Parteiarbeit vor Ort und Mitgliedermanagment

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von links: Michael Niedermair, Claudia Kops, Bernhard, Gehringer

Ein Teilnahmezertifikat erhielten Anfang Oktober, Ortsvorsitzende Claudia Kops, ihr Schriftführer Bernhard Gehringer sowie ihr Internetbeauftragter Michael Niedermair, für ihre Teilnahme am Workshop „SchulungsStrategie“ der CSU Bayern.

Um bestens vorbereitet zu sein für unsere ehrenamtliche politische Tätigkeit vor Ort, fuhren wir am 08. Oktober 2016 zu einer eintägigen Schulung in die Landesleitung nach München.

Nach der Begrüßung durch Tobias Schmidt – Referent in der Landesleitung – sowie einer Vorstellungsrunde durch die Teilnehmer begann unsere Schulung mit dem Thema „Parteiarbeit vor Ort und Mitgliedermanagment“. Um für die kommenden Wahlkämpfe bestens gerüstet zu sein, bekamen wir wertvolle und hilfreiche Tipps zum Thema „Wahlkampfmarketing“.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es mit den Themen „ Rhetorik und Social Media“ bin in den späten Nachmittag hinein weiter.

CSU Haimhausen besucht das Sozialgericht München

CSU Haimhausen besucht das Sozialgericht München

Auf Einladung von Günther Kolbe – Präsident des Sozialgerichts München – bekamen wir einen Einblick in die Arbeit der Behörde und durften an einer Verhandlung teilnehmen.

Eine Fahrt in das Sozialgericht München organisierte Ende Oktober die CSU Haimhausen.

Neben den 30 Teilnehmern, freute sich Ortsvorsitzende Claudia Kops, auch Bürgermeister Peter Felbermeier, die Kreisvorsitzende der Frauen Union, Anneliese Kowatsch sowie den Ortsvorsitzenden der Senioren Union, Julius Hinterberger, auf der Fahrt nach München begrüßen zu dürfen.

von links:Claudia Kops,Günther Kolbe,Peter Felbermeier

von links:Claudia Kops,Günther Kolbe,Peter Felbermeier


Dort angekommen, musste die Besuchergruppe im Eingangsbereich erst einmal durch eine Sicherheitsschleuse bevor wir vom Präsidenten des Sozialgerichts München, Herrn Günther Kolbe empfangen und begrüßt wurden.
Von ihm erfuhren wir, dass das Sozialgericht München zuständig ist für den Regierungsbezirk Oberbayern mit der Landeshauptstadt München sowie 18 weiteren Landkreisen. Weiter ist das Sozialgericht München für Angelegenheiten der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See in knappschaftlichen Angelegenheiten auf dem Gebiet des Freistaates Bayern zuständig. In Angelegenheiten der Zulassung von Ärzten zur vertragsärztlichen Versorgung ist das Sozialgericht München außerdem zuständig für die Gerichtsbezirke der Sozialgerichte Augsburg, Landshut und Regensburg.
In allen anderen vertragsärztlichen Streitigkeiten ist das Sozialgericht München so Günther Kolbe, zugleich für das gesamte Gebiet des Freistaates Bayern zuständig.
Gegenwärtig sind am Sozialgericht München 164 Mitarbeiter beschäftigt, davon 9 Auszubildende sowie 56 Berufsrichter/-innen. Aufgeteilt in die einzelnen Fachgebiete wirken beim Sozialgericht München auch 755 ehrenamtliche Richter/-innen mit.

Nach der interessanten Einführung durch Günther Kolbe, wurde die Gruppe von 2 freundlichen und erfahrenen Mitarbeiterinnen durch das Haus geführt und durften u.a. die Bibliothek und Poststelle besichtigen. Am Ende bekamen wir noch die Möglichkeit an einer Verhandlung teilzunehmen. An den Sitzungen kann jedermann als Zuhörer teilnehmen. In der Regel wird über Klagen aufgrund mündlicher Verhandlung mit einem Berufsrichter/-in als Vorsitzende/n und zwei ehrenamtlichen Richter/-innen entschieden.

Besuchergruppe im Sitzungssaal

Besuchergruppe im Sitzungssaal

Das Sozialgericht München ist das größte Sozialgericht in Bayern und gilt nach dem Sozialgericht Berlin als das zweitgrößte Sozialgericht im Bundesgebiet.


 

CSU-Wahlkreiskandidaten stellen sich vor

CSU-Wahlkreiskandidaten stellen sich vor

Auf ihrer Tour durch die Landkreise haben die Kandidaten für die Nachfolge der CSU Bundestagsabgeordneten Gerda Hasselfeldt in Haimhausen Station gemacht. Die CSU Ortsverbände Hebertshausen, Röhrmoos und Haimhausen hatten zu einer Vorstellungsrunde eingeladen. Treffpunkt war zunächst die E-Tankstelle am Vorplatz des Haimhauser Rathauses.elektrotankstelle-rathaus-okober-2016

Dr. Georg von Hundt, Katrin Mair, Anton Kreitmair, MdL, und Florian Schiller kamen zum Thema „Zukunft und Visionen – wohin soll sich unser Land entwickeln“. Umgeben von drei an der Zapfsäule befindlichen Elektrofahrzeugen und zusammen mit der Geschäftsführerin der E-Werke, Andrea Haniel von Haimhausen, sowie in Begleitung der drei Bürgermeister, der drei CSU Ortsvorsitzenden und dem CSU Kreisvorsitzenden Bernhard Seidenath, MdL, begannen die vier Kandidaten einen zum Thema passenden Abend.

In der Cafeteria der Bavarian International School warteten ca. 70 Zuhörer auf die Vorstellungsrunde der vier Kandidaten. Die Moderation übernahmen die örtliche CSU Ortsvorsitzende Claudia Kops sowie ihre beiden Kollegen Clemens von Trebra-Lindenau aus Hebertshausen und Burkhard Haneke aus Röhrmoos. Zunächst stellten sich die einzelnen Bewerber um die Nachfolge von Gerda Hasselfeldt in den Deutschen Bundestag vor und gingen dabei auf ihre persönlichen Verhältnisse, politische Herkunft bzw. Erfahrungen, Ehrenämter und Aktivitäten ein.img_1261 Die Moderatoren hatten Fragen zu den Themen Wachstumsdruck im Großraum München, Gesundheitspolitik, Handelspolitik und Altersvorsorge vorbereitet und ließen alle Kandidaten umfangreich zu Wort kommen. Schon bald mischten sich die Zuhörer mit Fragen an die Nachwuchspolitiker ein. Dabei ging es um Wirtschaftsthemen wie den Ausverkauf der deutschen Industrie über Migrations- und Flüchtlingspolitik, Europa, Zinspolitik und Bildung bis hin zu parteipolitischen Details der gerade laufenden CSU Mitgliederbefragung zu Volksabstimmungen. Es gestaltete sich ein lebendiger Austausch zwischen den anwesenden Interessierten aus den drei Dachauer Gemeinden und den Kandidaten.

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Nach über zwei Stunden Rede und Antwort richteten die vier jeweils ein Schlusswort ans Publikum. Bernhard Seidenath bedankte sich bei den vier Bewerbern, bei den Moderatoren und beim Publikum für den interessanten Abend und verwies auf die in vier Wochen stattfindende Versammlung der 160 Delegierten, die dann letztendlich eine Entscheidung über die am besten geeignete Nachfolge von Gerda Hasselfeldt treffen werden.