Parteiarbeit: Der Wahlkampf mit Plakaten hat begonnen

Claudia Kops, Bernhard Gehringer, Martin Hachinger und Michael Niedermair haben sich heute bei Regen auf den Weg gemacht, alle Plakatwände für die Bundestagswahl mit den Plakaten der CSU zu bestücken. Die Standorte sind Kramer Kreuz, Ottershausen an der Dachauer Straße, Maibaumwiese ggü. Rathaus, Hauptstraße bei der Feuerwehr, Inhauser Moos, Amperpettenbacher Straße vor dem Kreisverkehr.

Glasfaser: Treffen der Multiplikatoren

CSU-Multiplikatoren v.l.: Bernhard Gehringer, Bernard Peterander (Deutsche Glasfaser), Claudia Kops, Michael Niedermair, Peter Haslbeck

Am Mittwoch, den 9 August 2017 trafen sich die Multiplikatoren, um von der Deutschen Glasfaser den aktuellen Stand der Nachfragebündelung zu erfahren. DG ermittelt noch die aktuellen Zahlen, da die Verträge noch eingegeben und geprüft werden müssen. Es könnte noch knapp werden. Nächste Woche soll dann das genaue Ergebnis bekannt gegeben werden. Siehe auch…
Bis dahin können noch Verträge im Infopoint oder Online abgegeben werden.

Saubere Luft, saubere Umwelt, saubere Energie

CSU Bundestagskandidatin Katrin Staffler, besucht das E-Werk Haimhausen

Auf dem diesjährigen Brauereifest in Haimhausen kamen die CSU Bundestagskandidatin Katrin Staffler und die Betreiberin der Haimhauser E-Werke Haniel, Andrea von Haniel das erste Mal ins Gespräch.


Um sich über die Themen „Energiepolitik und Energiewende“ auszutauschen, sowie sich über die Probleme und Anliegen kleinerer Energieversorger zu erkundigen besuchte nun Katrin Staffler auf Einladung von Andrea von Haniel gemeinsam mit der Zweiten Bürgermeisterin und CSU Ortsvorsitzenden Claudia Kops, dem Senioren Union Ortsvorsitzenden Jürgen Schindler, dem stellvertr. Ortsvorsitzenden der Jungen Union Andreas Brandt sowie Elke und Michael Niedermair, das E-Werk Haniel Haimhausen.


Auf Ihrem Werksgelände, dem E-Werk 1 empfing und begrüßte Andrea von Haniel ihre Besuchergruppe. Sie berichtete, dass in Haimhausen bereits seit mehr als 100 Jahren Strom aus Wasserkraft erzeugt wird; inzwischen in der 4. Generation. Erzeugung, Netz und Vertrieb nach wie vor in einem Haus.
Andrea von Haniel begann mit einer geschichtlichen Einführung, wir erfuhren dabei, dass ihr Onkel James Haniel von Haimhausen bereits im Jahr 1902 das 1. E-Werk im Schloss-Park erbaute, E-Werk 2+3 wurden durch ihren Vater Günter Haniel von Haimhausen erbaut.
Nach der geschichtlichen Einführung, führte uns unser erster Weg zum E-Werk 3, das 1986 in Ottershausen am Hirschgang erbaut wurde und ein sogenanntes „Überströmtes Kraftwerk“ ist, da es 2 Stockwerke unter dem Mühlbach überströmt wird. Weiter ging es zum E-Werk 2, das von den konventionellen Kraftwerken das Kleinste ist. Das E-Werk am Schwebelbach erzeugte den Strom auch zum Betreiben des Mahlwerks, der Mahlbetrieb wurde 1969 eingestellt. Das 4. Kraftwerk, die Wasserkraftschnecke wurde 2016 an einem Seitenarm des Schwebelbachs bei der Marienmühle durch Andrea von Haniel erbaut. Die Anlage, die Wasserkraft in Energie umwandelt versorgt 22 Haushalte mit lupenreinem Ökostrom. Damit können im Jahr etwa 78.000 Kilowattstunden Ökostrom erzeugt werden.
Bei der anschließenden Diskussion im Konferenzraum des E-Werkes ging es um Themen wie:

  • Die kleinen integrierten Strombetriebe sollen erhalten werden (Erzeugung, Netz und Vertrieb)
  • Weniger Bürokratie: Deutschland muss nicht die EU-Vorgaben zu 120% umsetzen, 100% reichen.
  • Intelligente Smartmeter (Strommessgeräte) bringen außer Kosten für den Normalbürger nichts. Das Gesetz muss nachgebessert werden.

Bei unserer Begehung mit der CSU Bundestagskandidatin Katrin Staffler, konnten wir durch Andrea von Haniel, hautnah die Stromerzeugung bei den 3 Wasserkraftwerken, sowie bei der neuen Wasserkraftschnecke erleben.

Sommer in Haimhausen – Ortsteil Inhausen