24+1 Schwimmen

Die BRK-Was­ser­wacht Markt Inders­dorf — Ain­ho­fen ver­an­stal­tet tra­di­tio­nell am Wochen­en­de der Umstel­lung auf Win­ter­zeit ihr 24+1-Stunden-Schwimmen. So auch am 28. und 29. Okto­ber 2017.

Für die CSU-Haim­hau­sen waren dabei: Clau­dia Kops (Orts­vor­sit­zen­de), Bern­hard Sei­de­nath (Kreis­vor­sit­zen­der), Micha­el Nie­der­mair (Inter­net­be­auf­trag­ter), Bir­git und Alex Weber

Gesamt wur­den von der CSU im Zeit­raum von 25 Stun­den eine Distanz von ins­ge­samt 43.900 Meter zurück­legt.

Apotheker Peter Geier feierte seinen 70. Geburtstag

Sei­nen 70. Geburts­tag fei­er­te Anfang Okto­ber unser lang­jäh­ri­ges CSU Mit­glied, der Haim­hau­ser Apo­the­ker Peter Gei­er.
Peter Gei­er, der sich um die düs­te­re Zukunft der Lan­d­apo­the­ken Sor­gen macht, enga­giert sich mit sei­nem Wis­sen seit Jah­ren im Gesund­heits- und Pfle­ge­po­li­ti­schen Arbeits­kreis (GPA) der CSU.
CSU Orts­vor­sit­zen­de Clau­dia Kops, gra­tu­lier­te ihrem Mit­glied mit einem Geschenk im Namen der CSU Haim­hau­sen, wie auch per­sön­lich, zum „Run­den Geburts­tag“.

CSU Haimhausen spendet für „BRK Helfer vor Ort“

Über eine Spen­de in Höhe von 300 Euro durf­te sich das Team der „Hel­fer vor Ort“ in Haim­hau­sen freu­en. Die finan­zi­el­le Unter­stüt­zung ist für das neue Ein­satz­fahr­zeug bestimmt. CSU Orts­vor­sit­zen­de Clau­dia Kops und CSU Schatz­meis­ter Anton Rott­mair über­reich­ten die Spen­de an Emi­lie Rück­ert, die als Ver­tre­ter der „Hel­fer vor Ort“ den Betrag ent­ge­gen nahm.
Da das bis­he­ri­ge Fahr­zeug nach 17 Jah­ren in „die Jah­re gekom­men ist“, wol­len und müs­sen sich die der­zeit sie­ben Frau­en und Män­ner der Haim­hau­ser BRK Hel­fer­grup­pe ein neu­es Ein­satz­fahr­zeug anschaf­fen.
Die­ses Vor­ha­ben hat Anfang Okto­ber die CSU Haim­hau­sen mit einem herz­li­chen Vergelt‘s Gott für das ehren­amt­li­che Enga­ge­ment unter­stützt.
Die Hel­fer vor Ort sol­len die Zeit zwi­schen dem Ein­tre­ten des Not­falls und der ers­ten medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung ver­kür­zen. Bei einem Not­fall wer­den die HvO auto­ma­tisch von der Ret­tungs­leit­stel­le alar­miert. Durch die kur­zen Anfahrts­we­ge und die Orts­kennt­nis der Hel­fer kön­ne man schnell vor Ort sein so Emi­lie Rück­ert.

Radeln mit dem Bürgermeister

Zu einer Rad­tour mit Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er lud die CSU Haim­hau­sen Ende Sep­tem­ber inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ein.


Bei strah­len­dem Son­nen­schein begrüß­ten CSU Orts­vor­sit­zen­de Clau­dia Kops und Bür­ger­meis­ter Fel­ber­mei­er die rund 30 Teil­neh­mer vor dem Rat­haus zur gemein­sa­men Rad­tour durch Haim­hau­sen.
Nach der Begrü­ßung setz­te sich die Fahr­rad­grup­pe mit dem Bür­ger­meis­ter an der Spit­ze in Bewe­gung.
Als ers­tes Ziel wur­de das neue Bau­ge­biet „Schram­mer­weg“ ange­fah­ren. Hier schloss sich der Stimm­kreis­ab­ge­ord­ne­te Bern­hard Sei­de­nath, MdL, der Grup­pe an.
Der zwei­te Abschnitt des Bau­ge­bie­tes wur­de im Früh­jahr 2017 mit 16 Par­zel­len erschlos­sen. Der Bür­ger­meis­ter erklär­te, dass im Neu­bau­ge­biet Ein­fa­mi­li­en- und Rei­hen­häu­ser ent­ste­hen. Acht Par­zel­len für Rei­hen­mit­tel­häu­ser wur­den im Rah­men des „Haim­hau­ser Bau­land­mo­dells“ an Inter­es­sier­te ver­kauft. Wir rech­nen damit so der Bür­ger­meis­ter, dass die Arbei­ten im Früh­jahr 2018 abge­schlos­sen sein wer­den.
Wei­ter ging es per Rad zum Kreis­ver­kehr „Kra­mer Kreuz“ und auf die bereits geteer­te aber noch nicht fer­tig gestell­te Allee­stra­ße, deren Fer­tig­stel­lung Anfang Novem­ber 2017 vor­ge­se­hen ist. Die künf­ti­ge Allee, für die sich die Haim­hau­ser Wäh­ler anläss­lich eines Bür­ger­ent­scheids im Sep­tem­ber 2009 mit gro­ßer Mehr­heit aus­ge­spro­chen hat­ten, wird am Ende der Bau­maß­nah­men bepflanzt wer­den. Die ein­zel­nen Lin­den-Bäu­me sol­len bereits bei der Pflan­zung einen Stamm­um­fang von ca. 25 cm haben und ca. 4,50 Meter hoch sein.
Die Rad­grup­pe ließ es sich nicht neh­men, gemein­sam mit ihrem Bür­ger­meis­ter die Allee­stra­ße bis zur Schloss­zu­fahrt hin­ab zu radeln.
Die Dach­au­er Stra­ße ent­lang ging es vor­bei an der Otters­hau­ser Kir­che, zum neu­en Rad­weg an der Staats­stra­ße 2339. Da die Arbei­ten der Fer­tig­bau-Brü­cke am Roß­bach noch nicht fer­tig abge­schlos­sen sind, konn­te man nur ein Stück ent­lang des neu­en Rad­we­ges fah­ren, der am 20. Okto­ber 2017 eröff­net wer­den soll.
Mit guten Gesprä­chen klang der Nach­mit­tag im Gast­hof zur Post aus.

Ministerpräsident Horst Seehofer Ehrengast beim politischen Volksfestdienstag in Dachau

Um gemein­sam nach Dach­au zum poli­ti­schen Volks­fest­diens­tag fah­ren zu kön­nen, orga­ni­sier­te die CSU Haim­hau­sen einen Bus­trans­fer in die Gro­ße Kreis­stadt.

Im voll­be­setz­ten Fest­zelt war­te­ten unter dem weiß-blau­en Bier­zelt­him­mel 3000 Besu­che­rin­nen und Besu­cher auf die Ankunft des Baye­ri­schen Minis­ter­prä­si­den­ten.
Zu den Klän­gen des Baye­ri­schen Defi­lier­mar­sches zog Horst See­ho­fer gemein­sam mit Ger­da Has­sel­feld MdB, Bern­hard Sei­de­nath, MdL und der CSU Bun­des­tags­kan­di­da­tin Kat­rin Staff­ler ins Dach­au­er Bier­zelt ein.


In sei­ner gut ein­stün­di­gen Rede ging der Minis­ter­prä­si­dent u.a. auf The­men wie die „Aus­wei­tung der Müt­ter­ren­te, Inne­re Sicher­heit, Abschaf­fung des Soli­da­ri­täts­zu­schlags nach 27 Jah­ren deut­scher Ein­heit sowie einer Ober­gren­ze für Zuwan­de­rer“ ein.
Mit lang­an­hal­ten­dem Applaus wur­de die Rede vom Publi­kum belohnt.

Mit der Bay­ern­hym­ne und dem Deutsch­land­lied fand der poli­ti­sche Volks­fest­diens­tag in Dach­au sein Ende.

Impressionen vom Bierzeltbesuch mit Ministerpräsident Horst Seehofer