FU-Haimhausen besuchte die Altstadt Rothenburg ob der Tauber

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen fuhr die Frauenunion Haimhausen in die mittelfränkische Kleinstadt Rothenburg ob der Tauber im Landkreis Ansbach.

Die mittelalterliche Altstadt Rothenburg ist gut erhalten und mit den vielen Baudenkmälern und Kulturgütern eine weltbekannte Sehenswürdigkeit. Bekannt ist neben der begehbaren Stadtbefestigung, das Kriminalmuseum und insbesondere das Weihnachtsmuseum von Käthe Wohlfahrt.

Die Legende, nach der der Bürgermeister Georg Nische auf Befehl des kaiserlichen Generals Tilly einen Krug mit 3,25 Liter Wein in einem Zug leerte und dadurch die Stadt 1631 vor der Zerstörung rettete, ist berühmt. Aus diesem Anlass findet jährlich das historische Festspiel „Der Meistertrunk“ statt.img_1152

Von der Stadtmauer aus bot sich ein traumhafter Blick über die Landschaft des Taubertals.

Nach der Stadtführung und dem Mittagessen blieb noch genügend Zeit, das Kleinod selbst zu erkunden, das alljährlich von rund 2 Millionen Touristen besucht wird.

Am Nachmittag wurde die Fahrt zur Hauptstadt Mittelfrankens nach Ansbach fortgesetzt.

In der Orangerie, die von 1728 bis 1743 erbaut wurde und im schönen Hofgarten der bekannten Residenz liegt, wurde eine Kaffeepause eingelegt. Zu den Attraktionen der Residenz zählen der doppelgeschossige Festsaal, das Spiegelkabinett sowie der Kachelsaal mit rund 2800 Fliesen.

Heute ist in der Residenz die Regierung Mittelfrankens untergebracht.

Auf dem Weg nach Hause wurde noch eine kurze Rast in der Confiserie Schocolat in Hilpoltstein eingelegt, die ein großes und vielfältiges Produktangebot präsentiert

Es war rundum ein schöner Tagesausflug.

 

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