Die neuen MVV-Bus­li­ni­en laden zum Umstei­gen ein

Seit Dezem­ber gibt es nun die länger schon vor­be­rei­te­ten, neuen MVV-Buslinien!

Der Bus 771 fährt wochen­tags alle 40 Minu­ten vom Bahn­hof Peters­hau­sen (S2) nach Lohhof zur S1.

Der Bus 772 fährt wochen­tags jede Stunde vom Bahn­hof Inders­dorf (S2 Alto­müns­ter) über Röhr­moos (S2 Peters­hau­sen) zum Bahn­hof Unter­schleiß­heim (S1).

Beide Linien ver­keh­ren an Arbeits­ta­gen zwi­schen 5.30 und 22.30 Uhr. 

An Sams­ta­gen, sowie Sonn- und Fei­er­ta­gen fahren beide Linien min­des­tens alle 80 bzw. 120 Minu­ten, also min­des­tens halb so oft.

Damit wird Haim­hausen zu einem zen­tra­len Punkt im enger geknüpf­ten und wesent­lich häu­fi­ger getak­te­ten Netz des öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehrs. Über Peters­hau­sen erreicht man auch den über­re­gio­na­len Zugverkehr.

Es gibt mehr Umstei­ge­mög­lich­kei­ten, und der Umstieg vom Indi­vi­du­al­ver­kehr auf den MVV wird deut­lich attrak­ti­ver.  Beispiele:

  • Von Haim­hausen, Haupt­str. 24, ist man mit dem 771 in 10 Minu­ten wie bisher am Bahn­hof Lohhof. Zum Bahn­hof Peters­hau­sen dauert es 24 Minuten.
  • Mit dem 772 erreicht man von der Haupt­str. 24 aus die S‑Bahn in Unter­schleiß­heim in 16 Minu­ten, oder steigt vorher im Indus­trie­ge­biet aus. Nach Röhr­moos sind es 19, zum Inders­dor­fer Bahn­hof 32 Minuten.
  • Für Aus­flü­ge könnte man denken an einen Besuch in Alto­müns­ter; mit dem 772 bis Inders­dorf und dann mit der S2 schafft man das auch am Wochen­en­de in 52 Minu­ten. Nach Ingol­stadt braucht man mit dem Bus 771 und der Regio­nal­bahn ab Peters­hau­sen nur 62 Minu­ten. Und nach Frei­sing geht es in 36 Minu­ten mit dem 771 nach Lohhof und dann mit der S1.

Genaue­res für die eige­nen Stre­cken und Zeiten kann man erfah­ren bei der MVV-Aus­kunft unter www​.efa​.mvv​-muen​chen​.de .

Die neuen Linien 771 und 772 sowie das neue Ziel Hohen­kam­mer für die bekann­te Bus­li­nie 693 an der Hal­te­stel­le in der Haim­hau­ser Orts­mit­te (Die Linie 693 wurde ver­län­gert und fährt nun über Kam­mer­berg weiter nach Hohen­kam­mer, aber nur wochen­tags mor­gens und abends durch Haim­hausen. Die Linien 723 und 725, sowie 614 dienen weiter haupt­säch­lich als Schul­bus­se nach Dachau und Freising.

 

 

 

Frauen Union gra­tu­liert zum 90. Geburtstag

Sieg­lin­de Heigl fei­er­te Mitte Dezem­ber ihren 90. Geburts­tag. Einen Blu­men­strauß konnte die Frauen Union zum Ehren­tag mit den herz­lichs­ten Glück­wün­schen im Namen des gesam­ten Orts­ver­ban­des über­rei­chen. Sieg­lin­de Heigl ist ein lang­jäh­ri­ges Mit­glied in der Frauen Union.

Wir wün­schen der Jubi­la­rin für das neue Lebens­jahr viel Glück, Gesund­heit und Gottes Segen.

 

 

 

 

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Glück­wün­sche zum 70. Geburtstag

Christl Meyer fei­er­te im Dezem­ber ihren 70. Geburts­tag. Die stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der Frauen Union Clau­dia Kops konnte in Namen des Orts­ver­ban­des die besten Glück­wün­sche über­rei­chen. Christl Meyer ist bereits seit 13 Jahren Mit­glied im Orts­ver­band. Auf diesem Weg wün­schen wir ihr für das neue Lebens­jahr viel Glück, Gesund­heit sowie Gottes Segen.

 

 

 

 

 

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Fragen an Bür­ger­meis­ter Fel­ber­mei­er zum Brauereigelände

Grob gekenn­zeich­ne­ter Pla­nungs­um­fang des ehe­ma­li­gen Braue­rei­ge­län­des mit Schloss­klau­se zwi­schen der Dorf­stra­ße (im Bild rechts), der Haupt­stra­ße (unten), und der Zufahrt zum Schloss (links). Quelle: Google.

Wie war erste Reak­ti­on des Gemein­de­ra­tes auf die am 14. Okto­ber von der Firma Euro­bo­den und deren Archi­tek­ten vor­ge­leg­te erste Skizze (www​.haim​hausen​.de/​p​l​a​n​u​n​g​e​n​-​p​r​o​j​e​k​t​e​/​e​h​e​m​a​l​i​g​e​-​s​c​h​l​o​s​s​b​r​a​u​e​r​e​i​-​h​o​f​g​a​r​t​e​n​-​h​a​i​m​h​a​u​s​e​n​/​2​1​1​0​1​4​-​h​a​i​-​p​r​a​e​s​e​n​t​a​t​i​o​n​-​g​e​m​e​i​n​d​e​r​a​t​s​s​i​t​z​u​n​g​.​p​d​f​?​c​i​d​=​76n)?

Bgm. Fel­ber­mei­er: Der vor­ge­stell­te Ansatz ist gut ein­ge­gan­gen auf die Bür­ger­be­fra­gung, den Denk­mal­schutz und Ele­men­te des Orts­bil­des. Für das zu erhal­ten­de Sud­haus sind inter­es­san­te Mög­lich­kei­ten für Gas­tro­no­mie, Ver­an­stal­tungs­räu­me und Büros auf­ge­zeigt worden. Damit und durch andere Bei­spiel­pro­jek­te haben die Archi­tek­ten und der Inves­tor eine sehr pro­fes­sio­nel­le Arbeits­wei­se ver­an­kert, auf der wir die wei­te­re Zusam­men­ar­beit auf­bau­en möch­ten.   

Wie reagiert die Gemein­de darauf? Die Gemein­de Haim­hausen hat die soge­nann­te Pla­nungs­ho­heit. Daher liegt es auch im Inter­es­se des Inves­tors, mit der Gemein­de zu koope­rie­ren. Dafür wird die Ver­wal­tung dem Gemein­de­rat in der Dezem­ber-Sit­zung vor­schla­gen, ein Gre­mi­um aus städ­te­bau­li­chen Fach­leu­ten und eini­gen Gemein­de­rats­mit­glie­dern zu bilden.

Womit würde sich diese Arbeits­grup­pe befas­sen? Zusätz­lich zu den bis­he­ri­gen inhalt­li­chen Wün­schen aus der Bür­ger­be­fra­gung muss es auch men­gen­mä­ßi­ge Leit­plan­ken geben zum Umfang der zukünf­ti­gen Wohn‑, Gewer­be-  und öffent­li­chen Nut­zung.  Die Zunah­me des flie­ßen­den und ste­hen­den Ver­kehrs muss im gesam­ten Umfeld betrach­tet werden.  Wir­kun­gen auf Orts­an­sicht, Plätze und Begeg­nungs­räu­me, sowie Nach­fol­ge­las­ten dürfen nicht allein von der im Zugriff befind­li­chen Fläche her gedacht werden. Um dafür die fach­li­che Augen­hö­he her­zu­stel­len, brau­chen wir zusätz­li­che Kompetenz.

Was wären Bei­spie­le dieser erwei­ter­ten Sicht? Die vor­ge­leg­te Skizze ori­en­tiert sich am ver­füg­ba­ren Grund­stück, sowie der Lini­en­füh­rung von der Dorf­stra­ße und dem Mühl­bach her.  Es gibt aber auch zen­tra­le Achsen ent­lang der Allee­stra­ße hin zur Schloss­klau­se und ent­lang der Haupt­stra­ße, die heute eine große Rolle spie­len und viel­leicht sogar wich­ti­ger sind. Dem sollte eine neue Bebau­ung nicht nur „den Rücken“ zukeh­ren. Der Vor­schlag, das Rat­haus mit im Sud­haus unter­zu­brin­gen, scheint beden­kens­wert, müsste aber im Zusam­men­hang mit der Gestal­tung des bis­he­ri­gen Stand­orts an der Haupt­stra­ße gese­hen werden. Aspek­te wie diese müssen wir aus über­grei­fen­der Sicht bei­steu­ern können.   

Und wie geht es 2022 damit weiter? Nach Ent­schei­dung des Gemein­de­ra­tes würden wir das Gre­mi­um hof­fent­lich mög­lichst rasch und kom­pe­tent beset­zen, und in die Haus­auf­ga­ben und Dis­kus­si­on ein­stei­gen.  Wir haben durch die hohe Qua­li­tät auf der Inves­to­ren­sei­te eine große Chance für Haim­hausen, die wir nicht ver­strei­chen lassen wollen, und deren Wir­kun­gen und Neben­wir­kun­gen wir genau im Blick haben müssen.

 

 

 

 

Es ist Zeit für Klartext

Liebe Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­ger, wegen der inzwi­schen gefähr­lich ver­lau­fen­den vier­ten Welle der Corona-Pan­de­mie teilen wir diesen Aufruf von Dr. Man­fred Wagner, Ärzt­li­cher Direk­tor und Pan­de­mie­be­auf­trag­ter, Kli­ni­kum Fürth, als  wort­ge­treue Abschrift seiner Video-Stel­lung­nah­me, ver­öf­fent­licht auf Lin­kedIn am 10.11.2021.

Bitte prüfen Sie Ihren Corona-Impf­sta­tus und lassen Sie sich noch feh­len­de Imp­fun­gen zeit­nah in der Arzt­pra­xis, vom mobi­len Impf­team oder im Impf­zen­trum geben. Nutzen Sie ärzt­li­chen Rat. Denken Sie an die bekann­ten Hygie­ne­re­geln und redu­zier­te Kon­tak­te. Seien Sie soli­da­risch mit Ihren Mit­bür­gern und den Men­schen, die im Gesund­heits­we­sen für Sie da sind. Und blei­ben Sie gesund!

Dr. Rupert Deger, CSU-Ortsvorsitzender

Dr. med. Man­fred Wagner: „Was wir hier in den Kli­ni­ken im Moment als vierte Welle erle­ben, ist eine Pan­de­mie der Unge­impf­ten. Hätten wir jetzt eine nahezu voll­stän­di­ge Durch­imp­fung der Bevöl­ke­rung, dann gäbe es die Welle in dieser Form nicht, und das Gesund­heits­we­sen wäre nicht wieder an seiner Belas­tungs­gren­ze oder teil­wei­se darüber.

Aus meiner Sicht lässt sich schon viel zu lange die Mehr­heit der Bevöl­ke­rung in den Bericht­erstat­tun­gen und in den Talk­shows von Quer­den­kern und Wis­sen­schafts­leug­nern mit schrä­gen Argu­men­ta­tio­nen vor sich her­trei­ben. Mit immer neuen und immer unsin­ni­ge­ren und vor allem fal­schen Behaup­tun­gen und Theo­rien werden Men­schen ver­un­si­chert und der ein­fa­che und klare Blick auf die Rea­li­tät geht ver­lo­ren.  Und dazu braucht es auch keine wei­te­ren For­schun­gen, Unter­su­chun­gen, Stu­di­en­ergeb­nis­se – es ist glockenklar:

DER WEG AUS DIESER PANDEMIE IST DIE 
IMPFUNG, UND DIE IMPFUNG HAT EIN EXTREM HOHES MASS AN SICHERHEIT.

Die Gefah­ren und die Neben­wir­kun­gen sind durch eine Infek­ti­on um ein Viel­fa­ches höher, als das, was bei der Imp­fung besteht.

Keine reine Privatsache“

Und die Frage, ob ich mich impfen lasse oder nicht, ist keine reine Pri­vat­sa­che, aber die Min­der­heit an Ego­is­ten gibt den Ton an.  Von diesen wird dau­ernd nur gefragt: „Was bringt es für den Ein­zel­nen, sich impfen zu lassen, oder welche Nach­tei­le hat es?“ Es wird pos­tu­liert, dass es eine Ent­schei­dung des Ein­zel­nen sei, das Risiko der Infek­ti­on ein­zu­ge­hen oder nicht. Aber in einer Pan­de­mie geht es um mehr als um den Ein­zel­nen. Eine Pan­de­mie ist keine Pri­vat­sa­che, das Nicht-Impfen von über 20 Pro­zent der erwach­se­nen Bevöl­ke­rung ist keine Pri­vat­sa­che, denn die Ent­schei­dung dieser 20 Pro­zent hat immense Aus­wir­kun­gen auf den Rest der Bevölkerung:

  • Auf den Pati­en­ten mit Herz­in­farkt, der wert­vol­le und wirk­lich über­le­bens­ent­schei­den­de Minu­ten im Ret­tungs­wa­gen ver­liert, weil der Weg zum nächs­ten freien Inten­siv­bett ein­fach länger gewor­den ist.
  • Auf die Pati­en­tin mit Eier­stock­krebs, die drin­gend ope­riert werden muss, deren Tumor-Ope­ra­ti­on aber ver­scho­ben werden muss, weil kein Inten­siv­bett frei ist.
  • Auf die Pati­en­tin mit Schlag­an­fall, für die gilt: Time is brain — Zeit ist Gehirn. Also jede Minute ver­zö­ger­ter Kran­ken­haus­ein­wei­sung erhöht das Risiko für eine blei­ben­de Läh­mung oder Behinderung.
  • Für den schwer­kran­ken Pati­en­ten, der län­ge­re Zeit im Kran­ken­haus liegt, oder viel­leicht sogar im Ster­ben liegt und den seine Ange­hö­ri­gen nicht, oder wenn, dann nur kurz sehen können, und beglei­ten können.

Ich könnte mit diesen Bei­spie­len hier endlos wei­ter­ma­chen, und des­halb ist die Ent­schei­dung, sich impfen lassen oder nicht, eben keine reine Privatsache.

Die Frei­heit des Ein­zel­nen hört dort auf, wo sie die Frei­heit des Ande­ren ein­schränkt. Und dieser Punkt ist bei dieser Pan­de­mie und der Frage der Imp­fung lange erreicht.

Mit­ar­bei­ter können nicht mehr“

Wir sind jetzt in der aus meiner Sicht kri­tischs­ten Phase der Pan­de­mie, denn die vierte Welle trifft auf ein Gesund­heits­sys­tem, das aus­ge­laugt ist. Unsere Mit­ar­bei­ter können nicht mehr, können nicht immer noch einmal alle Kräfte zusam­men­raf­fen und wieder durchhalten.

Die Pan­de­mie hat Narben hin­ter­las­sen und wir könn­ten all das ver­hin­dern, wenn sich genü­gend impfen lassen würden.  Und des­halb noch einmal mein drin­gen­der Appell an Sie: Lassen Sie sich nicht von irgend­wel­chen Pseudo-Exper­ten ver­un­si­chern. Die Mei­nung der Wis­sen­schaft ist klar: Die Imp­fun­gen sind der ein­zi­ge und einzig ver­ant­wort­ba­re Weg aus dieser Pan­de­mie. Und des­halb meine, unsere Bitte an Sie:

LASSEN SIE SICH IMPFEN!“

 

Einige Daten zur Corona-Pan­de­mie, abge­le­sen am 11. Novem­ber 2021:

  • Euro­pa­weit hat Deutsch­land laut RKI/​JHU viele Unge­impf­te aller Alters­grup­pen und eine sehr hohe Anzahl von Ansteckungen:

Corona 11. Novem­ber 2021

Unge­impf­te

Inzi­denz

Deutsch­land

30,1%

263,3

Frank­reich

23,9%

98,7

Ita­li­en

22,5%

77,4

Spa­ni­en

18,5%

43,3

  • Bun­des­weit star­ben laut RKI an dem Tag 235 Corona-Erkrank­te, das ent­spricht dem täg­li­chen Absturz eines großen Pas­sa­gier­flug­zeugs; seit Beginn der Pan­de­mie sind 2% aller Infi­zier­ten an oder mit Corona verstorben.
  • Bay­ern­weit infi­zier­ten sich Unge­impf­te 9,8 mal häu­fi­ger als Geimpf­te; laut Lan­des­amt für Gesund­heit lag die 7‑Tage-Inzi­denz pro 100.000 bei 
    • 97,6 für Geimpfte
    • 953,2 für Ungeimpfte.
  • Laut Helios waren im Kli­ni­kum Dachau 14 Corona-Pati­en­ten auf Normal- und 7 Corona-Pati­en­ten auf Inten­siv­sta­ti­on, dane­ben waren nur noch 10 Nicht-Corona-Pati­en­ten auf Intensiv.
  • Unge­impft waren im Kreis Dachau laut Land­rats­amt von 155.000 Ein­woh­nern ca. 50.000 in allen Altersgruppen.
  • Der Anteil Unge­impf­ter an den Corona-Pati­en­ten in sta­tio­nä­rer Behand­lung in Deutsch­land beträgt laut IfW der­zeit 84,5 Prozent.
  • Laut AOK können die Kosten für eine sta­tio­nä­re Corona-Behand­lung stark vari­ie­ren, in ein­fa­chen Fällen bleibt es bei vier­stel­li­gen Beträ­gen, kommt eine Beatmung hinzu, erreicht man pro Fall im Schnitt 34.200 Euro, in der Spitze mehr als 77.700 Euro.

 

 

Info­stand der Frauen Union

Ange­li­ka Gra­ebsch, Mari­an­ne Hachin­ger, Tanja Eberl und Clau­dia Kops dis­ku­tier­ten mit vielen Besu­chern am Sams­tag, den 18. Sep­tem­ber 2021 über die anste­hen­de Bun­des­tags­wahl am Info­stand der Frauen Union vor der Bäcke­rei Polz.

 

 

 

 

 

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Dis­kus­si­ons­run­de „Ener­gie­wen­de am Ort“

Am Mitt­woch, den 15. Sep­tem­ber fand in der Haim­hau­ser Kul­tur­kreis­knei­pe und online die Dis­kus­si­ons­run­de Ener­gie­wen­de am Ort statt. 25 Gäste in der Kneipe und 17 Online-Teil­neh­mer waren in der regen Dis­kus­si­on von 19 bis 22 Uhr inten­siv dabei.

Als lokale Exper­tin­nen und Exper­ten dis­ku­tier­ten (im Foto v.l.) Andre­as Heckl, Dr. Markus Maier, Andrea von Haniel, Dr. Rupert Deger, Julia Bredl und Bgm. Peter Fel­ber­mei­er mit den Besu­chern und unse­rer Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Katrin Staff­ler (Mitte) über Aus­gangs­la­ge und Bau­stei­ne der Ener­gie­wen­de in Haimhausen.

Schwer­punk­te sind dabei die Ein­spa­rung und Ablö­sung von Benzin und Diesel bei der Mobi­li­tät sowie von Gas und Öl beim Heizen, und im Gegen­zug die Bereit­stel­lung von aus­rei­chend Ener­gie aus Sonne, Wind, Bio­mas­se oder Wasser für die heute tech­nisch mög­li­chen Alter­na­ti­ven. Vorab konn­ten dazu 61 Haus­hal­te befragt werden.

Eigen­in­itia­ti­ve sowie Pla­nung, Finan­zie­rung und Aus­füh­rung der für den Kli­ma­schutz und den Schutz vor Kli­ma­fol­gen nöti­gen umfang­rei­chen Inves­ti­tio­nen in unsere pri­va­te und öffent­li­che Infra­struk­tur werden auch die kom­mu­na­le Tages­ord­nung in den kom­men­den Jahren bestim­men. Details finden Sie unter www​.csu​-haim​hausen​.de/​w​p​-​c​o​n​t​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​2​0​2​1​/​0​7​/​V​o​r​b​e​r​e​i​t​u​n​g​.​pdf.