CSU Haimhausen besucht die ehemalige Residenzstadt Neuburg an der Donau

CSU Haim­hau­sen besucht die ehe­ma­li­ge Resi­denz­stadt Neu­burg an der Donau

Stadt der Renais­sance und des Barock

Bei ange­neh­men som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren ging der dies­jäh­ri­ge tra­di­tio­nel­le Tages­aus­flug der CSU Haim­hau­sen in eine der ältes­ten Städ­te im Her­zen Bay­erns – in die Kul­tur und Renais­sance­stadt Neu­burg an der Donau.
Schon von wei­tem ist die präch­ti­ge Schloss­fas­sa­de mit ihren zwei mar­kan­ten Rund­tür­men zu erken­nen.

von li nach re: Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er, Eli­sa­beth Egger-Wal­ter, Ober­bür­ger­meis­ter Dr. B. Gmeh­ling, OV Clau­dia Kops, Gün­ther Kol­be, Mat­thi­as Eng­hu­ber


Das Rat­haus im Stil der Renais­sance am Karls­platz, wur­de in der Zeit von 1603 bis 1609 erbaut. Im gro­ßen Sit­zungs­saal begrüß­te Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Bern­hard Gmeh­ling die Haim­hau­ser Besu­cher­grup­pe – unter ihnen Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er – und stell­te die wech­sel­vol­le Geschich­te sei­ner Gro­ßen Kreis­stadt vor. Stüt­ze der Neu­bur­ger Wirt­schaft sind heu­te neben eini­gen Indus­trie­be­trie­ben vor allem Hand­werk und Ein­zel­han­del.

Haim­hau­ser Besu­cher­grup­pe vor dem Mari­en­brun­nen am Karls­platz


Unser Spa­zier­gang durch „die Geschich­te der Stadt Neu­burg an der Donau“ begann am Karls­platz, einer Platz­an­la­ge die umsäumt ist von 200-jäh­ri­gen Lin­den sowie statt­li­chen Adels- und Bür­ger­häu­sern aus Renais­sance und Barock. Vom dor­ti­gen Mari­en­brun­nen führ­te uns unser ers­ter Weg zur Hof­kir­che „ Unse­re Lie­be Frau“, ein bedeu­ten­des Bau­werk der Spät­re­nais­sance. Vor­bild für die heu­ti­ge Kir­che ist die „Jesui­ten­kir­che St. Micha­el“ in Mün­chen.
Beson­ders beein­druckt hat uns die Pro­vin­zi­al­bi­blio­thek – bei der Füh­rung durch den his­to­ri­schen Biblio­theks­saal lern­ten wir das Schmuck­käst­chen der ehe­ma­li­gen Resi­denz­stadt ken­nen. Das Biblio­theks­ge­stühl wur­de wäh­rend der Säku­la­ri­sa­ti­on vom Klos­ter Kais­heim hier­her geführt.
Wei­ter ging der Weg zum Resi­denz­schloss Neu­burg – ein präch­ti­ger Renais­sance­bau mit male­ri­schen Arka­den­gän­gen. Ein­zig­ar­tig sind die in Sgraf­fi­to­tech­nik deko­rier­te Hof­fas­sa­de und die bemer­kens­wer­te baro­cke Grot­ten­an­la­ge die im nörd­li­chen Flü­gel unter­ge­bracht ist.

Vor der Wall­fahrts­kir­che in Ber­gen


Der Tages­aus­flug fand sein Ende in der baro­cken Wall­fahrts­kir­che Hei­lig Kreuz in Ber­gen.

Ein herr­li­cher Tag in Neu­burg an der Donau, das land­schaft­lich reiz­voll im Donau­tal liegt.