Dialog der CSU Haimhausen

Am 26. Mai 2019 fin­det der Bürgerentscheid über das Vorhaben „Nahversorgung am Kramer Kreuz“ statt. Wir wün­schen uns hier­für eine hohe Wahlbeteiligung, des­halb ist uns der Einbezug der Bürgerschaft zu die­sem Thema sehr wich­tig.

Für alle Interessierten und all die­je­ni­gen, die kei­ne ZEIT hat­ten an der Bürgerversammlung im März teil­zu­neh­men, gibt es eine gute Nachricht!

Wir, die CSU Haimhausen, wol­len Ihnen noch­mals die Möglichkeit bie­ten, mit uns in locke­rer Runde ins Gespräch zu kom­men und Ihre Fragen zum Volksentscheid zu beant­wor­ten. Darüber hin­aus möch­ten wir auch ger­ne Ihre Sichtweise ver­ste­hen und Ihre Wünsche und Anregungen mit auf­neh­men.

Mittwoch, den 10. April 2019, um 19:00 Uhr
Gasthof zur Post (Nebenraum), Amperpettenbacher Str. 1, 85778 Haimhausen

Jahreshauptversammlung mit Neuwahl bei der CSU Haimhausen

Claudia Kops im Amt der Ortsvorsitzenden bestä­tigt

Der CSU Ortsverband Haimhausen hat auf sei­ner Ortshauptversammlung den Vorstand sowie die Delegierten und Ersatzdelegierten in die Kreisvertreterversammlung neu gewählt.
45 der 126 Mitglieder waren gekom­men, um die poli­ti­schen Weichen für die nächs­ten zwei Jahre zu stel­len.
Neben Bürgermeister Peter Felbermeier freu­te sich die Ortsvorsitzende auch den CSU Kreisvorsitzenden und Stimmkreisabgeordneten Bernhard Seidenath, MdL begrü­ßen zu dür­fen.
Bei der Jahreshauptversammlung im voll­be­setz­ten Saal der KulturKreisKneipe bestä­tig­ten die Mitglieder
Claudia Kops für wei­te­re zwei Jahre im Amt der Ortsvorsitzenden.
In der vom CSU Kreisvorsitzenden Bernhard Seidenath, MdL, gelei­te­ten Wahl, wur­den
Katharina Neumann, Bernhard Gehringer und Michael Niedermair zu den drei stell­ver­tre­ten­den Ortsvorsitzenden bestimmt.
Jürgen Schindler, trat als stell­ver­tre­ten­der Vorsitzender nicht mehr an, da er als Senioren Union Ortsvorsitzender auto­ma­tisch dem engen Vorstand ange­hört.
Martin Müller fun­giert künf­tig als Schriftführer und Anton Rottmair wur­de in sei­ner Position als Schatzmeister bestä­tigt. Thomas Mittermair, gehört dem geschäfts­füh­ren­den Vorstand der CSU Haimhausen wei­ter­hin als Fraktionsvorsitzender an.
Für die bei­den lang­jäh­ri­gen Mitglieder
, dem CSU Ehrenvorsitzenden, Altbürgermeister und Ehrenbürger Franz Laumbacher und Alfred Maier, wur­de am Beginn der Versammlung eine Gedenkminute ein­ge­legt.
In ihrem Rechenschaftsbericht erin­ner­te Claudia Kops an die vie­len Veranstaltungen des ver­gan­ge­nen Jahres. „Die Jahreshauptversammlung lie­fert uns immer wie­der einen guten Grund, Rückschau auf das ver­gan­ge­ne Jahr zu hal­ten aber auch zu über­le­gen, was das neue Jahr brin­gen könn­te“ so Claudia Kops am Beginn ihrer Rede. „Politisch gese­hen, steht der CSU und dem Kontinent eine „his­to­ri­sche Wahl bevor“, da mit Manfred Weber erst­mals ein CSU Politiker als EVP Spitzenkandidat zur Europawahl antritt und berech­tig­te Chancen hat als ers­ter Bayer, Präsident der EU Kommission und damit einer der wich­tigs­ten Politiker des Kontinents zu wer­den so Kops.
Für uns Gemeinden steht am 15. März 2020 die Kommunalwahl an und der Wahlkampf der nach der Sommerpause mit aller Kraft begin­nen wird. Langweilig wird es uns 2019 nicht so die Ortsvorsitzende. Die Bürgernähe bestimmt unser Handeln, das leben wir und wol­len dies auch wei­ter­hin tun. Haimhausen ist eine lebens­wer­te Heimat, wir set­zen uns mit gan­zer Kraft für unser schö­nes Haimhausen ein und ste­hen für christ­li­che, sozia­le und umwelt­ge­rech­te Werte, so die Ortsvorsitzende. Als CSU wol­len wir „gemein­sam zu neu­er Stärke“ fin­den. Vor der CSU und für unse­ren Ortsverband liegt ein Jahr mit vie­len Aufgaben aber auch mit gro­ßen Chancen so Claudia Kops.
Bürgermeister Peter Felbermeier sprach in sei­nem Grußwort unter ande­rem das gro­ße Bauprojekt der „Sanierung und Erweiterung der Sporthalle Haimhausen sowie den Neubau der Mensa“ an, berich­te­te von der Durchführung eines Bürgerentscheids im Zusammenhang mit der geplan­ten Ansiedelung eines Verbrauchermarktes am Kramer Kreuz und teil­te einen Zwischenbericht zum Bau des Mehrzweckgebäudes neben dem Rathaus mit.
Im Bayerischen Landtag hat sich nach der Wahl eini­ges ver­än­dert so der
CSU Kreisvorsitzende und Stimmkreisabgeordnete Bernhard Seidenath in sei­nem Grußwort. Er berich­te­te er über 100 Tage Schwarz‐​Orange Koalition.
Den neu­en CSU Ortsvorstand kom­plet­tie­ren die Beisitzer:
Günther Kolbe, Thomas Mittermair, Friedrich Bräuninger, Dr. Rupert Deger, Gerlinde Doniat, Anita Demmler, Beate Heinrich, Tanja Eberl und Peter Weihberg.
Als Kassenprüfer fun­gie­ren künf­tig: Günay Brandt und Gudrun Kolbe

Parteitag der Christlich‐​Sozialen Union am 19.Januar 2019

Beim 84. Parteitag der CSU am Samstag, den 19. Januar 2019 in der Kleinen Olympiahalle München, wur­de Dr. Markus Söder mit 87,42% zum neu­en Parteivorsitzenden gewählt.
Horst Seehofer hat vor der Neuwahl des Parteivorsitzenden, Dr. Markus Söder als sei­nen Nachfolger vor­ge­schla­gen.

Nach sei­ner Wahl beton­te Dr. Markus Söder „es ist mir eine rie­si­ge Ehre in so gro­ße Fußstapfen tre­ten zu kön­nen“.

Seine Pläne für die CSU fasst Söder in drei Begriffen zusam­men:
Partnerschaft, Profil, Erneuerung.
Markus Söder will die CSU brei­ter auf­stel­len, die Basis inten­si­ver ein­bin­den und die Partei für mehr Junge, Frauen und Außenstehende öff­nen.

Ein Jahrzehnt führ­te Horst Seehofer als Parteivorsitzender die CSU und stand als Ministerpräsident an der Spitze der baye­ri­schen Staatsregierung.
Als Basis sei­ner Politik hat er stets die „Koalition mit den Bürgern“ gese­hen.
„Politik ist immer Dienst am Menschen. Das ist der Kompass mei­ner Tätigkeit als Vorsitzender gewe­sen: Verachtet mir die klei­nen Leute nicht!“ so Seehofer.
Mit über­wäl­ti­gen­der Mehrheit wur­de Horst Seehofer am Parteitag zum CSU Ehrenvorsitzenden gewählt.

Auf dem Parteitag, bot sich der CSU Ortsvorsitzenden Claudia Kops, die als Delegierte für den Kreisverband Dachau teil­nahm, die Gelegenheit mit Monika Hohlmeier, MdEP, ins Gespräch zu kom­men.
Ich freue mich schon sehr, Monika Hohlmeier bei unse­rem „Politischen Stammtisch“ am Sonntag, den 31. März 2019 in der KulturKreisKneipe , als Diskussionsteilnehmerin begrü­ßen zu dür­fen so Claudia Kops.

Prof. Angelika Niebler, MdEP, verewigt sich

Bei ihrem Besuch anläss­lich des CSU Neujahrsempfangs am
18. Januar 2019, hat sich Prof. Angelika Niebler, MdEP, auch in das
Goldene Buch der Gemeinde Haimhausen ein­ge­tra­gen.
Vor den Augen der rund 300 Teilnehmer schrieb sie am Ende des
offi­zi­el­len Teils auf der Bühne fol­gen­den Text in das Goldene Buch:

Haimhausen und sei­nen Bürgerinnen und Bürgern alles Gute und
viel euro­päi­schen Geist!
Herzlichen Dank für die wun­der­ba­re Gastfreundschaft“,
Ihre Angelika Niebler

Neujahrsempfang der CSU Haimhausen

Ehrengast und Festrednerin war am Freitag, den 18. Januar 2019 auf dem tra­di­tio­nel­len Neujahrsempfang der CSU Haimhausen, Prof. Angelika Niebler, MdEP, stell­ver­tre­ten­de Parteivorsitzende der CSU und Landesvorsitzende der Frauen Union.

Meine Anerkennung und mein beson­de­rer Dank, gebührt heu­te Abend all jenen, die ihren Erfolg 2018 im täg­li­chen Miteinander gesucht und gefun­den haben. Sie waren es, die ein Netz aus leben­di­gen Verbindungen mit ihren Gedanken, mit ihren Worten und Taten von Mensch zu Mensch geknüpft haben so die CSU Ortsvorsitzende Claudia Kops in ihrer Begrüßung.
Rund 300 Gäste konn­te Claudia Kops, — auch im Namen der FU Ortsvorsitzenden Angelika Dudyka, SEN Ortsvorsitzenden Jürgen Schindler und der JU Ortsvorsitzenden Katharina Neumann – beim tra­di­tio­nel­len Neujahrsempfang der CSU im Auditorium der Bavarian International School will­kom­men hei­ßen.
Neben zahl­rei­chen Gästen aus den meis­ten Landkreisgemeinden und auch Nachbarlandkreisen waren unter ihnen auch vie­le ehren­amt­lich Tätige.
„Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebens­wert machen.“
„Beim Recherchieren bin ich auf ein
Zitat des fran­zö­si­schen Schriftstellers und Journalisten, Guy de Maupassant, auf­merk­sam gewor­den und ich fin­de die­ses als ein gutes Motto für den heu­ti­gen Abend“ so Claudia Kops.
In ihrer dies­jäh­ri­gen Begrüßungsrede galt der Ortsvorsitzenden
das beson­de­re Augenmerk dem Ehrenamt mit Blaulicht und Sirene. An 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden am Tag, enga­gie­ren sich in Bayern bei den Feuerwehren, Technischen Hilfswerk, dem Roten Kreuz und den frei­wil­li­gen Hilfsorganisationen rund 430.000 Einsatzkräfte ehren­amt­lich.
Neben dem Ehrenamt mit Blaulicht, ging Claudia Kops unter ande­rem auch auf die Ehrenamtlichen des Elisabeth‐​Hospizvereins Dachau ein, die sich selbst „Freunde auf Zeit“ beschrei­ben und im Herbst letz­ten Jahres ihr 20‐​jähriges Bestehen fei­er­ten, auf das 25‐​jährige Bestehen der „Helfer vor Ort“ in Haimhausen, die recht­zei­tig zu ihrem Jubiläum ein neu­es Fahrzeug beka­men sowie auf vier Jahrzehnte „sozia­les Engagement für ihre Mitmenschen am Ort“, der Haimhauser Nachbarschaftshilfe.
Bürgermeister Peter Felbermeier, ging in sei­nem Grußwort auf Themen wie die Breitbandversorgung in Haimhausen, die bereits begon­ne­nen Baumaßnahmen der Schulturnhalle sowie die Planungen für 30 geför­der­te Wohnungen und 12 Eigentumswohnungen im Baulandmodell ein. Auch auf die Angelegenheit „Ansiedlung eines Verbrauchermarktes am Kramer Kreuz“ ging der Bürgermeister in sei­nem Grußwort ein.
Zu einer wah­ren „Liebeserklärung an Europa“ wur­de die Festrede von Prof. Angelika Niebler. Es sei eine gro­ße Errungenschaft, ohne Grenzen in Europa rei­sen zu kön­nen und auch eine gemein­sa­me Währung zu haben. Breiten Raum in Angelika Nieblers Ansprache nahm der Brexit ein: „Den Austritt Großbritanniens aus der EU hal­te ich für einen gro­ßen Fehler“, erklär­te Niebler und beton­te, dass „unse­re Türen offen“ blie­ben. Das Problem sei, dass die Briten nicht wüss­ten, was sie woll­ten. Niebler hofft des­halb auf ein zwei­tes Referendum und gibt die Hoffnung nicht auf, dass das Vereinigte Königreich in die EU‐​Gemeinschaft zurück­keh­re. Eine aktu­el­le Herausforderung sei der gemein­sa­me Kampf gegen den Terror. Niebler schil­der­te ein­drück­lich den Abend des Terroranschlags in Straßburg, den sie – wie alle Europa‐​Abgeordneten – live mit­er­lebt habe. Hieraus zog die Landesvorsitzende der Frauen Union den Schluss: „Terroristen ken­nen kei­ne Grenzen in Europa. Dafür müs­sen alle zusam­men hal­ten. Wir brau­chen Europa nicht für die vie­len Kleinigkeiten, son­dern für die gro­ßen Linien.“ Niebler rief dazu auf, „Europa gemein­sam wei­ter zu ent­wi­ckeln“. Europa lebe von der Vielfalt. „Die Regionalität und die Verwurzelung in der eige­nen Heimat – das macht Europa aus“, so Niebler: „Man kann Haimhauser, Bayer, Deutscher und gleich­zei­tig Europäer sein.“ Zudem dür­fe nicht ver­ges­sen wer­den: „Bayern liegt im Herzen Europas.“
Insoweit sei die Europawahl am 26. Mai 2019 eine „Schicksalswahl, weil Populisten in vie­len Ländern Europas das Rad zurück dre­hen woll­ten.“
CSU Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Bernhard Seidenath dank­te Angelika Niebler in sei­nem Schlusswort für ihre Festrede. Gerade die Bavarian International School (BIS) sei ein tol­les Beispiel dafür, wie das gro­ße Friedensprojekt Europa funk­tio­nie­re: „Jugendliche vie­ler Nationen ler­nen hier gemein­sam und stüt­zen sich gegen­sei­tig, um an der wei­te­ren Entwicklung unse­rer Gesellschaft, ja der gan­zen Welt mit­zu­ar­bei­ten. Die Alumni der BIS sind über die gan­ze Welt ver­streut – Haimhausen hat Freunde über den gesam­ten Erdball!“, so Seidenath. In Frieden leben zu dür­fen, sei bei­lei­be kei­ne Selbstverständlichkeit. Unsere Vorfahren und fast alle Menschen der Erde wären froh, wenn sie so leben könn­ten wie die Bayern im Jahr 2019: mit einer sta­bi­len Demokratie und mit einer tol­len Verfassung, die in die­sem Jahr eben­falls einen run­den Geburtstag fei­ert: unser Grundgesetz wird 70 Jahre alt. „Ganz vor­ne fasst das Grundgesetz die Lehren aus zwölf Jahren Nazi‐​Schreckensherrschaft und nicht für mög­lich gehal­te­nen Zivilisationsbruch in nur sechs Worten zusam­men: „Die Würde des Menschen ist unan­tast­bar.“ Dies gilt gera­de für die Schwächsten in unse­rer Gesellschaft: die Älteren und Ältesten, die Jungen und Jüngsten, die Pflegebedürftigen, die Menschen mit Behinderung“, so Seidenath. Deshalb för­de­re der Freistaat die Pflegebedürftigen mit dem Landespflegegeld, die Jüngsten mit dem Familiengeld und die Hebammen mit einem Hebammen‐​Bonus und einer Niederlassungsprämie für frei­be­ruf­li­che Hebammen. Deshalb för­de­re der Freistaat auch das Hospiz‐ und Palliativwesen und des­halb habe er auch ein Sehbehindertengeld und ein Taubblindengeld ein­ge­führt: „Das ist eine huma­ne Gesellschaft“, erklär­te Seidenath und schloss – neben einem Dank an alle Ehrenamtlichen – mit dem Zitat von Franz Josef Strauß: „Bayern ist unse­re Heimat, Deutschland unser Vaterland und Europa unse­re Zukunft!“
Das schon zur Tradition gewor­de­ne
Gastgeschenk – ein Aquarell von Dr. Andreas Schröder – erhielt Prof. Angelika Niebler von Claudia Kops, Bernhard Seidenath und Bürgermeister Peter Felbermeier über­reicht. In die­sem Jahr zeigt es „Sehenswürdigkeiten von München“.
Die Haimhauser Dorfmusik unter der Leitung ihrer Dirigentin Emma Morris, die den Abend musi­ka­lisch umrahm­te, been­de­te den offi­zi­el­len Teil mit der Bayern‐​Hymne, dem Deutschland‐​Lied und der Europa‐​Hymne.

CSU Neujahrsempfang in Karlsfeld


 

Auf Einladung der CSU Karlsfeld, nahm die CSU Ortsvorsitzende Claudia Kops am Dreikönigstag, den 06. Januar 2019 beim dor­ti­gen, schon zur Tradition gewor­de­nen Neujahrsempfang im Bürgerhaus Karlsfeld teil.

Musikalisch umrahmt, wur­de der Empfang vom Karlsfelder Symphonieorchester. Ehrengast an die­sem Sonntagvormittag war der frü­he­re Bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein. Vor ca. 200 Parteifreunden sprach Beckstein in sei­ner 60 minü­ti­gen Festrede über christ­li­che Werte und die Zukunft des Parteiensystems.

Beim anschlie­ßen­den Empfang kamen Claudia Kops und ihr Kollege aus Röhrmoos, CSU Ortsvorsitzender Burkhard Haneke mit Dr. Günther Beckstein ins Gespräch.
Eine wirk­lich inte­ge­re Persönlichkeit und ein über­zeug­ter und über­zeu­gen­der Christ.