CSU-Wahlkreiskandidaten stellen sich vor

CSU-Wahlkreiskandidaten stellen sich vor

Auf ihrer Tour durch die Landkreise haben die Kandidaten für die Nachfolge der CSU Bundestagsabgeordneten Gerda Hasselfeldt in Haimhausen Station gemacht. Die CSU Ortsverbände Hebertshausen, Röhrmoos und Haimhausen hatten zu einer Vorstellungsrunde eingeladen. Treffpunkt war zunächst die E-Tankstelle am Vorplatz des Haimhauser Rathauses.elektrotankstelle-rathaus-okober-2016

Dr. Georg von Hundt, Katrin Mair, Anton Kreitmair, MdL, und Florian Schiller kamen zum Thema „Zukunft und Visionen – wohin soll sich unser Land entwickeln“. Umgeben von drei an der Zapfsäule befindlichen Elektrofahrzeugen und zusammen mit der Geschäftsführerin der E-Werke, Andrea Haniel von Haimhausen, sowie in Begleitung der drei Bürgermeister, der drei CSU Ortsvorsitzenden und dem CSU Kreisvorsitzenden Bernhard Seidenath, MdL, begannen die vier Kandidaten einen zum Thema passenden Abend.

In der Cafeteria der Bavarian International School warteten ca. 70 Zuhörer auf die Vorstellungsrunde der vier Kandidaten. Die Moderation übernahmen die örtliche CSU Ortsvorsitzende Claudia Kops sowie ihre beiden Kollegen Clemens von Trebra-Lindenau aus Hebertshausen und Burkhard Haneke aus Röhrmoos. Zunächst stellten sich die einzelnen Bewerber um die Nachfolge von Gerda Hasselfeldt in den Deutschen Bundestag vor und gingen dabei auf ihre persönlichen Verhältnisse, politische Herkunft bzw. Erfahrungen, Ehrenämter und Aktivitäten ein.img_1261 Die Moderatoren hatten Fragen zu den Themen Wachstumsdruck im Großraum München, Gesundheitspolitik, Handelspolitik und Altersvorsorge vorbereitet und ließen alle Kandidaten umfangreich zu Wort kommen. Schon bald mischten sich die Zuhörer mit Fragen an die Nachwuchspolitiker ein. Dabei ging es um Wirtschaftsthemen wie den Ausverkauf der deutschen Industrie über Migrations- und Flüchtlingspolitik, Europa, Zinspolitik und Bildung bis hin zu parteipolitischen Details der gerade laufenden CSU Mitgliederbefragung zu Volksabstimmungen. Es gestaltete sich ein lebendiger Austausch zwischen den anwesenden Interessierten aus den drei Dachauer Gemeinden und den Kandidaten.

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Nach über zwei Stunden Rede und Antwort richteten die vier jeweils ein Schlusswort ans Publikum. Bernhard Seidenath bedankte sich bei den vier Bewerbern, bei den Moderatoren und beim Publikum für den interessanten Abend und verwies auf die in vier Wochen stattfindende Versammlung der 160 Delegierten, die dann letztendlich eine Entscheidung über die am besten geeignete Nachfolge von Gerda Hasselfeldt treffen werden.