Glasfaser: Es ist geschafft — die 40% sind erreicht!

Ges­tern hat die Deut­sche Glas­fa­ser auf Ihrer Inter­net­sei­te ver­öf­fent­licht, dass das Ziel erreicht ist und die Pla­nung der Bau­pha­se beginnt.

Der mas­si­ve Auf­wand der vie­len Hel­fe­rin­nen und Hel­fer, der Mul­ti­pli­ka­to­ren, die vie­len Ver­an­stal­tun­gen und vor allem die vie­len per­sön­li­chen Gesprä­che haben zum Ziel geführt. Dan­ke an ALLE.

Haim­hau­sen und Otters­hau­sen kön­nen sich freu­en, aber die Arbeit ist noch nicht getan. Wir ALLE müs­sen noch zusam­men hel­fen, dass die ande­ren Orts­tei­le Amper­pet­ten­bach, Obern­dorf, Wes­tern­dorf, Hör­gen­bach, Inhau­sen, Inhau­ser Moos und Mai­steig auch Glas­fa­ser bekom­men.

Ministerpräsident Horst Seehofer Ehrengast beim politischen Volksfestdienstag in Dachau

Um gemein­sam nach Dach­au zum poli­ti­schen Volks­fest­diens­tag fah­ren zu kön­nen, orga­ni­sier­te die CSU Haim­hau­sen einen Bus­trans­fer in die Gro­ße Kreis­stadt.

Im voll­be­setz­ten Fest­zelt war­te­ten unter dem weiß-blau­en Bier­zelt­him­mel 3000 Besu­che­rin­nen und Besu­cher auf die Ankunft des Baye­ri­schen Minis­ter­prä­si­den­ten.
Zu den Klän­gen des Baye­ri­schen Defi­lier­mar­sches zog Horst See­ho­fer gemein­sam mit Ger­da Has­sel­feld MdB, Bern­hard Sei­de­nath, MdL und der CSU Bun­des­tags­kan­di­da­tin Kat­rin Staff­ler ins Dach­au­er Bier­zelt ein.


In sei­ner gut ein­stün­di­gen Rede ging der Minis­ter­prä­si­dent u.a. auf The­men wie die „Aus­wei­tung der Müt­ter­ren­te, Inne­re Sicher­heit, Abschaf­fung des Soli­da­ri­täts­zu­schlags nach 27 Jah­ren deut­scher Ein­heit sowie einer Ober­gren­ze für Zuwan­de­rer“ ein.
Mit lang­an­hal­ten­dem Applaus wur­de die Rede vom Publi­kum belohnt.

Mit der Bay­ern­hym­ne und dem Deutsch­land­lied fand der poli­ti­sche Volks­fest­diens­tag in Dach­au sein Ende.

Impressionen vom Bierzeltbesuch mit Ministerpräsident Horst Seehofer

Parteiarbeit: Der Wahlkampf mit Plakaten hat begonnen

Clau­dia Kops, Bern­hard Gehrin­ger, Mar­tin Hachin­ger und Micha­el Nie­der­mair haben sich heu­te bei Regen auf den Weg gemacht, alle Pla­kat­wän­de für die Bun­des­tags­wahl mit den Pla­ka­ten der CSU zu bestü­cken. Die Stand­or­te sind Kra­mer Kreuz, Otters­hau­sen an der Dach­au­er Stra­ße, Mai­baum­wie­se ggü. Rat­haus, Haupt­stra­ße bei der Feu­er­wehr, Inhau­ser Moos, Amper­pet­ten­ba­cher Stra­ße vor dem Kreis­ver­kehr.

Glasfaser: Treffen der Multiplikatoren

CSU-Mul­ti­pli­ka­to­ren v.l.: Bern­hard Gehrin­ger, Ber­nard Peteran­der (Deut­sche Glas­fa­ser), Clau­dia Kops, Micha­el Nie­der­mair, Peter Hasl­beck

Am Mitt­woch, den 9 August 2017 tra­fen sich die Mul­ti­pli­ka­to­ren, um von der Deut­schen Glas­fa­ser den aktu­el­len Stand der Nach­fra­ge­bün­de­lung zu erfah­ren. DG ermit­telt noch die aktu­el­len Zah­len, da die Ver­trä­ge noch ein­ge­ge­ben und geprüft wer­den müs­sen. Es könn­te noch knapp wer­den. Nächs­te Woche soll dann das genaue Ergeb­nis bekannt gege­ben wer­den. Sie­he auch…
Bis dahin kön­nen noch Ver­trä­ge im Info­point oder Online abge­ge­ben wer­den.

Saubere Luft, saubere Umwelt, saubere Energie

CSU Bun­des­tags­kan­di­da­tin Kat­rin Staff­ler, besucht das E-Werk Haim­hau­sen

Auf dem dies­jäh­ri­gen Braue­rei­fest in Haim­hau­sen kamen die CSU Bun­des­tags­kan­di­da­tin Kat­rin Staff­ler und die Betrei­be­rin der Haim­hau­ser E-Wer­ke Hani­el, Andrea von Hani­el das ers­te Mal ins Gespräch.


Um sich über die The­men „Ener­gie­po­li­tik und Ener­gie­wen­de“ aus­zu­tau­schen, sowie sich über die Pro­ble­me und Anlie­gen klei­ne­rer Ener­gie­ver­sor­ger zu erkun­di­gen besuch­te nun Kat­rin Staff­ler auf Ein­la­dung von Andrea von Hani­el gemein­sam mit der Zwei­ten Bür­ger­meis­te­rin und CSU Orts­vor­sit­zen­den Clau­dia Kops, dem Senio­ren Uni­on Orts­vor­sit­zen­den Jür­gen Schind­ler, dem stell­vertr. Orts­vor­sit­zen­den der Jun­gen Uni­on Andre­as Brandt sowie Elke und Micha­el Nie­der­mair, das E-Werk Hani­el Haim­hau­sen.


Auf Ihrem Werks­ge­län­de, dem E-Werk 1 emp­fing und begrüß­te Andrea von Hani­el ihre Besu­cher­grup­pe. Sie berich­te­te, dass in Haim­hau­sen bereits seit mehr als 100 Jah­ren Strom aus Was­ser­kraft erzeugt wird; inzwi­schen in der 4. Gene­ra­ti­on. Erzeu­gung, Netz und Ver­trieb nach wie vor in einem Haus.
Andrea von Hani­el begann mit einer geschicht­li­chen Ein­füh­rung, wir erfuh­ren dabei, dass ihr Onkel James Hani­el von Haim­hau­sen bereits im Jahr 1902 das 1. E-Werk im Schloss-Park erbau­te, E-Werk 2+3 wur­den durch ihren Vater Gün­ter Hani­el von Haim­hau­sen erbaut.
Nach der geschicht­li­chen Ein­füh­rung, führ­te uns unser ers­ter Weg zum E-Werk 3, das 1986 in Otters­hau­sen am Hirsch­gang erbaut wur­de und ein soge­nann­tes „Über­ström­tes Kraft­werk“ ist, da es 2 Stock­wer­ke unter dem Mühl­bach über­strömt wird. Wei­ter ging es zum E-Werk 2, das von den kon­ven­tio­nel­len Kraft­wer­ken das Kleins­te ist. Das E-Werk am Schwe­bel­bach erzeug­te den Strom auch zum Betrei­ben des Mahl­werks, der Mahl­be­trieb wur­de 1969 ein­ge­stellt. Das 4. Kraft­werk, die Was­ser­kraft­schne­cke wur­de 2016 an einem Sei­ten­arm des Schwe­bel­bachs bei der Mari­en­müh­le durch Andrea von Hani­el erbaut. Die Anla­ge, die Was­ser­kraft in Ener­gie umwan­delt ver­sorgt 22 Haus­hal­te mit lupen­rei­nem Öko­strom. Damit kön­nen im Jahr etwa 78.000 Kilo­watt­stun­den Öko­strom erzeugt wer­den.
Bei der anschlie­ßen­den Dis­kus­si­on im Kon­fe­renz­raum des E-Wer­kes ging es um The­men wie:

  • Die klei­nen inte­grier­ten Strom­be­trie­be sol­len erhal­ten wer­den (Erzeu­gung, Netz und Ver­trieb)
  • Weni­ger Büro­kra­tie: Deutsch­land muss nicht die EU-Vor­ga­ben zu 120% umset­zen, 100% rei­chen.
  • Intel­li­gen­te Smart­me­ter (Strom­mess­ge­rä­te) brin­gen außer Kos­ten für den Nor­mal­bür­ger nichts. Das Gesetz muss nach­ge­bes­sert wer­den.

Bei unse­rer Bege­hung mit der CSU Bun­des­tags­kan­di­da­tin Kat­rin Staff­ler, konn­ten wir durch Andrea von Hani­el, haut­nah die Strom­erzeu­gung bei den 3 Was­ser­kraft­wer­ken, sowie bei der neu­en Was­ser­kraft­schne­cke erle­ben.