Stromversorgung und (E)-Mobilität

Auf den Punkt gebracht: Wie sieht es mit der Strom­ver­sor­gung und der (E)-Mobilität in Haim­hau­sen aus – Ein Gespräch mit den E-Wer­ken Hani­el Haim­hau­sen und der Poli­tik mit dem CSU-Orts­ver­band Haim­hau­sen und Kat­rin Staff­ler, MdB

In den Medi­en und in vie­len Gesprä­chen mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern steht die E-Mobi­li­tät im Mit­tel­punkt. Wenn ich mir ein E-Auto kau­fe, wie lade ich dies wie­der zu Hau­se auf, was kos­tet mich der Umbau der Gara­ge und wo fin­de ich die nächs­te E-Tank­stel­le in Haim­hau­sen, sind nur eini­ge Fra­gen, die immer wie­der auf­tau­chen.

Die Lade­säu­le beim Haim­hau­ser Rat­haus muss­te wegen der Bau­maß­nah­men neben dem Rat­haus lei­der ent­fernt wer­den. Die­se wur­de von den E-Wer­ken Hani­el Haim­hau­sen vor eini­gen Jah­ren auf­ge­stellt und stand den Haim­hau­sern kos­ten­los zum Tan­ken zur Ver­fü­gung. Zwei neue Lade­säu­len sol­len in der neu ent­ste­hen­den Tief­ga­ra­ge neben dem Rat­haus auf­ge­stellt wer­den, dies­mal aber mit einem Bezahl­sys­tem. Ein Lade­säu­len­be­zahl­sys­tem ist recht kom­pli­ziert, es gibt kein ein­heit­li­ches Sys­tem der Betrei­ber, so dass der Kun­de über­all nur mit einer Kar­te bezah­len kann. Jeder Groß­be­trei­ber hat hier meist sein eige­nes Kar­ten­sys­tem, daher müs­sen vom loka­len Betrei­ber vie­le Kar­ten unter­stützt wer­den, was die Ver­wal­tung deut­lich erhöht und teu­er macht. Die Abrech­nung selbst ist auch teu­er, da hier nur Kleinst­be­trä­ge abge­rech­net wer­den, die z.B. per Kre­dit­kar­te bezahlt wer­den, wobei die Abrech­nungs­ge­bühr mit dem Kar­ten­dienst hier der teu­re Teil ist. Auch das Pro­blem mit dem Beleg (Quit­tung) ist noch nicht gelöst. Eine „Ver­ein­heit­li­chung wür­de hier allen hel­fen“. Dies ist der Wunsch der E-Wer­ke Hani­el Haim­hau­sen an die Bun­des­po­li­tik. Auch der För­der­an­trag für Lade­säu­len ist sehr kom­pli­ziert und auf­wen­dig. Wer die­sen mal selbst begut­ach­ten will, fin­det die­sen, mit vie­len Beleh­run­gen, Anla­gen, Check­lis­ten, … bei der Bun­des­an­stalt für Ver­wal­tungs­dienst­leis­tun­gen. Eine Ver­ein­fa­chung die­ses Antrags­ver­fah­ren ist hier not­wen­dig und ein wei­te­rer Wunsch an die Poli­tik.

Kat­rin Staff­ler: „Die För­de­rung von E-Autos reicht allei­ne nicht aus. Gleich­zei­tig muss in die Infra­struk­tur von Lade­säu­len inves­tiert wer­den.“

Ein wei­te­res Pro­blem der Lade­säu­len ist der Stand­ort. Im länd­li­chen Bereich sind die­se meist nicht ren­ta­bel. Eine Lade­säu­le muss acht Stun­den pro Tag laden, dass sich die­se lohnt. Im Stadt­be­reich oder bei Ein­kaufs­zen­tren ist dies kein Pro­blem, aber auf dem Dorf schon. Ein gro­ßes Pro­blem der Lade­säu­len ist wei­ter­hin, je höher die zur Ver­fü­gung gestell­te Leis­tung ist, des­to schwie­ri­ger ist es für den Strom­ver­sor­ger. Bei sehr leis­tungs­fä­hi­gen Lade­sta­tio­nen muss direkt dane­ben eine Tra­fo­sta­ti­on mit ein­ge­plant wer­den. Hier muss der ent­spre­chen­de Platz für die Tra­fo­sta­ti­on vor­han­den sein und die­se Kos­ten müs­sen beim Laden mit berück­sich­tigt wer­den. Lade­sta­tio­nen über 12KW sind geneh­mi­gungs­pflich­tig. In Haim­hau­sen wer­den sol­che Anla­gen vom Netz­be­trei­ber zur Zeit nicht geneh­migt, da der Aus­bau der Infra­struk­tur (Tra­fo­sta­ti­on, neue Lei­tun­gen müs­sen ver­legt wer­den, Stra­ßen auf­ge­ris­sen, …) im Moment viel zu teu­er kommt.

Wie sieht der Netz­aus­bau bei Neu-/Alt­bau­ten aus? Für den Netz­aus­bau gibt es kei­ne Unter­stüt­zung vom Bund. Die Bau­kos­ten sind enorm. Daher wer­den bei Neu­bau­ge­bie­ten „dicke­re“ Lei­tun­gen ver­legt, aber nicht über­di­men­sio­niert, da dies zu teu­er ist. Eine über­di­men­sio­nier­te, wenig genutz­te Kup­fer­lei­tung ist ver­gra­be­nes Geld, erwirt­schaf­tet wenig und erhöht den Strom­preis für die Abneh­mer. Daher müs­sen hier die Men­schen fle­xi­bler wer­den. Das E-Auto zu jeder belie­bi­gen Tages­zeit zu 100% zu laden und dies in weni­gen Minu­ten, wird nicht mög­lich sein. In 10 Jah­ren wird die Strom­erzeu­gung zu 50% aus erneu­er­ba­ren Ener­gi­en bestehen. Betrach­tet man die Son­nen­en­er­gie, so sind hier gro­ße Spit­zen gera­de in der Mit­tags­zeit vor­han­den, wo der Netz­be­trei­ber Strom­ab­neh­mer braucht. In der Nacht, wo die Son­ne nicht scheint, das Auto in der Gara­ge zum Laden steht, steht deut­lich weni­ger Lade­strom zur Ver­fü­gung. Daher muss das Laden dyna­misch (über eine Steue­rung des Netz­be­trei­bers) über den Tag, die Nacht ver­teilt wer­den, um das Netz nicht zu über­las­ten. Auch das Laden beim Arbeit­ge­ber, bei Park­plät­zen (P&R, Ein­kaufs­zen­trum, …) muss hier berück­sich­tigt und aus­ge­baut wer­den. Dies geht aber nicht ohne Netz­aus­bau. Auch eine wei­te­re Tech­no­lo­gie muss hier wei­ter ent­wi­ckelt und ein­ge­setzt wer­den: Spei­cher. Hier sind nicht nur Spei­cher (z.B. Akkus) gemeint, die tags­über mit Solar­zel­len gela­den wer­den und dann Abends/​Nachts den Strom zur Ver­fü­gung stel­len, son­dern auch Lang­zeit­spei­cher, die den Strom vom Som­mer in den Win­ter „trans­fe­rie­ren“ kön­nen. Die E-Wer­ke Hani­el Haim­hau­sen pla­nen gera­de eine Umfra­ge in Haim­hau­sen, wie der Bedarf für eine Solar­an­la­ge mit inte­grier­tem Spei­cher vor Ort ist.

Kat­rin Staff­ler: „Wir wer­den es allein schon auf­grund der Infra­struk­tur ver­mut­lich nicht schaf­fen, voll­stän­dig auf E-Autos umzu­stel­len. Mobi­li­tät der Zukunft bedeu­tet nicht aus­schließ­lich E-Mobi­li­tät, hier müs­sen vie­le ande­re Mög­lich­kei­ten berück­sich­tigt wer­den.“

Gas als Alter­na­ti­ve zu Benzin/​Diesel und Strom ist aus dem Fokus gefal­len. Strom län­ger zu spei­chern ist ein gro­ßes Pro­blem. Alter­na­tiv kann man Strom, z.B. bei Über­schuss­zei­ten (Mit­tags, wenn die Son­ne am stärks­ten scheint) in Gas (z.B. Was­ser­stoff) umwan­deln. Wir brau­chen einen Mix aus meh­re­ren Mög­lich­kei­ten, um die zukünf­ti­ge Mobi­li­tät umwelt­ver­träg­lich meis­tern zu kön­nen. Der Wunsch ist hier, Gas bei Fahr­zeu­gen und als Spei­cher­me­di­um mehr zu för­dern.

Kat­rin Staff­ler: „Mit­tel­fris­tig (in ca. 10 – 20 Jah­re) wird es nicht nur eine Tech­no­lo­gie geben. Ich bin davon über­zeugt, dass es ein Mix sein wird. Mobi­li­tät wird in 10 Jah­ren nicht mehr so funk­tio­nie­ren wie heu­te. Wir müs­sen hier auto­no­mes Fah­ren, Miet­au­tos, Flug­ta­xis und ande­re Kon­zep­te mit­ein­be­zie­hen. Ziel wird es sein, das Ver­kehrs­pro­blem zu lösen bzw. ein­zu­däm­men. Die Her­aus­for­de­rung für die deut­sche Auto­mo­bil­in­dus­trie wird sein: wel­ches Geschäfts­mo­dell hat ein Auto­mo­bil­her­stel­ler für die Zukunft?“

In den Kom­mu­nen muss umge­dacht wer­den. Der Bahn­hof muss Mobi­li­täts­zen­tra­le für Bahn, Miet­au­to, Leih­fahr­rad, Flug­ta­xi wer­den.

Kat­rin Staff­ler: „Auch mit Flug­ta­xis wer­den wir in 10 Jah­ren flie­gen, erst mal mit Pilot, dann auch auto­nom. Die Baye­ri­sche Staats­re­gie­rung will eine Neu­aus­rich­tung des Luft­fahrt­for­schungs­pro­gramms und den Ein­satz von Flug­ta­xis im Frei­staat vor­an­brin­gen. Der­zeit dis­ku­tie­ren wir dar­über, in Ober­bay­ern ein Test­ge­biet für Flug­ta­xis ein­zu­rich­ten.“

Fahr­rad­schnell­we­ge müs­sen auch in die Über­le­gung ein­ge­baut wer­den. Jedoch ist dies nicht gera­de güns­tig. Pro Kilo­me­ter kön­nen hier bis zu 2 Mil­lio­nen Euro anfal­len; zum Ver­gleich: eine Auto­bahn kann zwi­schen 10 – 50 Mil­lio­nen Euro pro Kilo­me­ter kos­ten oder auch mehr.

Es gibt aber auch noch wei­te­re Pro­ble­me und Schwie­rig­kei­ten für den Strom­ver­sor­ger und in Fol­ge für den Bür­ger.
Digi­ta­le Strom­zäh­ler mit Daten­aus­tausch­mo­dul: Der Gesetz­ge­ber hat beschlos­sen, dass jeder Bür­ger bald mit digi­ta­len Strom­zäh­lern beglückt wird. Ab einem Strom­ver­brauch von 6.000 kWh auch mit einem Daten­aus­tausch­mo­dul, wel­ches Daten in bei­de Rich­tun­gen aus­tau­schen wird. Somit wird der alte Strom­zäh­ler (“Ferraris”-Zähler) aus­ge­tauscht, der eine Lebens­dau­er bis zu 50 Jah­ren hat­te und nur alle 15 Jah­re neu geeicht wer­den muss­te. Das neue Sys­tem muss dage­gen alle acht Jah­re neu geeicht wer­den. Ob dies gemacht wird oder gleich ein neu­er Zäh­ler ein­ge­baut wird, ist frag­lich (Der Elek­tro­schrott steigt damit wei­ter an). Die Anbie­ter der neu­en Mess­sys­te­me sagen, dass nur mit einem moder­nen Sys­tem „Smart Meter“ die Strom­wen­de rea­li­siert wer­den kann. Aber was macht die­ser „Smart Meter“ genau? Der digi­ta­le Strom­zäh­ler zählt wie das alte Sys­tem den Strom. Der Unter­schied ist, dass nicht nur der Gesamt­ver­brauch ange­zeigt wird, son­dern wei­te­re Daten, wie der aktu­el­le Ver­brauch, der Ver­brauch von ges­tern (bei über 6.000 kWh wird in 15-Minu­ten-Inter­val­len auf­ge­schlüs­selt), der letz­ten Woche, der jewei­li­gen letz­ten Mona­te usw. Somit kann der Bür­ger genau ermit­teln, wann er wie viel Strom ver­braucht hat. Ob dies die Mas­se macht, jeden Tag, Woche oder Monat in den Kel­ler zu gehen, den Strom­kas­ten auf­zu­ma­chen und die Wer­te zu notie­ren, bezweif­le ich sehr stark. Bei mehr Ver­brauch wird zusätz­lich ein Daten­aus­tausch­mo­dul (der Strom­zäh­ler mit dem Daten­aus­tausch­mo­dul kos­tet über 100€/Jahr extra) ver­langt. Die­ses über­mit­telt die Mess­wer­te, (dies kön­nen bis zu 6.000 Daten pro Zeit­in­ter­vall sein, abhän­gig vom jewei­li­gen Jah­res­ver­brauch) an den Strom­ver­sor­ger, den Netz­be­trei­ber und den Mess­stel­len­be­trei­ber. Mit die­ser Viel­zahl an Daten kann bei­spiels­wei­se genau ermit­telt wer­den, wel­chen TV-Sen­der der Haus­halt gera­de anschaut. Zusätz­lich kann vom Ver­sor­ger das gan­ze Strom­sys­tem auch abge­schal­tet wer­den, wenn bei­spiels­wei­se die Rech­nung nicht bezahlt wird. Nach Aus­sa­gen der Mess­stel­len­be­trei­ber ist das Sys­tem sicher und vor Hackern geschützt. Bis­her habe ich aber kein Sys­tem erlebt, wel­ches am Anfang als sicher bezeich­net wor­den ist und nicht dann von Hackern doch geknackt wor­den ist. Durch den Fern­zu­griff kann dann im ungüns­ti­gen Fall ein Hacker, eine Regie­rung, ein Spio­na­ge­sys­tem von der gan­zen Welt aus mei­nen Strom­an­schluss lahm legen oder belie­big Daten abgrei­fen. Dies lässt sich mit „Ran­som­ware“ (Soft­ware, die Löse­geld ver­langt, damit der PC wie­der arbei­tet) auf dem PC ver­glei­chen, nur dass hier der Scha­den deut­lich grö­ßer sein wird. Fragt man den Netz­be­trei­ber, so sind die­se über­tra­gen­den Mess­wer­te über­haupt nicht not­wen­dig. Die­sem rei­chen die Daten, die in der Tra­fo­sta­ti­on ermit­telt wer­den, völ­lig aus. Somit sind die­se Daten von jedem ein­zel­nen Haus­halt ent­kop­pelt und die Pri­vat­sphä­re bleibt erhal­ten. Die Ver­mu­tung ist hier, dass die Daten des Kun­den „Gold“ wert sind und ganz neue Geschäfts- und Ver­dienst­mo­del­le ins Leben geru­fen wer­den kön­nen, bei denen der Kun­de sogar die Kos­ten für Zäh­ler und Über­mitt­lung trägt.
Der Wunsch an die Bun­des­re­gie­rung ist hier, dass wie beim digi­ta­len Was­ser­zäh­ler in Bay­ern der Kun­de ein Wider­spruchs­recht gegen die Daten­wei­ter­ga­be bekommt. Ein Kun­de ver­steht nicht, war­um er beim Was­ser­zäh­ler gegen die Daten­wei­ter­ga­be wider­spre­chen kann, beim Strom­zäh­ler aber nicht.

Ein wei­te­rer Dis­kus­si­ons­be­reich war die „Bau­ern­maut“. Bis­her ist es so, dass die Land­wir­te für ver­leg­te Strom­ka­bel oder Tras­sen ein­mal eine Ent­schä­di­gung erhal­ten haben. Im Koali­ti­ons­ver­trag fin­det sich jetzt aber ein Pas­sus, der regel­mä­ßi­ge Ent­schä­di­gun­gen für Land­wir­te vor­sieht. Was hat dies zur Fol­ge: Die Strom­kos­ten wür­den dann für den Bür­ger wei­ter stei­gen und ande­re Inter­es­sen­grup­pen (Wald­be­sit­zer, Kom­mu­nen, Pri­vat­be­sit­zer, …) wür­den auf den Zug auf­sprin­gen und dies nicht nur bei Strom, son­dern auch bei Gas-, Was­ser­lei­tun­gen etc., um hier auch Ent­schä­di­gun­gen ver­lan­gen, was den Strom­preis, Gas­preis, … noch wei­ter erhöht. Der Wunsch an die Poli­tik ist hier, es beim alten Sys­tem der Ein­malent­schä­di­gung zu belas­sen.

Auch die Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (DSGVO) hat beim E-Werk Hani­el Haim­hau­sen deut­lich ein­ge­schla­gen. Ande­re Län­der haben es geschafft, ein­fa­che­re Lösun­gen, z.B. für Ver­ei­ne und klei­ne­re Betrie­be zu schaf­fen, um die DSGVO umzu­set­zen. Der Wunsch ist hier, eine Erleich­te­rung für Ver­ei­ne, klei­ne Betrie­be etc. zu schaf­fen.

Kat­rin Staff­ler: „Das The­ma ist bekannt und dar­an wird im Rah­men der EU-recht­li­chen Bestim­mun­gen gear­bei­tet“

Wei­te­res The­ma war die Pro­ble­ma­tik von Klein­was­ser­kraft­wer­ken mit dem Natur­schutz. Hier ent­steht der Ein­druck, dass die Was­ser­kraft als Ener­gie­ge­win­nung nicht mehr im Gleich­ge­wicht mit der Natur ist und der Natur­schutz als Mit­tel gegen die Was­ser­kraft ein­ge­setzt wird. In Bay­ern gibt es noch ca. 4.500 Klein­was­ser­kraft­wer­ke.
Inte­grier­te Betrei­ber (Erzeu­gung, Netz­ver­sor­gung und Strom­ver­kauf) wer­den ab 100.000 Kun­den ent­floch­ten, d.h. ein Unter­neh­men wird in drei unab­hän­gi­ge Tei­le auf­ge­teilt. Schwie­rig wür­de es, wenn auch die klei­ne­ren Ver­sor­ger unter 100.000 Kun­den recht­lich ent­floch­ten wer­den müss­ten. Hier geht Know­How ver­lo­ren und das „Gan­ze“ wird aus dem Fokus gerückt. Jeder Bereich sieht dann nur noch sei­nen Teil und über­grei­fen­de Pro­jek­te sind dann nicht mehr mög­lich.
Der Wunsch ist hier der Erhalt der inte­grier­ten klei­nen Betrei­ber.

Die Zeit war lei­der viel zu kurz, um alle The­men aus­führ­lich zu dis­ku­tie­ren. Ein gro­ßer Dank an Frau von Hani­el (E-Wer­ke Hani­el Haim­hau­sen) und an Frau Kat­rin Staff­ler, MdB für die Zeit und Bereit­schaft, über sol­che The­men zu dis­ku­tie­ren. Ein inter­es­san­ter und span­nen­der Nach­mit­tag.

Micha­el Nie­der­mair, CSU-Haim­hau­sen

v.l.: Bern­hard Gehrin­ger, Andrea von Hani­el, Kat­rin Staff­ler, MdB, Clau­dia Kops, Micha­el Nie­der­mair