Gemein­schafts­haus für Otters­hau­sen

CSU Haim­hausen lädt zur einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung ein

Viele inter­es­sier­te Zuhö­rer fanden sich am Diens­tag­abend, den 17. Dezem­ber zu einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung der CSU Haim­hausen zum Thema „Gemein­schafts­haus für Otters­hau­sen“ in der Kul­tur­Kreis­Knei­pe Haim­hausen ein.

Das Inter­es­se an der Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung mit anschlie­ßen­der Dis­kus­si­on war so gewal­tig, dass die Sitz­plät­ze nicht aus­reich­ten und viele Besu­cher ste­hend der Ver­an­stal­tung folg­ten.

Rund 120 Gäste – unter ihnen Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er, die Dritte Bür­ger­meis­te­rin Ange­li­ka Gold­fuß sowie der Senio­ren Union Orts­vor­sit­zen­de Jürgen Schind­ler und die Vor­sit­zen­de des FC Otters­hau­sen, Sieg­lin­der Kefer­lo­her – konnte die CSU Orts­vor­sit­zen­de und Zweite Bür­ger­meis­te­rin Clau­dia Kops, in der Haim­hauser Kul­tur­Kreis­Knei­pe begrü­ßen und infor­mier­te in ihren ein­lei­ten­den Worten, dass, wie bereits mehr­fach berich­tet, der Pacht­ver­trag des Bolz­plat­zes in Otters­hau­sen zum Jah­res­en­de 2020 aus­läuft und auf­grund Eigen­be­darf des Eigen­tü­mers nicht ver­län­gert wird. Was mit der Ver­eins­hüt­te des FC Otters­hau­sen pas­siert, ist wei­ter­hin offen so Clau­dia Kops. Die CSU Haim­hausen, hat sich des­halb Gedan­ken über Alter­na­tiv­stand­or­te für ein „Dorf­ge­mein­schafts­haus“ gemacht, die wir ihnen heute vor­stel­len möch­ten so die CSU Orts­vor­sit­zen­de.

Die Mode­ra­ti­on an diesem Abend über­nahm der stell­vertr. Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Martin Müller. Karin Jost und Simone Wie­lert, stell­ten die vor­ge­schla­ge­nen Stand­or­te „Mai­baum, Hirsch­gang, Mari­en­müh­le und Freetz­stra­ße“ vor. Gemein­de­rat Simon Käser berich­te­te den Anwe­sen­den von seiner Besich­ti­gung des Dorf­ge­mein­schafts­hau­ses in Kreuz­holz­hau­sen, das die dor­ti­ge Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr betreibt.

Bei der anschlie­ßen­den Dis­kus­si­on, wurde leb­haft über die Stand­or­te wie auch das Gebäu­de dis­ku­tiert. So stell­te sich in der Stand­ort­fra­ge bald heraus, dass wohl der Hirsch­gang und die Mari­en­müh­le die Favo­ri­ten sein werden. Viel Dis­kus­si­on gab es auch zu Themen wie: „Kon­flik­te mit Nach­barn, Stra­ßen­ver­kehr, Natur und geschütz­te Fla­chen, Über­schwem­mungs­ge­biet, Rinder des benach­bar­ten Bau­ern­ho­fes“.
Gegen Ende der Ver­an­stal­tung, erteil­te die Vor­sit­zen­de des FC Otters­hau­sen den Auf­trag für ein Dorf­ge­mein­schafts­haus. „Wir wollen für unsere Kinder und unsere Jugend sorgen“ so die Vor­sit­zen­de Sieg­lin­de Kefer­lo­her.

Martin Müller stell­te in seinem Resü­mee am Ende fest:
„das Haus soll einen Platz an der Sonne bekom­men, der Bolz­platz muss dabei sein, es sollte gut mit dem Fahr­rad erreich­bar sein, das Haus soll für „Jung und Alt“ sein, wir brau­chen ein Betrei­ber­mo­dell und eine ver­trag­li­che Rege­lung“.

CSU Orts­vor­sit­zen­de Clau­dia Kops, bedank­te sich beim inter­es­sier­ten Publi­kum und been­de­te die Ver­an­stal­tung mit der Bot­schaft:
„Lasst uns mutig sein, packen wir es gemein­sam an“