Parteiarbeit vor Ort: Kreisvertreterversammlung mit Neuwahlen

Kreis­ver­tre­ter­ver­samm­lung mit Neu­wah­len

Der „alte“ CSU Kreis­vor­sit­zen­de ist der „Neue“.
Bern­hard Sei­de­nath, MdL, ist für die nächs­ten zwei Jah­re als CSU Kreis­vor­sit­zen­der
bestä­tigt wor­den.
Geschlos­sen fuh­ren am Sams­tag, dem 24. Juni 2017, die gewähl­ten Dele­gier­ten des
CSU Orts­ver­band Haim­hau­sen

die gewähl­ten Dele­gier­ten des
CSU Orts­ver­band Haim­hau­sen

– Clau­dia Kops, Mar­tin Mül­ler, Bern­hard Gehrin­ger, Anton Rott­mair, Gün­ther Kol­be, Dr. Rupert Deger, Elke Nie­der­mair, Micha­el Nie­der­mair, Tho­mas Kranz, Wolf­gang Wag­ner, Wer­ner Ehr­mül­ler, Bern­hard Sei­de­nath — zur Kreis­ver­tre­ter­ver­samm­lung nach Schwab­hau­sen zur Wahl des neu­en CSU Kreis­vor­stan­des. Auch in den kom­men­den zwei Jah­ren steht Bern­hard Sei­de­nath, MdL, dem CSU Kreis­ver­band als Vor­sit­zen­der vor.
Das ent­schied eine gro­ße Mehr­heit (96%) der rund 130 anwe­sen­den Dele­gier­ten bei der CSU Kreis­de­le­gier­ten­ver­samm­lung im Gast­haus zur Post, in Schwab­hau­sen.

CSU-Haimhausen informiert über Glasfaser

Am Mon­tag, den 19. Juni 2017 infor­mier­te die CSU-Haim­hau­sen im Rah­men einer Vor­stands­sit­zung inter­es­sier­te Mit­glie­der über den geplan­ten Glas­fa­ser­aus­bau in Haim­hau­sen.

Nach der Ein­füh­rung durch Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er ist eine span­nen­de und infor­ma­ti­ve Dis­kus­sio­nen über Glas­fa­ser, Fern­se­hen über das Inter­net und mög­li­che bau­li­che Maß­nah­men ent­stan­den. Die Dis­kus­si­on wur­de dabei von Bern­hard Gehrin­ger und Micha­el Nie­der­mair mit tech­ni­schem Hin­ter­grund­wis­sen ergänzt.

CSU Haimhausen besucht die ehemalige Residenzstadt Neuburg an der Donau

CSU Haim­hau­sen besucht die ehe­ma­li­ge Resi­denz­stadt Neu­burg an der Donau

Stadt der Renais­sance und des Barock

Bei ange­neh­men som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren ging der dies­jäh­ri­ge tra­di­tio­nel­le Tages­aus­flug der CSU Haim­hau­sen in eine der ältes­ten Städ­te im Her­zen Bay­erns – in die Kul­tur und Renais­sance­stadt Neu­burg an der Donau.
Schon von wei­tem ist die präch­ti­ge Schloss­fas­sa­de mit ihren zwei mar­kan­ten Rund­tür­men zu erken­nen.

von li nach re: Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er, Eli­sa­beth Egger-Wal­ter, Ober­bür­ger­meis­ter Dr. B. Gmeh­ling, OV Clau­dia Kops, Gün­ther Kol­be, Mat­thi­as Eng­hu­ber


Das Rat­haus im Stil der Renais­sance am Karls­platz, wur­de in der Zeit von 1603 bis 1609 erbaut. Im gro­ßen Sit­zungs­saal begrüß­te Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Bern­hard Gmeh­ling die Haim­hau­ser Besu­cher­grup­pe – unter ihnen Bür­ger­meis­ter Peter Fel­ber­mei­er – und stell­te die wech­sel­vol­le Geschich­te sei­ner Gro­ßen Kreis­stadt vor. Stüt­ze der Neu­bur­ger Wirt­schaft sind heu­te neben eini­gen Indus­trie­be­trie­ben vor allem Hand­werk und Ein­zel­han­del.

Haim­hau­ser Besu­cher­grup­pe vor dem Mari­en­brun­nen am Karls­platz


Unser Spa­zier­gang durch „die Geschich­te der Stadt Neu­burg an der Donau“ begann am Karls­platz, einer Platz­an­la­ge die umsäumt ist von 200-jäh­ri­gen Lin­den sowie statt­li­chen Adels- und Bür­ger­häu­sern aus Renais­sance und Barock. Vom dor­ti­gen Mari­en­brun­nen führ­te uns unser ers­ter Weg zur Hof­kir­che „ Unse­re Lie­be Frau“, ein bedeu­ten­des Bau­werk der Spät­re­nais­sance. Vor­bild für die heu­ti­ge Kir­che ist die „Jesui­ten­kir­che St. Micha­el“ in Mün­chen.
Beson­ders beein­druckt hat uns die Pro­vin­zi­al­bi­blio­thek – bei der Füh­rung durch den his­to­ri­schen Biblio­theks­saal lern­ten wir das Schmuck­käst­chen der ehe­ma­li­gen Resi­denz­stadt ken­nen. Das Biblio­theks­ge­stühl wur­de wäh­rend der Säku­la­ri­sa­ti­on vom Klos­ter Kais­heim hier­her geführt.
Wei­ter ging der Weg zum Resi­denz­schloss Neu­burg – ein präch­ti­ger Renais­sance­bau mit male­ri­schen Arka­den­gän­gen. Ein­zig­ar­tig sind die in Sgraf­fi­to­tech­nik deko­rier­te Hof­fas­sa­de und die bemer­kens­wer­te baro­cke Grot­ten­an­la­ge die im nörd­li­chen Flü­gel unter­ge­bracht ist.

Vor der Wall­fahrts­kir­che in Ber­gen


Der Tages­aus­flug fand sein Ende in der baro­cken Wall­fahrts­kir­che Hei­lig Kreuz in Ber­gen.

Ein herr­li­cher Tag in Neu­burg an der Donau, das land­schaft­lich reiz­voll im Donau­tal liegt.

Glasfaser: Verkabelung im privaten Haus

Das Glas­fa­ser­ka­bel kommt vom Ver­tei­ler ins Haus und wird an den HÜP (Haus­über­ga­be­punkt) ange­schlos­sen. Danach geht es zum NT (Net­work Ter­mi­na­ti­on) wei­ter. Die­se Stre­cke darf max. 20m betra­gen. Mit der Kom­bi­na­ti­on HÜP und NT kann die Deut­sche Glas­fa­ser den Anschluss per Fern­dia­gno­se tes­ten. An den NT wird der Rou­ter (ent­we­der der DG-Rou­ter oder ein eige­ner, wie z.B. eine Fritz­box) ange­schlos­sen. Die Ver­ka­be­lung wird dabei mit CAT 5e bzw. CAT 6 rea­li­siert. Damit sind Seg­ment­län­gen von 100 Meter mög­lich (bei 1GByte/​s).

Je nach Rou­ter wird an die­sen das Tele­fon (DECT, Kabel), FAX, ISDN-Gerä­te oder diver­se Com­pu­ter ange­schlos­sen. Zusätz­lich las­sen sich Note­books, Smart­pho­nes, Tablets, … über WLAN an den Rou­ter anbin­den.

Ist die Ent­fer­nung grö­ßer, so gibt es meh­re­re Mög­lich­kei­ten, die­se zu ver­län­gern.

  • Ver­wen­dung eines Switch
    Damit lässt sich die Seg­ment­län­ge von 100 Meter ver­dop­peln. Meist las­sen sich bis zu vier Switch hin­ter­ein­an­der schal­ten (kas­ka­die­ren). An ein­fa­che Swit­che las­sen sich vier Gerä­te anschlie­ßen. Es gibt aber auch Model­le mit 10, 16, 24 oder 48 Anschlüs­sen.
  • Ver­wen­dung eines Power­li­neLAN-Adap­ters.
    Die­se über­tra­gen die Signa­le über das nor­ma­le Strom­ka­bel, wel­ches im Haus ver­legt ist und stel­len die­ses an der Gegen­stel­le als LAN-Anschluss oder per WiFi zur Ver­fü­gung.
  • Es gibt noch vie­le wei­te­re Mög­lich­kei­ten, die aber meist für einen pri­va­ten Haus­halt zu aufwendig/​teuer sind.

Alle Anga­ben ohne Gewähr. Alle Infos unter Down­loads und FAQ.

Alle Bei­trä­ge zum The­ma Glas­fa­ser.

Glasfaser: Kann ich von außen auf mein eigenes Netzwerk zugreifen?

Der Fern­zu­griff mit­tels IPv6 ist mög­lich.

Dazu gibt es fol­gen­de Anlei­tun­gen:

Der Fern­zu­griff mit­tels IPv4 ist nur über einen Umweg mög­lich. Dazu ist ein Port­map­per not­wen­dig, der IPv4 auf IPv6 umlei­tet. Die meis­ten Port­map­per­diens­te sind aber kos­ten­pflich­tig (weni­ge Euro im Monat).

Aber Ach­tung: Wird das eige­ne Netz für den Fern­zu­griff geöff­net, ist unbe­dingt eine ent­spre­chen­de Fire­wall und ein ent­spre­chen­der Zugriffs­schutz zu ver­wen­den, da sonst jeder auf Ihre Gerä­te, Daten, … zugrei­fen kann und dies welt­weit!

Alle Anga­ben ohne Gewähr. Alle Infos unter Down­loads und FAQ.

Alle Bei­trä­ge zum The­ma Glas­fa­ser.

Glasfaser: Fernsehen mit DGTV

Hat man das Glas­fa­ser der Deut­schen Glas­fa­ser, kann man damit auch über das Inter­net fern­se­hen, dies nennt sich dann DGTV.

Das Grund­pa­ket kos­tet monat­lich 15€ und ent­hält über 100 TV-Sen­der (zur DGTV-Sen­der­lis­te). Für die Benut­zung ist eine Set-Top-Box not­wen­dig. Die­se ist bei Ver­trags­ab­schluss kos­ten­los dabei. Jede wei­te­re kos­tet dann 115€. Bucht man in der Nach­fra­ge­bün­de­lung, so ist das HDTV-Plus Paket kos­ten­los ent­hal­ten.

Was bie­tet DGTV noch?

  • DGTV Record­ing – Zig Sen­dun­gen par­al­lel auf­neh­men (bis zu 100 Stun­den)
  • Live Pau­se — Anhal­ten und spä­ter wei­ter­schau­en
  • Neu­start — Sen­dun­gen ein­fach neu star­ten
  • Replay — Sie bestim­men, was und wann Sie sehen wol­len
  • Spu­len und Sprin­gen — Zurück- und vor­spu­len zur ent­schei­den Sze­ne
  • DGTV GO — Fern­se­hen zum Mit­neh­men
    Fern­se­hen auf dem Tablet oder Smart­pho­ne
  • Max­do­me — Das Stan­dard­pa­ket von Max­do­me ist bereits im DGTV-Paket ent­hal­ten.
  • Schnel­ler Zugriff auf alle Media­the­ken

Alle Anga­ben ohne Gewähr. Alle Infos unter All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen, DGTV All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen, Down­loads und DGTV.

Alle Bei­trä­ge zum The­ma Glas­fa­ser.