Finanz- und Hei­mat­mi­nis­ter Albert Füra­cker schließt Bau­ern­hof in Haim­hausen an Deut­sche Glas­fa­ser Netz an

Inhau­sen ist jetzt am Glas­fa­ser­netz

Bay­erns Finanz­mi­nis­ter Albert Füra­cker, MdL, hat am 27. August 2020 gemein­sam mit dem Geschäfts­füh­rer der Deut­schen Glas­fa­ser, Uwe Nickl, den Ausbau des schnel­len Inter­nets in Haim­hausen voll­endet.
In Inhau­sen hat der Minis­ter sym­bo­lisch zwei Glas­fa­seren­den ver­bun­den („splei­ßen“) und damit das Anwe­sen der Fami­lie Plank für die digi­ta­le Zukunft bereit gemacht.
Nach­dem die Deut­sche Glas­fa­ser, Mitte des letz­ten Jahres 2019, den Gemein­de­kern von Haim­hausen und den Orts­teil Otters­hau­sen mit Glas­fa­ser aus­ge­baut hat, erhal­ten nun die nicht wirt­schaft­lich zu erschlie­ßen­den Außen­ge­bie­te mit Hilfe von För­der­mit­teln Anschluss an das Netz.

 

Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er, freute sich zu diesem Orts­ter­min in Inhau­sen neben dem Baye­ri­schen Finanz­mi­nis­ter Albert Füra­cker auch den Geschäfts­füh­rer von Deut­sche Glas­fa­ser Uwe Nickl, Stefan Graf vom Baye­ri­schen Gemein­de­tag, Frau Bri­git­te Plank, den Stimm­kreis­ab­ge­ord­ne­ten Bern­hard Sei­de­nath sowie die Zweite Bür­ger­meis­te­rin Clau­dia Kops begrü­ßen zu dürfen.
In seinem Gruß­wort beton­te der Bür­ger­meis­ter, „dass wir in Haim­hausen schon sehr bald gerüs­tet sind für alle digi­ta­len Mög­lich­kei­ten heute und in Zukunft — und das flä­chen­de­ckend. Das ver­dan­ken wir ins­be­son­de­re auch unse­ren Bür­ge­rin­nen und Bür­gern so Fel­ber­mei­er, die sich in der Ver­gan­gen­heit für den pri­vat­wirt­schaft­li­chen Netz­aus­bau durch die Deut­sche Glas­fa­ser stark gemacht haben.“

In Bayern sind inzwi­schen über 96 Pro­zent aller Haus­hal­te an das Glas­fa­ser­netz ange­schlos­sen. „Damit liegen wir auf Platz zwei in Deutsch­land, nur Schles­wig-Hol­stein ist noch vor uns“ so Staats­mi­nis­ter Füra­cker, MdL, in seiner klei­nen Anspra­che. „Die leis­tungs­fä­hi­ge und flä­chen­de­cken­de Inter­net­ver­sor­gung – vor allem auch in den länd­li­chen Regio­nen – ist ein zen­tra­les Anlie­gen der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung. Die Digi­ta­li­sie­rung unse­res Landes funk­tio­niert aber nicht im Allein­gang. Sie funk­tio­niert am besten, wenn Wirt­schaft und Staat an einem Strang ziehen“ so Albert Füra­cker.
„Vor­rang hat – nach wie vor – der pri­vat­wirt­schaft­li­che Netz­aus­bau. Das Know­how für den effek­ti­ven und schnel­len Breit­band­aus­bau haben Unter­neh­men wie Deut­sche Glas­fa­ser. Durch pri­va­te Inves­ti­ti­ons­mit­tel werden im ersten Schritt die wirt­schaft­lich anzu­schlie­ßen­den Gemein­de­tei­le rasch mit Glas­fa­sern ver­sorgt. Dann kommt unsere Baye­ri­sche Giga­b­it­för­de­rung ins Spiel und sorgt im zwei­ten Schritt für Flä­chen­de­ckung. So brin­gen wir Bayern schnell und effek­tiv ins digi­ta­le Zeit­al­ter und sparen von den Bür­gern auf­zu­brin­gen­de Steu­er­mit­tel“ so Staats­mi­nis­ter Füra­cker weiter.

Wie wich­tig eine schnel­le und sta­bi­le Inter­net­an­bin­dung ist, zeigt sich aktu­ell an den Her­aus­for­de­run­gen der Corona Krise.