Bezirksparteitag in Irschenberg

Zusam­men mit zehn wei­te­ren Dele­gier­ten aus dem Kreis­ver­band Dach­au, ver­trat Frau Elke Nie­der­mair unse­ren Orts­ver­band beim dies­jäh­ri­gen Bezirks­par­tei­tag.

Die­ser stand ganz im Zei­chen des bereits ange­lau­fe­nen Wahl­kampfs. In Ihrer Begrü­ßungs­re­de skiz­zier­te die Bezirks­vor­sit­zen­de Frau Ilse Aigner, MdL, die wesent­li­chen Punk­te des zur Abstim­mung ste­hen­den Leit­an­trags. Anschlie­ßend fes­sel­te Minis­ter­prä­si­dent Mar­kus Söder in einer ein­stün­di­gen Rede das Publi­kum. Immer wie­der von Applaus unter­bro­chen beton­te er die Schwer­punk­te der anste­hen­den poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen. Er beton­te, dass Bay­ern, ins­be­son­de­re Ober­bay­ern die Sta­bi­li­tät von Deutsch­land und damit ganz Euro­pa gewähr­leis­tet.
Bay­ern ist nicht ein Bun­des­land, son­dern das Bun­des­land.

In der abschlie­ßen­den Dis­kus­si­on des Leit­an­trags wur­den eini­ge weni­ge Ergän­zun­gen auf­ge­nom­men und der Leit­an­trag von den Dele­gier­ten ein­stim­mig ange­nom­men.

Elke Nie­der­mair

Der Größte Stammtisch, den Hebertshausen je gesehen hat

Mit einer Abord­nung von rund 30 Per­so­nen, mach­ten sich CSU Orts­vor­sit­zen­de Clau­dia Kops und Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er am Don­ners­tag, den 19. Juli auf den Weg in das Fest­zelt nach Heberts­hau­sen.

Anläss­lich des 115. Jubi­lä­ums des Katho­li­schen Bur­schen- und Mäd­chen­ver­eins Heberts­hau­sen ver­an­stal­te­te die dor­ti­ge CSU den „Größ­ten Stamm­tisch, den Heberts­hau­sen je gese­hen hat“. Fest­red­ner an die­sem Abend war der Baye­ri­sche Minis­ter­prä­si­dent Dr. Mar­kus Söder.
Nach dem Bier­an­stich durch Bür­ger­meis­ter Richard Reischl und dem Gruß­wort des CSU Kreis­vor­sit­zen­den Bern­hard Sei­de­nath, MdL, zog Minis­ter­prä­si­dent Dr. Mar­kus Söder, gemein­sam mit den Mit­glie­dern des Katho­li­schen Bur­schen- und Mäd­chen­ver­ein zu den Klän­gen des Baye­ri­schen Defi­lier­mar­sches in das mit 1800 Besu­chern gefüll­te Fest­zelt ein.
Für sei­ne rund 60-minü­ti­ge lau­ni­ge und mit Span­nung erwar­te­te Fest­re­de wur­de Söder von den Fest­zelt­be­su­chern mit lang­an­hal­ten­den Bei­fall belohnt.

Generalsekretär Markus Blume ehrt langjährige CSU Mitglieder

Heimat ist kein Ort, Heimat ist Gefühl“

Ehren­gast und Fest­red­ner beim tra­di­tio­nel­len Ehren­abend der CSU Haim­hau­sen, war Mit­te Juni, der CSU Gene­ral­se­kre­tär Mar­kus Blu­me, MdL.

v.l.: Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er, Bern­hard Sei­de­nath, MdL, Bern­hard Gehrin­ger, August Haas, Orts­vor­sit­zen­de Clau­dia Kops, Gene­ral­se­kre­tär Mar­kus Blu­me, MdL, Julia Gro­te, Kreis­vor­sit­zen­der AKS Dach­au Micha­el Nie­der­mair, Mar­tin Mül­ler

Zahl­rei­che Mit­glie­der und Ehren­gäs­te konn­te Orts­vor­sit­zen­de Clau­dia Kops beim Ehren­abend der CSU Haim­hau­sen im Saal der Schloss­klau­se begrü­ßen. Neben dem Gene­ral­se­kre­tär Mar­kus Blu­me, MdL, freu­te sich die Orts­vor­sit­zen­de, die Geist­lich­keit, Prof. Dr. Gleiß­ner, Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er, den CSU Kreis­vor­sit­zen­den und Stimm­kreis­ab­ge­ord­ne­ten Bern­hard Sei­de­nath, MdL, den Kreis­vor­sit­zen­den des Arbeits­kreis Schu­le und Bil­dung Micha­el Nie­der­mair, die Kreis­vor­sit­zen­de der Jun­gen Uni­on und Zweit­stim­men­kan­di­da­tin für die Bezirks­tag­wahl Julia Gro­te, den Zweit­stim­men­kan­di­da­ten für die Land­tags­wahl August Haas sowie die Orts­vor­sit­zen­de der Jun­gen Uni­on Katha­ri­na Neu­mann und den CSU Orts­vor­sit­zen­den aus Schwab­hau­sen Josef Reischl begrü­ßen zu dür­fen.

Am heu­ti­gen Ehren­abend unse­res Orts­ver­ban­des, wol­len wir wie­der Mit­glie­der für ihre lang­jäh­ri­ge Mit­glied­schaft ehren. Ich spre­che mei­nen beson­de­ren Dank, unser aller Aner­ken­nung aus, dass ihr Euch über Jahr­zehn­te für „Eure CSU Haim­hau­sen“ stark gemacht habt. Wo etwas geschieht, wo sich etwas bewegt – geht es immer von Men­schen aus, die mehr tun als ihre Pflicht“.
Mit die­sen Wor­ten, dank­te CSU Orts­vor­sit­zen­de Clau­dia Kops ins­ge­samt 15 Mit­glie­dern für ihre lang­jäh­ri­ge Treue zur CSU.
Clau­dia Kops, die in ihren Begrü­ßungs­wor­ten auf das The­ma „Hei­mat“ ein­ging mein­te, „Hei­mat, ist weit­aus mehr als ein Begriff oder ein Stück Land, Hei­mat ist das Zuhau­se-Gefühl“. Unser aller Enga­ge­ment im Poli­ti­schen Ehren­amt der CSU Haim­hau­sen – ob als Mit­glied oder in der Funk­ti­on als Gemein­de­rat dient dem Zweck unse­re Hei­mat lie­bens- und lebens­wert zu gestal­ten so die Orts­vor­sit­zen­de. Mit einem Zitat von Franz-Josef Strauß been­de­te Clau­dia Kops Ihre Begrü­ßungs­wor­te: „Wenn Wil­ly Brandt sagt, in Bay­ern gin­gen die Uhren anders, stimmt das. Denn hier gehen sie rich­tig“!
In sei­nem Gruß­wort ging Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er auf die anste­hen­den Her­aus­for­de­run­gen der Gemein­de ein wie den Aus­bau des Glas­fa­ser­net­zes für alle Bür­ger, auch in den Außen­be­rei­chen. Zudem infor­mier­te der Bür­ger­meis­ter die Anwe­sen­den unter ande­rem über eine „neue Hei­mat“ der Feu­er­wehr, die der­zeit noch dis­ku­tiert wird, die geplan­ten Woh­nun­gen im Bau­ge­biet Schram­mer­weg, sowie über das neue Mehr­zweck­ge­bäu­de, das eine neue Hei­mat für die All­ge­mein­ärz­te des AVZ, die Zahn­arzt­pra­xis sowie für diver­se Abtei­lun­gen der Gemein­de­ver­wal­tung wer­den wird.
CSU Kreis­vor­sit­zen­der Bern­hard Sei­de­nath, MdL, dank­te in sei­nem Gruß­wort den Mit­glie­dern des Orts­ver­ban­des für ihr ehren­amt­li­ches poli­ti­sches Enga­ge­ment und stimm­te die Anwe­sen­den auf den Land­tags­wahl­kampf ein.
Für Gene­ral­se­kre­tär Mar­kus Blu­me, der zum ers­ten Mal Gast in Haim­hau­sen war, war es „Ehren­sa­che“, einen so akti­ven Orts­ver­band mit sei­nen 130 Mit­glie­dern, an sei­nem Ehren­abend zu besu­chen. In sei­ner Fest­re­de ging der Gene­ral­se­kre­tär auf das Wahl­kampf­the­ma der CSU „Das Bes­te für Bay­ern“ ein. Wir wol­len, so der Gene­ral­se­kre­tär
„Das Bes­te für Bay­ern“ errei­chen, das sind wir unse­ren Bür­gern schul­dig. Das bedeu­tet auch, dass wir den Leu­ten sagen müs­sen „Wir haben ver­stan­den“ so Mar­kus Blu­me. Bei der Bun­des­tags­wahl hat­ten zu vie­le den Ein­druck, „wir hel­fen der gan­zen Welt, aber wir ver­ges­sen die ein­hei­mi­sche Bevöl­ke­rung“! Wir haben die ein­hei­mi­sche Bevöl­ke­rung nie ver­ges­sen so Blu­me, aber jetzt steht sie wie­der voll im Mit­tel­punkt. Das baye­ri­sche Fami­li­en­geld, das Pfle­ge­geld — was ein Zei­chen ech­ter Wert­schät­zung für die pfle­gen­den Ange­hö­ri­gen ist -, die baye­ri­sche Eigen­heim­zu­la­ge, die Kin­der­geld­erhö­hung und das Bau­kin­der­geld ist ein Pro­gramm für die brei­te Mit­tel­schicht der Gesell­schaft. Sicher­heit, Schutz und Ord­nung sind für die Bevöl­ke­rung wich­tig. Die Poli­tik muss dafür sor­gen, dass die Poli­zei dazu auch im 21. Jahr­hun­dert in der Lage ist so Mar­kus Blu­me. Zur Debat­te um das „Auf­hän­gen von Kreu­zen“ mein­te Blu­me, „eine Mehr­heit der Bay­ern hält das Auf­hän­gen von Kreu­zen für rich­tig“. Das Kreuz ist ein reli­giö­ses Sym­bol, es ist auch ein Bekennt­nis zu den Wer­ten die unse­ren Staat und unse­re Gesell­schaft aus­ma­chen. Es steht für Men­schen­wür­de, Nächs­ten­lie­be und Tole­ranz so der Gene­ral­se­kre­tär.
Wie die Orts­vor­sit­zen­de Clau­dia Kops, schloss auch Mar­kus Blu­me sei­ne rund 45-minü­ti­ge Fest­re­de mit den Wor­ten: „Gott mit dir, du Land der Bay­ern“!
Im Anschluss ehr­te und dank­te Orts­vor­sit­zen­de Clau­dia Kops gemein­sam mit Gene­ral­se­kre­tär Mar­kus Blu­me, Kreis­vor­sit­zen­den Bern­hard Sei­de­nath und Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er den lang­jäh­ri­gen Mit­glie­dern für ihr Enga­ge­ment und ihre Treue zur CSU Haim­hau­sen.
Geehrt wur­den für 50 Jah­re Mit­glied­schaft mit einer Ehren­ur­kun­de und der gol­de­nen Ehren­na­del: Georg Past und Franz Wild­gru­ber.
Für 35 Jah­re wur­den geehrt: Mar­tin Hachin­ger, Anne-Marie Stein­hart, Josef Heigl und Karl Kreuch. Für 30 Jah­re: Mari­an­ne Hachin­ger und Her­bert Hachin­ger.
Für 25 Jah­re: Josef Ler­chl, Anne­lie­se Scho­der, Rena­te Cra­mer, Johann Ler­chl, Micha­el Laum­ba­cher. Für 20 Jah­re Mit­glied­schaft Georg Schar­fen­ber­ger sowie für 10 Jah­re Mit­glied­schaft Hans Schindlböck.

Wahlkampfauftakt in Haimhausen zur bevorstehenden Landtagswahl

Im Land­kreis Dach­au hat die CSU am heu­ti­gen Sams­tag mit Info­stän­den offi­zi­ell den Land­tags­wahl­kampf ein­ge­läu­tet.

Die CSU Haim­hau­sen hat­te ihren Info­stand vor der Bäcke­rei Polz auf­ge­baut, um mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ins Gespräch zu kom­men.

Neben dem Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten und Direkt­kan­di­da­ten Bern­hard Sei­de­nath, kam auch der Bezirks­tags­prä­si­dent und Direkt­kan­di­dat Josef Mede­rer am Haim­hau­ser Info­stand vor­bei.

v.l.: Bern­hard Sei­de­nath, MdL, Micha­el Nie­der­mair, Ange­li­ka Dudy­ka, Clau­dia Kops, Bern­hard Gehrin­ger, Mar­tin Mül­ler

Bern­hard Sei­de­nath, MdL, wie auch Josef Mede­rer, nah­men sich viel Zeit um Fra­gen zu beant­wor­ten, sowie über aktu­el­le The­men zu infor­mie­ren.

Gemein­sam mit dem Haim­hau­ser CSU-Team ver­teil­ten die Kan­di­da­ten die belieb­ten „blau­en Bäl­le“ sowie die „WM Pla­ner“ mit einem Gewinn­spiel, bei dem eine Rei­se nach Ber­lin gewon­nen wer­den kann.

v.l.: Micha­el Nie­der­mair, Josef Mede­rer, Ange­li­ka Dudy­ka, Clau­dia Kops, Bern­hard Gehrin­ger, Mar­tin Mül­ler

Die Würde eines Menschen wahren“

Eine Infor­ma­ti­ons­fahrt zum Danu­vi­us Haus Peters­hau­sen orga­ni­sier­te die CSU Haim­hau­sen Ende Mai.

Das Danu­vi­us Haus, das im Juni 2016 eröff­net wur­de, ist eine Ein­rich­tung für Men­schen mit Demenz­er­kran­kung und sieht sei­nen Auf­ga­ben­schwer­punkt dar­in, Men­schen mit die­ser Erkran­kung einen Lebens­raum zu schaf­fen, der die Selb­stän­dig­keit des Ein­zel­nen bei­be­hält. Das Kon­zept ist so beson­ders wie jeder ein­zel­ne Bewoh­ner.
Im Ein­gangs­be­reich wur­de die Haim­hau­ser Besu­cher­grup­pe (unter ihnen Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er und Stimm­kreis­ab­ge­ord­ne­ter Bern­hard Sei­de­nath) von der Ein­rich­tungs­lei­te­rin Chris­ti­ne Rich­ter und der Pfle­ge­dienst­lei­te­rin Frau Hengst freund­lich emp­fan­gen und begrüßt. Im Bespre­chungs­raum des Hau­ses infor­mier­te Frau Rich­ter die Haim­hau­ser Gäs­te über das Kon­zept der Pfle­ge und Betreu­ung sowie über das Woh­nen und Leben im Danu­vi­us Haus und von der Ver­pflich­tung, Men­schen ein Zuhau­se zu schaf­fen, dass sie bis zum Ende beglei­tet. Dass Danu­vi­us Haus wird auch ein Ort des Ster­bens, an dem die Bewoh­ner am Ende pal­lia­tiv beglei­tet wer­den. Das pfle­gen­de Team ist spe­zi­ell für Demenz­er­kran­kun­gen aus­ge­bil­det. Der­zeit küm­mern sich 110 Mit­ar­bei­ter um 105 Bewoh­ner. Peters­hau­sen ist nach Ingol­stadt bereits das zwei­te Haus als Pfle­ge­heim. Außer­dem gibt es Danu­vi­us Kli­ni­ken in Neu­burg und Pfaf­fen­ho­fen.
Nach der inter­es­san­ten Ein­füh­rung führ­ten die bei­den Damen die Besu­cher­grup­pe durch das Haus und infor­mier­ten dabei über die räum­li­che Gestal­tung des Hau­ses. Von der ruhi­gen Atmo­sphä­re waren dabei alle begeis­tert. Da Demenz­kran­ke oft einen enor­men Bewe­gungs­drang haben so die Ein­rich­tungs­lei­te­rin, bil­den die ring­för­mig ange­ord­ne­ten Zim­mer einen offe­nen Wan­del­gang zum Spa­zie­ren. Sehr beein­druckt hat die Besu­cher­grup­pe der herr­lich ange­leg­te Gar­ten im Innen­hof sowie der Kunst­the­ra­pie­raum in dem von den Bewoh­nern beein­dru­cken­de Bil­der gemalt wer­den.
Der­zeit befin­det sich im Danu­vi­us Haus eine Aus­stel­lung des „Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­ri­um für Gesund­heit und Pfle­ge“ mit dem Titel „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ die der Stimm­kreis­ab­ge­ord­ne­te Bern­hard Sei­de­nath, der Besu­cher­grup­pe am Ende des Rund­gangs vor­stell­te.
Mit einem Geschenk bedank­te sich die CSU Orts­vor­sit­zen­de Clau­dia Kops, bei Frau Rich­ter für den herz­li­chen Emp­fang und den so beein­dru­cken­den Nach­mit­tag im Haus und wünsch­te dem Danu­vi­us Team wei­ter­hin alles Gute für ihre so wert­vol­le Arbeit, deren Anlie­gen es ist: „Die Wür­de eines Men­schen wah­ren, in dem wir ihn respekt­voll und wert­schät­zend begeg­nen und sein „So sein“ aner­ken­nen und akzep­tie­ren“.

Radeln mit dem Bürgermeister

Zu einer wei­te­ren Rad­tour durch die Orts­tei­le mit Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er lud die CSU Haim­hau­sen Mit­te Mai inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ein.
Bei ange­neh­men Früh­lings­tem­pe­ra­tu­ren begrüß­ten CSU Orts­vor­sit­zen­de Clau­dia Kops und Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er die Teil­neh­mer vor dem Rat­haus. Im Anschluss an die Begrü­ßung setz­te sich die Fahr­rad­grup­pe auch schon in Bewe­gung Rich­tung Otters­hau­sen. Vor­bei an der Otters­hau­ser Kir­che St. Jako­bus und St. Ste­phan ging es zum ers­ten Etap­pen­ziel, dem Bau­ge­biet Moos­wie­sen. Hier ent­stand ein klei­ner Natur­park als Aus­gleichs­flä­che für Boden­ver­sie­ge­lun­gen durch Bau­vor­ha­ben der Gemein­de Haim­hau­sen. Auf 11.000 qm füh­ren ver­schlun­ge­ne Wege zwi­schen Was­ser­flä­chen und hei­mi­schen Pflan­zen – die gera­de in ihrer vol­len Blü­te erstrah­len – ent­lang der Müh­len­stra­ße. Da die Aus­gleichs­flä­che grö­ßer ist als das Bau­ge­biet Moos­wie­sen erfor­dert, bleibt auf dem Öko-Kon­to der Gemein­de ein Gut­ha­ben so Bür­ger­meis­ter Fel­ber­mei­er.
Wei­ter ging es Rich­tung Unter­schleiß­hei­mer See.
Etwas abwe­gig des See­ge­län­des kam die Fahr­rad­grup­pe zu einer gro­ßen Wie­se die zum Gewäs­ser­ent­wick­lungs­kon­zept für die Gewäs­ser III. Ord­nung im Gemein­de­ge­biet Haim­hau­sen gehö­ren. Hier­zu infor­mier­te Bür­ger­meis­ter Fel­ber­mei­er, dass die Gewäs­ser nach ihrer Grö­ße in drei Kate­go­ri­en unter­teilt sind. Da die Gewäs­ser III. Ord­nung der Unter­halts­ver­pflich­tung der Gemein­den unter­lie­gen, hat der Gemein­de­rat beschlos­sen, ein Gewäs­ser­ent­wick­lungs­kon­zept für die Gewäs­ser III. Ord­nung in Auf­trag zu geben an das Büro „für öko­lo­gi­sche Feld­for­schung, Natur­schutz und Land­schafts­pla­nung“, das umfang­rei­che Kennt­nis­se und Erfah­run­gen ins­be­son­de­re auch im Bereich des Dach­au­er Moo­ses hat.
Wei­ter ging die Fahrt über Wie­sen und Fel­der in den Orts­teil Inhau­ser Moos.
Am Ran­de der B13 erklär­te Bür­ger­meis­ter Fel­ber­mei­er anhand eines Plans die anste­hen­den Bau­maß­nah­men des Aus­baus der A 92 und B 13. Die Grup­pe erfuhr u.a. vom Bür­ger­meis­ter, dass ein Flüs­ter­asphalt ver­wen­det wird, der die Lärm­be­las­tung min­dern soll. Zusätz­lich wer­den Lärm­schutz­wäl­le und –wän­de ein­ge­setzt. Somit sol­len fast alle Gebäu­de im Inhau­ser Moos die gefor­der­ten Lärm­wer­te errei­chen.
Die letz­te Etap­pe der Rad­tour führ­te vor­bei an der „Mari­en­kir­che Inhau­sen“ zum „Kra­mer Kreuz“ und hin­über zum „Grund­feld“. Hier wur­de die Anfang Dezem­ber 2017 von der Deut­schen Glas­fa­ser auf­ge­stell­te und in Betrieb genom­me­ne „zen­tra­le Ver­tei­lungs­sta­ti­on „PoP“ besich­tigt.
Eine Rad­tour bei herr­li­chem Früh­lings­tem­pe­ra­tu­ren die allen sehr viel Spaß gemacht hat.