gewählt:

Delegierte: Claudia Kops, Bernhard Seidenath, Martin Müller, Bernhard Gehringer, Angelika Dudyka, Anton Rottmair, Elke Niedermair, Andreas Brandt, Günther Kolbe, Jürgen Schindler, Karl-Heinz Haritz, Julius Hinterberger und Friedrich Bräuninger.

Ersatzdelegierte: Rupert Deger, Thomas Kranz, Horst Prinz, Marianne Hachinger, Simon Käser, Wolfgang Wagner, Benjamin Danner, Thomas Probst, Günay Brandt, Thomas Erlebch, Thomas Mittermair, Marianne Necker und Andreas Eberl.