CSU Neujahrsempfang in Karlsfeld


Auf Ein­la­dung der CSU Karls­feld, nahm die CSU Orts­vor­sit­zen­de Clau­dia Kops am Drei­kö­nigs­tag, den 06. Janu­ar 2019 beim dor­ti­gen, schon zur Tra­di­ti­on gewor­de­nen Neu­jahrs­emp­fang im Bür­ger­haus Karls­feld teil.

Musi­ka­lisch umrahmt, wur­de der Emp­fang vom Karls­fel­der Sym­pho­nie­or­ches­ter. Ehren­gast an die­sem Sonn­tag­vor­mit­tag war der frü­he­re Baye­ri­sche Minis­ter­prä­si­dent Dr. Gün­ther Beck­stein. Vor ca. 200 Par­tei­freun­den sprach Beck­stein in sei­ner 60 minü­ti­gen Fest­re­de über christ­li­che Wer­te und die Zukunft des Par­tei­en­sys­tems.

Beim anschlie­ßen­den Emp­fang kamen Clau­dia Kops und ihr Kol­le­ge aus Röhr­moos, CSU Orts­vor­sit­zen­der Burk­hard Han­eke mit Dr. Gün­ther Beck­stein ins Gespräch.
Eine wirk­lich inte­ge­re Per­sön­lich­keit und ein über­zeug­ter und über­zeu­gen­der Christ.

Personelle Änderung in der CSU Gemeinderatsfraktion

In der letz­ten Sit­zung des Gemein­de­ra­tes vor der Som­mer­pau­se stell­te unser CSU-Gemein­de­rat und lang­jäh­ri­ger JU-Orts­vor­sit­zen­der Andre­as Brandt den Antrag, von sei­nem Man­dat als Gemein­de­rat ent­bun­den zu wer­den. Grund dafür ist, dass er sei­nen Mas­ter im Aus­land absol­vie­ren wird und sich des­halb nicht mehr in der Lage sieht, das Man­dat im gewohn­ten Umfang aus­zu­üben. In sei­nen Abschieds­wor­ten bedank­te er sich bei dem Gre­mi­um für die gute und ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit in den letz­ten 3 Jah­ren und appel­lier­te vor allem an jun­ge Men­schen, selbst zu kan­di­die­ren und etwas zu bewe­gen. “Es lohnt sich wirk­lich. Man ist ganz nah an den Men­schen und der Poli­tik, kann Initia­ti­ven star­ten und dabei Unmen­gen an Erfah­run­gen sam­meln” so Brandt. Zum Schluss wünsch­te er dem Gemein­de­rat, und ins­be­son­de­re dem Nach­rü­cker für die CSU-Frak­ti­on, Dr. Man­fred Moo­sauer, gutes Gelin­gen und viel Erfolg bei den anste­hen­den Pro­jek­ten und Her­aus­for­de­run­gen der Gemein­de.

Andre­as Brandt,Peter Fel­ber­mei­er

Dr.Moosauer, Peter Fel­ber­mei­er

Seidenath referiert über aktuelle Herausforderungen und Initiativen

Senio­ren-Uni­on Haim­hausen beschäf­tigt sich mit den The­men Gesund­heit und Pfle­ge

Mit den Zukunfts­the­men „Gesund­heit und Pfle­ge“ beschäf­tig­te sich der Senio­ren-Uni­on-Orts­ver­band Haim­hausen jüngst in einer eige­nen Ver­an­stal­tung. SEN-Orts­vor­sit­zen­der Jür­gen Schind­ler konn­te hier­zu den gesund­heits- und pfle­ge­po­li­ti­schen Spre­cher der CSU-Land­tags­frak­ti­on, Bern­hard Sei­de­nath, begrü­ßen. Vor den zahl­rei­chen Zuhö­rern – dar­un­ter Zwei­te Bür­ger­meis­te­rin Clau­dia Kops – ging Sei­de­nath in sei­nem Hei­mat­ort auf die Initia­ti­ve sei­ner Frak­ti­on ein, einen Medi­zi­ner­man­gel und ins­be­son­de­re einen Man­gel an Haus­ärz­ten in Zukunft zu ver­hin­dern. „Noch sind wir in Bay­ern sehr gut ver­sorgt. Doch ein Drit­tel aller Haus­ärz­te ist inzwi­schen über 60 Jah­re alt und wird des­halb in den nächs­ten acht Jah­ren in den Ruhe­stand tre­ten. Hier­für müs­sen wir schon jetzt vor­sor­gen“, erläu­ter­te Sei­de­nath und for­der­te eine Erhö­hung der Zahl der Medi­zin­stu­di­en­plät­ze in Deutsch­land sowie einen erleich­ter­ten Zugang zum Medi­zin­stu­di­um für sol­che jun­gen Men­schen, die sich ver­pflich­ten, im Anschluss als Haus­arzt in unter­ver­sorg­ten Gebie­ten zu prak­ti­zie­ren. „Dabei darf nicht nur die Abitur­no­te eine Rol­le spie­len“, erläu­ter­te Sei­de­nath. Ins­ge­samt brau­che die All­ge­mein­me­di­zin einen höhe­ren Stel­len­wert in der medi­zi­ni­schen Aus­bil­dung. In der Pfle­ge, ins­be­son­de­re in der Alten­pfle­ge, dro­he ein Fach­kräf­te­man­gel nicht nur: hier sei er bereits Wirk­lich­keit. Die Zahl der Pfle­ge­be­dürf­ti­gen wer­de in den nächs­ten 15 Jah­ren um 50 Pro­zent zuneh­men – auf bay­ern­weit etwa 500.000 Men­schen. Stu­di­en besag­ten des­halb, dass jeder drit­te Schul­ab­gän­ger mit mitt­le­rem Schul­ab­schluss in der Pfle­ge gebraucht wer­de. „Wich­tig ist vor allem, dass wir die Pfle­gen­den län­ger als die aktu­ell durch­schnitt­lich sie­ben Jah­re in ihrem Beruf hal­ten. Hier­für müs­sen die Arbeits­be­din­gun­gen wei­ter ver­bes­sert wer­den“, erklär­te Sei­de­nath und appel­lier­te an die Tarif­ver­trags­part­ner, die Bezah­lung der Pfle­ge­kräf­te wei­ter anzu­he­ben. In der anschlie­ßen­den inten­si­ven Dis­kus­si­on wur­den noch vie­le wei­te­re The­men ange­spro­chen, etwa die Fra­ge, was gegen Anti­bio­ti­ka-Resis­ten­zen gemacht wer­den kön­ne und müs­se, die Samm­lung von Gesund­heits­da­ten sowie die Anstren­gun­gen, die für eine ver­bes­ser­te Prä­ven­ti­on von Erkran­kun­gen unter­nom­men wür­den.

von links: Bern­hard Seidenath,Mdl. , Jür­gen Schind­ler

Bezirksparteitag mit Neuwahlen

Beim Bezirks­par­tei­tag mit Neu­wah­len am Sams­tag, den 22. Juli 2017 in der Stadt­hal­le Ger­me­ring wur­de Staats­mi­nis­te­rin Ilse Aigner, MdL, mit 96,74% erneut zur CSU Bezirks­vor­sit­zen­den gewählt!

Dach­au­er Dele­gier­ten mit Bun­des­tags­kan­di­da­tin Kat­rin Staff­ler (3.von re – nicht auf dem Bild Bern­hard Sei­de­nath, MdL, Land­rat Ste­fan Löwl)

Hightech hautnah erleben“

High­tech haut­nah erle­ben“

CSU Haim­hausen besucht das MAN Werk Mün­chen-Karls­feld.

Mit einem span­nen­den Blick hin­ter die Pro­duk­ti­ons­ku­lis­sen konn­te die Besu­cher­grup­pe der CSU Haim­hausen, Ende Juni die „MAN Fas­zi­na­ti­on“ haut­nah erle­ben.

von li nach re: Werks­füh­rer Herr Tapi­que, CSU OV Clau­dia Kops, Dr. Man­fred Moo­sauer

Am Emp­fang des Truck Forums wur­den wir von unse­rem Werks­füh­rer Herrn Tapi­que freund­lich emp­fan­gen und begrüßt. Bevor unse­re Werks­be­sich­ti­gung beim Erfin­der des Die­sel­mo­tors – Rudolf Die­sel — begann, erfuh­ren wir im Besu­cher­raum, dass mit der Unter­stüt­zung von MAN im Jahr 1893 der Sie­ges­zug des Selbst­zün­ders begann. Der ers­te MAN Lkw wur­de im Jahr 1955 in Mün­chen gebaut. Seit über 60 Jah­ren ist das Werk mit einer heu­ti­gen Flä­che von rund 1 Mil­li­on Qua­drat­me­tern Haupt­sitz von MAN Truck und Bus. Rund 9300 Mit­ar­bei­ter ent­wi­ckeln und pro­du­zie­ren hier schwe­re Lkw, sowie Ach­sen und Fah­rer­häu­ser.
Wie effi­zi­ent MAN High­tech-Trucks gebaut wer­den, konn­ten wir nach unse­rem Trans­fer ins Werk, selbst haut­nah erle­ben. Wäh­rend unse­rer Werks­füh­rung erhiel­ten wir von Herrn Tapi­que inter­es­san­te Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen und beglei­te­ten den Wer­de­gang der Fahr­ge­stel­le. Das Werk Mün­chen, fer­tigt Lkw der schwe­ren Bau­rei­he mit 18 bis 41 Ton­nen zuläs­si­gen Gesamt­ge­wicht. Die Lkw Mon­ta­ge fer­tigt mit mehr als 900 Beschäf­tig­ten Lkw der Bau­rei­hen TGS und TGX.
Zeu­ge der „Hoch­zeit“ wur­den wir, als in der End­mon­ta­ge Fah­rer­haus und Fahr­ge­stell zusam­men­ge­fügt wur­den und erleb­ten die Erst­in­be­trieb­nah­me, durch wel­che die MAN Trucks zum Leben erweckt wer­den.

Besu­cher­grup­pe im MAN Truck Forum

Im MAN Werk Mün­chen waren wir der „Qua­li­tät auf der Spur“ und durf­ten Inno­va­ti­on erfah­ren und Kom­pe­tenz erle­ben.