CSU vor Ort in Amper­pet­ten­bach

Wir dis­ku­tie­ren mit IHNEN und hören IHNEN zu

Die CSU Haim­hausen begann ihre Reihe „CSU vor Ort“ in Amper­pet­ten­bach.
Im Restau­rant „Olive Garden“ stell­ten Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er und die Gemein­de­rats­kan­di­da­ten sich den Fragen der anwe­sen­den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern.

CSU Orts­vor­sit­zen­de Clau­dia Kops, freute sich neben Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er und den teil­neh­men­den CSU Gemein­de­rats­kan­di­da­ten rund 30 Gäste begrü­ßen zu dürfen um mit Ihnen über aktu­el­le Themen zu dis­ku­tie­ren.

Nach einer kurzen Vor­stel­lung der Gemein­de­rats­kan­di­da­ten/-innen, stell­te Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er seine Ziele für die kom­men­den 6 Jahre vor. Dabei ging er auf Themen wie die „Kinder- und Jugend­ar­beit“ ein, dabei ist Bür­ger­meis­ter Fel­ber­mei­er die Qua­li­tät in der Betreu­ung des Nach­wuch­ses beson­ders wich­tig. Bei dem Punkt „bezahl­ba­rer Wohn­raum“, müssen Lösun­gen geschaf­fen werden für Miete und Eigen­tum so der Bür­ger­meis­ter. Die Unter­stüt­zung der Feu­er­wehr und des Helfer vor Ort zur Sicher­heit Aller in unse­rer Gemein­de sowie die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät und die Unter­stüt­zung des Ehren­am­tes zur Stär­kung des sozia­len Mit­ein­an­ders.

 

In locke­rer ent­spann­ter Atmo­sphä­re dis­ku­tier­ten die Anwe­sen­den mit Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er u.a. über den Zustand der Feld­we­ge in Westerndorf/​Oberndorf den beson­ders die Rad­fah­rer sehr zu spüren bekom­men. Das Bau­ge­biet „Amper­berg“ wurde ebenso erör­tert wie das Bau­recht und die Ober­flä­chen­ent­wäs­se­rung in Amper­pet­ten­bach.

Ein inter­es­san­ter Dis­kus­si­ons­abend in Amper­pet­ten­bach mit guten Gesprä­chen und der Bitte des Bür­ger­meis­ters um Ver­trags­ver­län­ge­rung durch die Bürger und Bür­ge­rin­nen.

 

 

 

Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Horst See­ho­fer, MdB, ver­ewigt sich

Bei seinem Besuch anläss­lich des CSU Neu­jahrs­emp­fangs am 25. Januar 2020, hat sich Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Horst See­ho­fer auch in das Gol­de­ne Buch der Gemein­de Haim­hausen ein­ge­tra­gen.

Vor den Augen der rund 400 Teil­neh­mer schrieb er am Ende des offi­zi­el­len Teils auf der Bühne fol­gen­den Text in das Gol­de­ne Buch:

Danke und die besten Wün­sche für alle Bürger in Haim­hausen!“

  1. Januar 2020

Horst See­ho­fer

 

 

 

Neu­jahrs­emp­fang der CSU Haim­hausen

Ver­liebt ins Gelin­gen“ – See­ho­fer wür­digt Leis­tun­gen von Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er und Land­rat Löwl

Ehren­gast und Fest­red­ner war am Sams­tag, den 25. Januar 2020 auf dem tra­di­tio­nel­len Neu­jahrs­emp­fang der CSU Haim­hausen, Horst See­ho­fer, Bun­des­mi­nis­ter des Inne­ren, für Bau und Heimat.

Unsere regio­na­len Flüsse sind die Mai­sach, die Würm, die Glonn und allen voran die Amper. Allen ehren­amt­li­chen Akti­vi­tä­ten, die an diesen Flüs­sen statt­fin­den, wollen wir heute Abend unsere beson­de­re Auf­merk­sam­keit schen­ken so die CSU Orts­vor­sit­zen­de Clau­dia Kops in ihrer Begrü­ßung.
Rund 400 Gäste konnte Clau­dia Kops – auch im Namen der Orts­vor­sit­zen­den der Frauen Union, Senio­ren Union und Junger Union, Tanja Eberl, Jürgen Schind­ler und Felix Szy­man­ski – beim tra­di­tio­nel­len Neu­jahrs­emp­fang der CSU im Audi­to­ri­um der Bava­ri­an Inter­na­tio­nal School will­kom­men heißen.
Neben zahl­rei­chen Gästen aus den meis­ten Land­kreis­ge­mein­den und auch Nach­bar­land­krei­sen waren unter ihnen auch viele ehren­amt­lich Tätige.

Am Fluss des Lebens: Die Brücke der Begeg­nung heißt Mit­ein­an­der.“
Mit diesen Worten des öster­rei­chi­schen Schrift­stel­lers Ernst Ferstl, soll der heu­ti­ge Abend, soll die Rück­schau auf das Jahr 2019 im Ehren­amt über­schrie­ben werden so Clau­dia Kops.
Ich habe als ich das Zitat las so die Orts­vor­sit­zen­de, an die Ehren­amts-Brücke zwi­schen der alten und der jungen Genera­ti­on gedacht. Der Aus­tausch zwi­schen Jung und Alt ist für uns alle in jeder Hin­sicht sehr bedeu­tend.

In ihrer dies­jäh­ri­gen Begrü­ßungs­re­de galt der Orts­vor­sit­zen­den, das beson­de­re Augen­merk „den Begeg­nun­gen zwi­schen den Alters­klas­sen im Ehren­amt“. Es ist in erster Linie der Gemein­schafts­geist, das Enga­ge­ment unse­rer vielen Ehren­amt­li­chen die die Atmo­sphä­re bestim­men. Eine Gesell­schaft ohne Ehren­amt­li­che ist kaum vor­stell­bar. Sie sind wahre Brü­cken­bau­er so Clau­dia Kops.
Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er, sprach in seinem Gruß­wort die „vier Säulen des Ver­kehrs­kon­zep­tes“, wie den ÖPNV, den Stra­ßen­aus­bau, das Rad­we­ge­kon­zept sowie die „moder­nen Ver­kehrs­mit­tel“ an. Auch auf die Schaf­fung des Bezahl­ba­ren Wohn­raum, Ein­hei­mi­schen Modell, geför­der­ter Wohn­raum, Sozi­al­woh­nun­gen ging der Bür­ger­meis­ter dabei ein.

Volks­par­tei heißt, in der und mit der Bevöl­ke­rung zu leben.“ Mit diesen Worten lobte Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Horst See­ho­fer in seiner Fest­re­de die Arbeit von Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er und Land­rat Stefan Löwl. „Beide bren­nen für ihre Themen“. Der Mensch könne viel bewe­gen, wenn er sich etwas zutraue. „Ver­liebt ins Gelin­gen zu sein, ist ein guter Kom­pass auch für Gemein­de­rä­te und Kreis­ta­ge“, erklär­te Bay­erns lang­jäh­ri­ger Minis­ter­prä­si­dent.

Die Ver­än­de­run­gen in unse­rer Gesell­schaft zogen sich wie ein roter Faden durch die Rede des Bun­des­in­nen­mi­nis­ter: durch ein ver­än­der­tes Umge­hen der Men­schen unter­ein­an­der, durch die Digi­ta­li­sie­rung und durch den Zuzug nach Bayern. „Der Frei­staat ist seit der Wie­der­ver­ei­ni­gung von elf auf nun über 13 Mil­lio­nen Ein­woh­ner gewach­sen. Dies ist in erster Linie ein Ver­trau­ens­be­weis in den Frei­staat Bayern.“ Nötig sei des­halb der Bau wei­te­rer Woh­nun­gen. Der Bund und der Frei­staat Bayern för­der­ten des­halb den Woh­nungs­bau und – mit dem Bau­kin­der­geld – junge Fami­li­en, die sich Wohn­ei­gen­tum schaf­fen wollen. Woh­nungs­bau ist das wich­tigs­te Mittel gegen Woh­nungs­not“, so See­ho­fer, der in Deutsch­land auch für den Bau zustän­dig ist. Deutsch­land gehöre zu den sichers­ten Län­dern auf dieser Erde. Die Poli­tik stehe klar hinter den Poli­zei­be­am­tin­nen und –beam­ten. Gewalt gegen sie ver­ur­teil­te der Bun­des­mi­nis­ter aufs Schärfs­te. Was den Mangel an Fach­kräf­ten anbe­langt, brach See­ho­fer eine Lanze für das Hand­werk und die duale Aus­bil­dung. „Wir brau­chen alle!“ Dies gelte auch für Jung und Alt. „Jung ist kein Ver­dienst und Alter ist keine Belas­tung“, beton­te See­ho­fer. Auch im Ehren­amt würden die Älte­ren gebraucht. „Zusam­men­halt wächst durch Men­schen, die mehr tun als ihre Ver­pflich­tung ist“, sparte See­ho­fer nicht mit Lob für ehren­amt­lich enga­gier­te.

In seinem Schluss­wort dankte CSU Kreis­vor­sit­zen­der Bern­hard Sei­de­nath, See­ho­fer für seine „weise und tief­schür­fen­de Rede“. Wie See­ho­fer appel­lier­te Sei­de­nath an den Zusam­men­halt in der Gesell­schaft. „Wir können froh und dank­bar sein, dass gut aus­ge­bil­de­te und gut aus­ge­rüs­te­te Exper­ten von Feu­er­wehr, Poli­zei, Rotem Kreuz oder THW im Fall des Falles kommen und uns helfen, wenn wir in einer Not­la­ge sind.“ Das werde von eini­gen als selbst­ver­ständ­lich hin­ge­nom­men, sei es aber nicht“, beton­te Sei­de­nath.

Schließ­lich erin­ner­te der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te an das Kriegs­en­de vor inzwi­schen 75 Jahren. Europa sei und bleibe hier das wich­tigs­te Frie­dens­pro­jekt, auch wenn die Euro­päi­sche Union nun Ende Januar durch den Aus­tritt Groß­bri­tan­ni­ens etwas klei­ner und schwä­cher werde und Europa auch nicht alles rich­tig mache. Abschlie­ßend wies Sei­de­nath auf die Kom­mu­nal­wah­len am 15. März hin. Die Wäh­le­rin­nen und Wähler hätten hier eine große Ver­ant­wor­tung für die nächs­ten sechs Jahre. Bei der Wahl­ent­schei­dung soll­ten sie beden­ken, dass klare Mehr­hei­ten dazu bei­tra­gen, dass gut gestal­tet werden kann.

Das schon zur Tra­di­ti­on gewor­de­ne Gast­ge­schenk – ein Aqua­rell von Dr. Andre­as Schrö­der – erhielt Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Horst See­ho­fer von Clau­dia Kops, Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er und Bern­hard Sei­de­nath über­reicht. In diesem Jahr zeigt es die Dampf­lo­ko­mo­ti­ve vom Ingol­städ­ter Haupt­bahn­hof vor dem Neuen Schloss.

Die Haim­hauser Dorf­mu­sik unter der Lei­tung ihres Diri­gen­ten Heinz Kei­mei­er, die den Abend musi­ka­lisch umrahm­te, been­de­te den offi­zi­el­len Teil mit der Bayern-Hymne und dem Deutsch­land­lied.

 

 

Podi­ums­dis­kus­si­on der Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten

Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er ist die Nummer 1

Bei einem Kan­di­da­ten­du­ell in der Schul­au­la Haim­hausen haben sich drei Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten vor mehr als 300 Zuhö­rern prä­sen­tiert. Der amtie­ren­de CSU Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er hat dabei das CSU Wahl­pro­gramm vor­ge­stellt und sowohl bei der Prä­sen­ta­ti­on als auch bei allen Themen und Fra­ge­stel­lun­gen klar zum Aus­druck gebracht, dass er und seine CSU Frak­ti­on sowohl in der Ver­gan­gen­heit sehr zufrie­den­stel­lend für die Haim­hauser Bür­ge­rin­nen und Bürger gewirkt haben und auch sehr kon­kre­te Vor­stel­lun­gen für eine wei­te­re umsich­ti­ge Ent­wick­lung haben. So soll zum Bei­spiel für die zukünf­ti­ge Nut­zung des Braue­rei­ge­län­des und der Ent­wick­lung wei­te­rer Bau­ge­bie­te eine „Bür­ger­werk­statt“ ent­ste­hen, der genera­ti­ons­freund­li­che Woh­nungs­bau vor­an­ge­trie­ben und freies WLAN in bestimm­ten Berei­chen ein­ge­rich­tet werden. Die Zuhö­rer konn­ten sich ein Bild machen, wie sich die Her­aus­for­de­rer (Sabri­na Spal­lek, Grüne und Detlev Wiese, Bür­ger­stim­me) posi­tio­nie­ren und hatten auch die Mög­lich­keit, Fragen an alle Kan­di­da­ten zu stel­len.


Beim Schluss­wort wurde aus­ge­lost, in wel­cher Rei­hen­fol­ge die Kan­di­da­ten spre­chen dürfen. Peter Fel­ber­mei­er (Nr. 1) hat sowohl fach­lich (Digi­ta­li­sie­rung, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Wirt­schaft, Finan­zen, Kultur, Umwelt­schutz, Ener­gie, Sozia­les, Bauen, Pro­jek­te) eine große Band­brei­te als auch emo­tio­nal (Enga­ge­ment, Tra­di­ti­on, per­sön­li­cher Ein­satz) einen großen Ein­druck hin­ter­las­sen und stellt sich am 15. März 2020 zur Wie­der­wahl als CSU Bür­ger­meis­ter für Haim­hausen.

 

 

 

Das neue Europa und die Rolle der Kom­mu­nen

EVP Frak­ti­ons­chef Man­fred Weber, MdEP, und Land­rat Stefan Löwl im Gespräch

In den Räumen der Firma Wör­mann in Heberts­hau­sen refe­rier­te der EVP Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de im Euro­pa­par­la­ment Man­fred Weber, über „das neue Europa“ und seinen aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen.
In seiner rund 45 minü­ti­gen Rede beton­te Man­fred Weber, die Grund­auf­ga­be der Poli­tik, sei es den Wohl­stand zu halten und die Sicher­heit zu halten – die sozia­le und die Innere Sicher­heit. Es gibt kein „Reser­veeuro­pa“. Wir müssen dieses Europa moder­ni­sie­ren und in die Zukunft führen und zu einer star­ken Macht machen. Wir müssen sicher stel­len, dass Europa auch im 21. Jahr­hun­dert eine gewich­ti­ge Rolle spielt und zukunfts­fä­hig ist so der Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te.

Auch den inter­na­tio­na­len Ter­ro­ris­mus sprach Weber an. Die Lehre aus dieser Woche sei: Nicht die Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka, son­dern der Iran ist der Aggres­sor in der Region. Gerade in unsi­che­ren Zeiten so Weber, müssen wir klar benen­nen, wer Freund und wer Feind ist. Die USA sind Euro­pas Freund. Man darf über den Weg strei­ten so Weber, aber am Grund­be­kennt­nis darf es keinen Zwei­fel geben: Der Westen muss zusam­men­ste­hen, der Zusam­men­halt zwi­schen Ame­ri­ka und Europa ist not­wen­di­ger denn je. Euro­pas krie­ge­ri­sche Geschich­te lehrt uns, immer für Frie­den und Diplo­ma­tie ein­zu­tre­ten.
Auch auf die Krebs­er­kran­kun­gen in Europa ging Man­fred Weber ein. Nahezu jeder zweite Mensch in Europa erkrankt an Krebs, die Hei­lungs­chan­cen und Behand­lung hängt davon ab wo man in Europa lebt. Das kann so nicht blei­ben so Weber, damit Europa den Kampf gegen den Krebs gewin­nen kann, müssen wir uns zusam­men­tun: Wir müssen Wissen und For­schung ver­net­zen, aus­bau­en und über­all best­mög­lich anwen­den.

Bei der anschlie­ßen­den Podi­ums­dis­kus­si­on, die die CSU Kreis­tags­frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Ste­pha­nie Burg­mai­er lei­te­te,  gab es mit Man­fred Weber, Land­rat Stefan Löwl und dem Dach­au­er OB-Kan­di­da­ten Peter Strauch eine offene und kom­pe­ten­te Dis­kus­si­on zu vielen euro­päi­schen Themen sowie die Wir­kung Euro­pas auf die Kom­mu­nen. Die CSU betrei­be „Poli­tik aus einem Guss“, so Man­fred Weber, von der Kom­mu­nal­po­li­tik bis zur Bundes- und Euro­pa­po­li­tik. Damit sei garan­tiert, dass nicht eine Ebene gegen die andere aus­ge­spielt werden könne.
Im Ver­lauf der Dis­kus­si­on ging es auch um den Brexit. Klare Worte auch hier von Man­fred Weber: „Wir respek­tie­ren die demo­kra­ti­sche Ent­schei­dung des EU Aus­tritts, das heißt aber auch, dass wir die „Rosi­nen­pi­cke­rei“ die die Briten betrei­ben, nicht mehr akzep­tie­ren“.

Die gut 200 Besu­che­rin­nen und Besu­cher erleb­ten einen inter­es­san­ten Abend und eine Viel­zahl von Grün­den und Argu­men­ten, warum Europa auch für uns Kom­mu­nen so gut und wich­tig ist.