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Geurtstage / Ehrungen
 



CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt, Bezirkstagspräsident Sepp Mederer, Haimhausens Bürgermeister Peter Felbermeier, Pfarrer Christoph Rudolph und Pastoralreferent Bernhard Skrabal08.01.2012

Der Neujahrsempfang der CSU Haimhausen hat rund 300 Gäste in die Bavarian International School gelockt.
Wenn ein solcher Empfang am Dreikönigstag stattfindet, versteht sich fast von selbst, dass auch die Sternsinger dem Ehrengast - Ilse Aigner, Frau Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz - ihre Aufwartung machen.
Mit dabei waren CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt, Bezirkstagspräsident Sepp Mederer, Haimhausens Bürgermeister Peter Felbermeier, Pfarrer Christoph Rudolph und Pastoralreferent Bernhard Skrabal



Im Bild (von links) Pastoralreferent Bernhard Skrabal, Bezirkstagspräsident Josef Mederer, CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt, MdL Bernhard Seidenath, die Sternsinger der Pfarrei St. Nikolaus Haimhausen Estephane Adjegan, Charlotte Deger, Nina Hupperich und Moritz Müller, Ilse Aigner, Pfarrer Christoph Rudolph und Bürgermeister Peter Felbermeier.




Dr. Andreas Schröder, Ilse Aigner, Helmut Horn, Andreas Brandt (halb verdeckt), Bernhard Seidenath, Peter Felbermeier und Claudia Kops bei der Überreichung des Aquarells.
30.12.2011
Der CSU Ortsverband Haimhausen wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern einen guten Rutsch ins Jahr 2012






Als erste amtierende Bundesministerin
Ilse Aigner trägt sich ins Goldene Buch der Gemeinde Haimhausen ein

Im Rahmen des Neujahrsempfangs der CSU Haimhausen hat sich Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner auch ins Goldene Buch der Gemeinde Haimhausen eingetragen. "Als erste amtierende Bundesministerin", wie Haimhausens Bürgermeister Peter Felbermeier bemerkte. Im vollbesetzten Auditorium in der Bavarian International School (BIS) und vor den Augen von Felber-meier und CSU-Kreisvorsitzenden Bernhard Seidenath, MdL, schrieb Aigner: "Liebe Bürgerinnen und Bürger von Haimhausen, alles Gute für die Zukunft Ihrer Gemeinde, stets eine gute Hand bei Entscheidungen und Gottes Segen, Ihre Ilse Aigner"
Den Neujahrsempfang der Haimhauser CSU, Frauen Union (FU), Jungen Union (JU) und Senio-ren Union (SEN) am Dreikönigstag besuchten rund 300 Gäste aus Haimhausen und dem gesamten Landkreis Dachau.

Das Foto zeigt Ilse Aigner mit Bernhard Seidenath und Peter Felbermeier (von links) beim Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde Haimhausen


Bundeslandwirtschaftsministerin Ehrengast beim CSU-Neujahrsempfang Ilse Aigner kommt nach Haimhausen  
"Ilse Aigner wird 2012 Ehrengast und Festrednerin beim traditionellen Neujahrsempfang der CSU Haimhausen sein." Dies gab CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath heute in Haimhausen bekannt. "Ich freue mich sehr über ihre Zusage. Denn Ilse Aigner ist zum einen als Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz für Themen zuständig, die uns alle tagtäglich bewegen, zum anderen ist sie die neue Bezirksvorsitzende der oberbayerischen CSU und somit Chefin des größten CSU-Bezirksverbands. Damit sind Informationen aus erster Hand garantiert", betonte Seidenath. Der Empfang wird am Freitag, 6. Januar 2012, von 19.00 Uhr an im Auditorium der Bavarian International School in Haimhausen stattfinden.   Nach den Worten des Ortsvorsitzenden richtet sich der Haimhauser Neujahrsempfang auch und gerade an diejenigen, die sich in den sage und schreibe 60 Vereinen in Haimhausen ehrenamtlich engagieren: "Dies soll ein kleines Dankeschön für die unschätzbare Leistung der freiwillig Tätigen für die Ortsgemeinschaft sein. Die Veranstaltung ist aber offen für alle politisch Interessierten im Landkreis", so Seidenath.   Ilse Aigner setzt die Reihe hochkarätiger Redner bei den CSU-Neujahrsempfängen in Haimhausen fort, die traditionsgemäß von CSU, Frauen Union (FU), Senioren Union (SEN) und Junger Union (JU) gemeinsam ausgerichtet werden. Nach Erwin Huber und Dr. Günther Beckstein in den Jahren 2002 und 2003 war der frühere Wissenschaftsminister Dr. h.c. Hans Zehetmair im Jahr 2004 in Haimhausen zu Gast. 2005 hatte Seidenath den damaligen Vorsitzenden der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag und jetzigen Innenminister Joachim Herrmann als Festredner zum Neujahrsempfang begrüßen können. 2006 und 2011 waren die damaligen Staatskanzleichefs Eberhard Sinner und Siegfried Schneider zu Gast, 2007 der seinerzeitige CSU-Landesgruppenchef Dr. Peter Ramsauer und 2008 die damalige Sozialministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin Christa Stewens. 2009 hatte Dr. Markus Söder als Umwelt- und Gesundheitsminister die Gäste mit einer launigen Festrede begeistert, 2010 hatte Georg Fahrenschon als Finanzminister aus erster Hand über Staatshaushalt und Landesbank informiert.   Ilse Aigner (47) gehörte von 1994 bis 1998 dem Bayerischen Landtag an. Seit 1998 ist sie Bundestagsabgeordnete. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel berief sie 2008 - als Nachfolgerin von Horst Seehofer - in das Amt der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Sie stammt aus Feldkirchen-Westerham im Landkreis Rosenheim.

Foto: Homepage Ilse Aigner



Stefan Ruhdorfer, Claudia Kops, Björn-Oliver Dudyka, Andreas Brandt, Maxi Schröder, Manuel Seidenath, Bernhard Seidenath und Christopher Hollfelder.12.12.2011
JU Neuwahl in Haimhausen
Die Junge Union (JU) Haimhausen hat am 12. Dezember 2011 einstimmig einen neuen Ortsvorstand gewählt. Ortsvorsitzender wurde der 17-jährige Andreas Brandt. Sein Vorgänger Stefan Ruhdorfer (27) fungiert künftig als stellvertretender Ortvorsitzender. Zum Schatzmeister bestimmte die Mitgliederversammlung Manuel Seidenath (15), zur Schriftführerin Maxi Schröder. Das Amt der Kassenprüfer übernehmen Björn-Oliver Dudyka und Regina Baumann. JU-Kreisvorsitzender Christopher Hollfelder, CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath, MdL, die Ortsvorsitzende der Frauen-Union, Claudia Kops,  und der CSA-Kreisvorsitzende Christian Dudyka gratulierten dem neuen Vorstand herzlich und sicherten ihm jegliche Unterstützung zu.

Das Foto zeigt (von links) Stefan Ruhdorfer, Claudia Kops, Björn-Oliver Dudyka, Andreas Brandt, Maxi Schröder, Manuel Seidenath, Bernhard Seidenath und Christopher Hollfelder.


08.11.2011
Zu Kaffee und Kuchen luden die Damen der Frauen-Union Haimhausen die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger in den herbstlich geschmückten Pfarrsaal.
Die Ortsvorsitzende Claudia  Kops, freute sich, auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Gäste im "Herbstkaffee" der Frauen-Union begrüßen zu dürfen. Mit Kaffee und selbstgebackenen Kuchen wurden neben den Gästen auch die  beiden Hausherren Pfarrer Konrad Seidl und Pastoralreferent Bernhard Skrabal, CSU-Orts- und Kreisvorsitzender Bernhard Seidenath,  MdL, Bürgermeister Peter Felbermeier, Altbürgermeister Franz Laumbacher,  die Kreisvorsitzende der Frauen-Union Anneliese Kowatsch, der Ortsvorsitzende der Senioren-Union Helmut Horn sowie die Vorsitzende des Altenclubs Ulrike Thönissen, vom Fauen-Union-Team verwöhnt.

Zum "Schmunzeln und Lacha" brachte uns die Autorin Gerda Krupp, die uns an diesem Nachmittag heitere,  bayerische Verserl aus ihrem Buch " A Mitbringsl" vorlas. Mit einem Blumenstrauß bedankte sich Claudia Kops bei der Autorin für die heiteren "Anekdoten".  

Zum  Ausklang des geselligen Beisammenseins stimmte Pfarrer Seidl in schon gewohnter Weise wieder ein Lied an und jeder im Saal nahm die Einladung des Mitsingens gerne an. Walter Kaufmann, der uns mit seiner Tochter Bernadette doch  noch zur Freude aller Anwesenden besuchte, begleitete uns auf dem Klavier dazu. Ein gemütlicher Nachmittag bei Kaffee, Kuchen, bayerischen Kurzgeschichten und stimmungsvollen Liedern ging wieder einmal viel zu schnell vorbei.




18.09.2011
CSU feiert ersten Wiesn-Abend in Haimhausen
250 Gäste bei Oktoberfest-Eröffnung in Haimhausen - Felbermeier vor Ude
Mehr als 250 Besucher konnte die CSU Haimhausen am Freitag zu ihrer nun schon traditionellen "Vorwiesn" begrüßen. Punkt 18 Uhr und damit 18 Stunden vor dem Münchner OB zapfte Haimhausens Bürgermeister Peter Felbermeier - mit vier Schlägen - das erste Fass an und rief die berühmten Worte "O´zapft is!" in die Menge. CSU-Ortsvorsitzender und MdL Bernhard Seidenath kommentierte dies in seiner kurzen Begrüßungsrede mit den Worten: "Was Ude kann, können wir schon lang!" und stieß mit allen Gästen "auf eine friedliche Wiesn" an. Gekommen waren Zweite Bürgermeisterin Claudia Kops und Altbürgermeister Franz Laumbacher ebenso wie Dritte Bürgermeisterin Angelika Goldfuß und viele Gemeinderäte - Gertrud Friedrich, Anton Bredl, Josef Heigl, Simon Käser jun., Thomas Mittermair, Gabi Kunz und Theo Thönnissen - sowie Karl-Heinz Haritz  und Helmut Horn, der Kreisvorsitzende und der Ortsvorsitzende der Senioren-Union (SEN). In den Gesprächen an den Tischen ging es denn auch um Politik, aber nicht in erster Linie. "An Abenden wie diesen spürt man den Zusammenhalt in unserer Gemeinde. Das macht unser Haimhausen auch so lebens- und liebenswert. Es war deshalb insgesamt ein toller erster Wiesn-Abend. Das Wetter war klasse, die Stimmung prächtig und die Dorfmusik gut wie immer - sehr stimmungsvoll und nicht zu laut", waren sich Felbermeier und Seidenath einig - und fügten hinzu: "Wir freuen uns schon auf die nächste Haimhauser Vorwiesn am 21. September 2012!"
                           
SEN-Ortsvorsitzenden Helmut Horn, Altbürgermeister Franz Laumbacher, Zweite Bür-germeisterin Claudia Kops, SEN-Kreisvorsitzenden Karl-Heinz Haritz, CSU-Ortsvorsitzenden Bernhard Seidenath, MdL, Bürgermeister Peter Felbermeier und  Vorwiesnwirt Manfred Valentin nach dem Anstich.















Im Bild:SEN-Ortsvorsitzenden Helmut Horn, Altbürgermeister Franz Laumbacher, Zweite Bürgermeisterin Claudia Kops, SEN-Kreisvorsitzenden Karl-Heinz Haritz, CSU-Ortsvorsitzenden Bernhard Seidenath, MdL, Bürgermeister Peter Felbermeier und  Vorwiesnwirt Manfred Valentin nach dem Anstich.

              Impressionen von der Vorwiesn 2011


07.08.2011
                      Marktlauf in Indersdorf am 6. August 2011
Kreisrat Josef Kaspar, Haimhausens Bürgermeister Peter Felbermeier und MdL Bernhard Seidenath hatten sich als Team "CSU Kreisverband" für den Staffelwettbewerb in der Kategorie "Firmen und Vereine" angemeldet

                              (von links) Peter Felbermeier, Bernhard Seidenath und Josef Kaspar vor dem Lauf" 
und konnten ihren Sieg vom Vorjahr wiederholen. Josef Kaspar lief die zwei Kilometer in 8' 35'', Peter Felbermeier in 8' 37'' und Bernhard Seidenath in 9' 06''.







"sowie nach dem Lauf Alle drei zeigten sich sehr angetan von der hervorragenden Organisation des Marktlaufs - und kündigten bereits an, ihren Titel im kommenden Jahr verteidigen zu wollen"

von links:SEN-Kreisvorsitzenden Karl-Heinz Haritz, Gertrud Friedrich, Toni Bredl, Peter Felbermeier, Bernhard Seidenath, Dörthe von Haniel, Simon Käser, Claudia Kops, SEN-Ortsvorsitzenden Helmut Horn und Umweltreferent Dr. Manfred Moosauer im Sudhaus.06.08.2011
CSU-Gemeinderatsfraktion besichtigt Räume der Schlossbrauerei Haimhausen

Die für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen weitläufigen Räumlichkeiten der Schlossbrauerei Haimhausen konnte die CSU-Fraktion im Haimhauser Gemeinderat im Rahmen ihrer letzten Fraktionssitzung besichtigen. Dörthe von Haniel führte die CSU-Gemeinderäte sehr kundig durch die aktuell durch die Schlossbrauerei Haimhausen genutzten Räume sowie durch die von der Brauerei nicht mehr benötigten weiten Flächen, die heute vornehmlich als Lager dienen. "Wir haben im Herzen von Haimhausen riesige Flächen gesehen, die historisch durchaus interessant sind, etwa weil die Haimhauser Bevölkerung hier am Ende des Zweiten Weltkriegs Schutz vor Bombenangriffen gesucht hat, die aber offenbar nicht denkmalgeschützt sind", berichtete Fraktionsvorsitzender Bernhard Seidenath im Anschluss über seine Eindrücke. Den Gemeinderätinnen und -räten um Bürgermeister Peter Felbermeier und Zweite Bürgermeisterin Claudia Kops erläuterte Dörthe von Haniel auf diese Weise das Sudhaus, die - nicht mehr in Betrieb befindliche - Alte Mälzerei, die Abfüllanlagen, das Getränkelager sowie die zur Kühlung und zur Gärung des Biers genutzten Räume. "Imposant war beispielsweise das alte Kellergewölbe sowie die Keller mit den alten, großen Fässern. Eindrucksvoll war zudem, die hoch leistungsfähige Abfüllanlage zu sehen, die aber mit einer Kapazität von 13.000 Flaschen pro Stunde heute fraglos ein wenig zu groß dimensioniert ist", betonte Seidenath.
Alle Gemeinderäte waren sich am Ende einig: "Wir stehen zu unserer Haniel-Brauerei, die eine Visitenkarte und eine Botschafterin für unsere Gemeinde ist. Abzuwarten bleibt aber, wie sich die Nutzung der von der Brauerei aktuell nicht mehr benötigten Flächen in Zukunft entwickeln wird."

Das Foto zeigt (von links): SEN-Kreisvorsitzenden Karl-Heinz Haritz, Gertrud Friedrich, Toni Bredl, Peter Felbermeier, Bernhard Seidenath, Dörthe von Haniel, Simon Käser, Claudia Kops, SEN-Ortsvorsitzenden Helmut Horn und Umweltreferent Dr. Manfred Moosauer im Sudhaus.




01.08.2011


"Mit Johannes Frühauf konnte Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath kürzlich ein neues Mitglied der CSU Haimhausen begrüßen. Johannes Frühauf ist in Haimhausen verwurzelt, derzeit beruflich allerdings in China tätig. Die schwarze Tasse der CSU-Familie "stark und schwarz...die Seidenath an Johannes Frühauf überreichte, wird deshalb ihren Platz künftig im Reich der Mitte finden.
"Damit wird die CSU Haimhausen noch internationaler - das passt hervorragend zu unserem Heimatort", stellte Seidenath fest.







20.07.2011
Zur Frauen-Union Landesversammlung fuhren die vier Delegierten der Kreis-Frauen-Union Dachau - Anneliese Kowatsch, Claudia Kops, Melanie Fuchs, Jeanette Schaberl - nach Lindau am Bodensee.

 Unter dem Motto "Energiegeladen" eröffnete die Landesvorsitzende Dr. Angelika Niebler die Veranstaltung in der "Lindauer Inselhalle". Im Fokus der diesjährigen Landesversammlung stand das Ziel: "Eine sichere, bezahlbare und umweltfreundliche Stromversorgung zu gewährleisten".   Neben einem hochinteressanten Impulsreferat über das Thema "Energie für morgen" und Diskussionen zur Energiewende waren die 350 Delegierten der Frauen-Union schon sehr gespannt auf die Rede des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer. In seiner 70-minütigen Rede ging Seehofer u.a. auf die Euro- und Bildungspolitik ein. Viel Applaus bekam er für die Worte: "Wir führen nicht die lauteste Bildungsdiskussion sondern wir haben die beste Bildungssituation".   Bei der anschließenden Neuwahl des Landesvorstands der Frauen-Union wurde Dr. Angelika Niebler mit überwältigender Mehrheit (98,85 Prozent) als Vorsitzende wiedergewählt


Reisegruppe CSU Haimhausen09.07.2011
Ausflug in die weltberühmte Inselstadt Lindau - ein Juwel im Bodensee  
            Bericht von Günther Kolbe
Der CSU-Ortsverband Haimhausen besuchte Lindaus Altstadt und den beschaulichen Ort Nonnenhorn - Empfang durch Landrat Stegmann und MdL Rotter   Die Inselstadt Lindau, malerisch am Bodensee gelegen, verspricht eine traumhafte Kulisse für alle Besucher. Sie war am 9. Juli 2011 das Ziel des traditionellen Tagesausfluges des CSU-Ortsverbandes Haimhausen. Lindau mit seinen rund 25.000 Einwohnern, im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz gelegen, ist ein bedeutendes Fremdenverkehrszentrum am Bodensee. Weltberühmt ist die historische Altstadt, eine Insel im Bodensee. Eine Urkunde eines St. Galler Mönchs aus dem Jahre 882 enthält den ältesten Beleg des Namens der Stadt. Er bedeutet: "Insel, auf der Lindenbäume wachsen". Daran erinnern bis heute die seit dem 13. Jh. nachweisbaren Stadtwappen und Stadtsiegel mit Lindenbaum oder Lindenblatt. Zur Begrüßung führte Landrat Elmar Stegmann die Gäste in den Rokokosaal des ehemaligen fürstlichen Damenstifts der Insel, in dem sich heute das Landratsamt und das Amtsgericht befinden. Bei seiner ersten Erwähnung bezog sich der Name Lindau auf das Frauenkloster, das es 882 bereits seit einigen Jahrzehnten auf der Insel gab. Der Legende nach ist es 810 von Graf Adalbert von Rätien zum Dank für seine Rettung aus Seenot an der Stelle gegründet worden, an der er wieder festen Boden betreten hatte. Die Funktion des adeligen Damenstifts hat sich im 17. und 18. Jh. gewandelt. Es sollte den Kanonissinnen eine ihrem Stand angemessene Existenz ermöglichen, ohne ihre Freiheit allzu sehr einzuengen. Sie waren durch kein Gelübde gebunden und konnten jederzeit die Gemeinschaft verlassen. Landrat Stegmann erklärte uns die Bedeutung der Fresken des Festsaals. Das große Hauptfresko von Franz Joseph Spiegler aus dem Jahre 1736 zeigt den Triumph der Tugenden über die Laster: Einen Wagen mit einer weiblichen gepanzerten Figur, der zum Triumph geführt wird, begleiten kleine Putten mit den Attributen Waage und Schwert (Gerechtigkeit), Spiegel und Schlange (Weisheit), Zaumzeug (Mäßigkeit) und Säule (Stärke). Landrat Stegmann stellte uns seinen Landkreis vor, der nach dem Zweiten Weltkrieg aufgrund seiner Sonderstellung beinahe ein eigenständiges Land geworden wäre. Der Anschluss an Bayern erfolgte 1955/56. Der Landkreis Lindau hat heute ein gesunde, breit gefächerte Wirtschaftsstruktur und einen stabilen Arbeitsmarkt. Die Abstimmung zwischen den Bodensee-Anrainern Österreich, Schweiz, Bayern und Baden-Württemberg funktioniert gut, z.B. beim Umweltschutz, bei Notfalleinsätzen oder auch bei der Strafverfolgung. Besonders bemerkenswert: In Lindau treffen sich regelmäßig seit 1951 Nobelpreisträger aus aller Welt. Der Name "Bodensee" leitet sich von dem am westlichen Ende des Sees gelegenen Ort Bodman mit der gleichnamigen Burg ab, im 9. Jh. Rasthaus und Herberge des Deutschen Kaisers auf Reisen nach Italien. Der See wurde im Jahre 833 Lacus potmanicus genannt, später "See, an dem Bodman liegt", und schließlich Bodensee. Das Ufer zählt 273 km, die Wasserfläche beträgt 473 Quadratkilometer, das Wasservolumen umfasst 54 Milliarden Kubikmeter und die tiefste Stelle misst 254 m. Aufgrund der Erdkrümmung ergibt sich in seiner Südost-Nordwest-Ausdehnung eine Aufwölbung der Oberfläche von 80 m. Ein direkter Blick z. B. vom Ufer in Bregenz zum Ufer in Konstanz ist deshalb nicht möglich. Der Bodensee ist nach dem Genfer See der zweitgrößte See Mitteleuropas. Die Wasserqualität ist sehr gut. Jährlich werden 180 Mio. Kubikmeter zur Trinkwasserversorgung entnommen, wobei noch mehr Wasser natürlich verdunstet.

Die sehenswerte, malerische Lindauer Altstadt wurde den Besuchern bei der Stadtführung gezeigt und näher erläutert. Lindau hat den mittelalterlichen Charakter weitgehend bewahrt und weist eine Fülle historischer Sehenswürdigkeiten auf: Das Alte Rathaus, zwischen 1422 und 1436 erbaut, liegt im Herzen der Insel und war 1496 Schauplatz eines Reichstages. Vom Verkündererker des Rathauses wurden Verordnungen verlesen. "Lasset ab vom Bösen und lernet Gutes tun" steht über der Tür zum Gefängnis unter dem Erker. Was damit im Einzelnen gemeint ist, erklären die Darstellungen der zehn Gebote. Oben wacht die römische Göttin der Gerechtigkeit und des Rechtswesens Justitia, allerdings - sehr ungewöhnlich - ohne verbundene Augen. Die Augenbinde soll ja verdeutlichen, dass Recht ohne Ansehen der Person gesprochen wird. Das Haus zum Cavazzen war der Wohnpalast, der nach dem Geschlecht der de Kawatz benannt ist, das an dieser Stelle einmal gewohnt hatte. Das Haus mit dem doppelstöckigem Walmdach wird als das schönste Bürgerhaus am Bodensee gepriesen. Keiner weiß, warum das Portal einen Maulkorb zeigt und wer die vielen Verzierungen vorgenommen hat. Der eindrucksvollen Maximilianstraße geben Stufengiebel, schmale Erker, Aufzugsgauben, Gewölbe und geschmückte Fenstersäulen ein großbürgerliches Gepräge. Häuser mit Namen "Pflug", "Rad" oder "Zum Schneggen" und gotischen oder Renaissancefassaden stammen aus einer Zeit, als man noch keine Straßennamen kannte. In den spitzbögigen Brodlauben wird seit 1386 Brot verkauft. Im Gasthaus Sünfzen becherten die Patrizier ab dem 14. Jh. Der siebenzackige Stern im Schild, der an den Davidstern als Symbol des Judentums erinnert, besagte als altes Zunftzeichen der Brauer eigentlich nur: "Das Bier ist fertig!" Während der Zeit des Nationalsozialismus sägte man aber zwei Zacken heraus. Der Lindavia-Brunnen auf dem Reichsplatz, errichtet 1884 von Friedrich von Thiersch, zeigt vier Bronzefiguren, die symbolisieren, wovon die Lindauer gut lebten, nämlich von Wein, Korn sowie Fischen und von der Schifffahrt. Lindavia, in der Mitte des Brunnens, verkörpert die Stadt und hat das Ruder in einer Hand. In der anderen Hand trug sie lange Zeit einen vergoldeten Lindezweig, der aber gestohlen, ersetzt und wieder gestohlen wurde, so dass die Stadt seine Lindavia nun mit leerer rechten Hand belässt. Rund 1000 Jahre alt ist die Peterskirche, die heute als Kriegergedächtnisstätte dient. Im Innern können u. a. noch Fresken der "Lindauer Passion" aus dem 15. Jh. bestaunt werden, die den Leidensweg Christi plastisch darstellen. Im Diebsturm aus dem 14. Jh. saßen Ganoven und Schwerverbrecher, auch Frauen. Wer in das dunkle Lochgefängnis geworfen wurde, der hatte wohl kaum mehr eine Überlebenschance - dies zeigten die vielen dort gefundenen Menschenknochen. Der Hafen mit seinem heutigen Erscheinungsbild wurde 1856 vollendet. Selbstbewusst setzte man als Wächter einen 6 m hohen Bayerischen Löwen an die Hafeneinfahrt; mit dem Hintern zur Stadt, mutmaßten manche, weil viele Einwohner nicht einverstanden waren, als Lindau 1805 bayerisch wurde. Der Löwe war aber nicht immer bayerisches Eigentum. Die Bodenseeschiffsbetriebe wurden 2003 samt ihren Liegenschaften von den Konstanzer Stadtwerken aufgekauft. Somit war der Löwe in Baden-Württemberger Hand. Großzügig verkauften ihn aber die Konstanzer an die Lindauer zurück, denn für das Wappentier zahlten die Lindauer nur einen Euro. Gegenüber dem Löwen befindet sich der 33 m hohe neue Leuchtturm mit 139 Stufen, von dem man einen fantastischen Rundblick genießen kann. Nach einem gemütlichen Mittagessen im Herzen der Altstadt, bei den Wissingers in "Lindaus schönstem Hopfen-, Biergarten" beim Schlechterbräu mischten sich die Gäste bei Bilderbuchwetter unters Volk und widmeten sich dem Lindauer Stadtfest, das in Lindau gerade an diesem Tag gefeiert wurde. Anschließend hieß es "Schiff ahoi". Die "Weiße Flotte" verbindet auf ihren Fahrten die schönsten Ausflugsziele am Bodensee. Das Ziel war, vorbei an Bad Schachen und Wasserburg, der idyllische Luftkurort Nonnenhorn, umrahmt von Obstbäumen und Weingärten. Hier, im südwestlichsten Ort des Freistaates Bayern empfing uns Bernhard Seidenaths Landtagskollege Eberhard Rotter, verkehrspolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, der uns zu einem unter Denkmalschutz stehenden Weintorkel (Kelter) von 1591 führte. Für Geselligkeit sorgte schließlich die Einkehr in die traditionelle Rädlewirtschaft der Eheleute Peter & Erika Hornstein. Rädlewirtschaft steht, genauso wie Straußen-, Besen- oder Häckerwirtschaft, für Hof- oder Gutsausschank von selbst erzeugtem Wein. Der Inhaber, größter Winzer im Weinanbaugebiet "Bayerischer Bodensee" stellte den Interessierten seinen Betrieb und den kellertechnischen Ausbau vor. Nach einem gemütlichen, kulinarischen Beisammensein traten die Ausflügler gut gelaunt die Heimreise an.


       Blick über den Hafen Lindau

28.05.2011

Die Frauen-Union Haimhausen besuchte - in Begleitung ihres 1. Bürgermeisters Peter Felbermeier -  auf Einladung des Frauen-Union Kreisverbandes den Bayerischen Landtag. 
Am Hauptportal des Landtags wurde die Besuchergruppe von ihrem Stimmkreisabgeordneten und neugewählten CSU-Kreisvorsitzenden Bernhard Seidenath, MdL, empfangen. Nach kurzer Begrüßung, ging es durch die imposante Vorhalle die Treppen hinauf zur Galerie, vorbei an dem spätgotischen Kruzifix aus dem Chiemgau. Im Plenarsaal, der die "Herzkammer" des bayerischen Parlaments ist bekamen wir einen Einblick in die Arbeit der Abgeordneten Vorort. Der angrenzende Konferenzraum, den es zu besichtigen gab, dient den Abgeordneten während der Plenarsitzungen als Lesesaal. Weiter ging es durch den Präsidentengang, der seinen Namen von den Porträts der bisherigen Landtagspräsidenten hat. Unsere Landtagsführung fand ihr Ende im Senatssaal, hier tagte bis zu seiner Auflösung im Dezember 1999 der Bayerische Senat. Heute wird der Saal als Tagungs- und Vortragssaal genutzt.  
Ein informationsreicher Nachmittag im bayerischen Parlament der in der Landtagsgaststätte ausklang.


Im Bild von links: A.Kowatsch,C.Kops,Dr.N.Göttler,G.Donder-Langer27.05.2011
Einen  Vortragsabend über Viktorine von Butler-Haimhausen - Gräfin, Schriftstellerin, Sozialreformerin -  veranstaltete die Frauen-Union Haimhausen in der Schloßklause.  
Mit großer Freude begrüßte die FU-Ortsvorsitzende Claudia Kops,  Kreis-Heimatpfleger Dr. Norbert Göttler, den Referenten des Abends, sowie die zahlreichen Zuhörer - unter ihnen die Kreisvorsitzende der Frauen-Union Anneliese Kowatsch, der Ortsvorsitzende der Senioren-Union Haimhausen Helmut Horn, Frau Gabriele Donder-Langer vom Haimhauser Kulturkreis sowie Frau Dörthe von Haniel - .   Am Anfang seines Vortrags gab Dr. Göttler einen Überblick über das Leben der Haimhauser Gräfin. So erfuhren wir, dass sie am 8. Dezember 1811 in München geboren wurde. Viktoria, von frühester Kindheit an aber Viktorine genannt, entstammte einer Kaufmanns- und Bankiersfamilie und erhielt eine für die damalige Zeit ungewöhnlich gute Erziehung und Bildung. In Indersdorf besuchte sie die Klosterschule der "Salesianerinnen", die zu den besten Töchterschulen Bayerns zählte. Ihrem Wunsch Klosterfrau zu werden, begegneten die Eltern mit heftiger Ablehnung. Durch ihre Heirat mit Theobald Graf Butler von Haimhausen gewährte  König Maximilian I. von Bayern der jungen Gräfin den Zutritt zum königlichen Hof, ein Privileg, das die Gräfin auch als Witwe behielt. Das stark renovierungsbedürftige Schloßgut Schönbrunn erwarb die Gräfin im Namen der "Association" um ein Erziehungsheim für Mädchen, alte und geistig behinderte Frauen sowie für sonstige "arme Individuen"  einzurichten. Der abgedankte König Ludwig I von Bayern steuerte aus seinem Privatvermögen einen nicht unerheblichen Geldbetrag zur Finanzierung der Anstalt bei. Wir erfuhren aber auch sehr viel wissenswertes über die "Sozialreformerin " im Vortrag von Dr. Göttler. So hatte sich bereits im Jahr 1891 die erste antisemitistische Gruppierung formiert. Die Gräfin erkannte die damals  ausgehende Gefahr und reagierte mit großer politischer Wachsamkeit. So gab sie die damals anonym verfasste Schrift "Der Antisemitismus" heraus. 85-jährig, trat die Adelige noch einmal mutig und aufklärerisch an die Öffentlichkeit. Auf dem Frauen-Kongress in Berlin am 19.September 1896 liest die junge Anita Augspurg einen Aufruf der Haimhauser Gräfin, in dem diese Klartext redet: "Küsst nicht die Hand, die Euch schlug". Ihre letzte Ruhestätte fand die Adelige, die im Alter von 91 Jahren am 2. Februar 1902 in München starb in der Familiengruft der Pfarrkirche Haimhausen.   Ein informationsreicher, hochinteressanter Vortrag von Kreis-Heimatpfleger Dr. Göttler über eine außergewöhnliche Persönlichkeit.


Im Bild von links:
A.Kowatsch,
C.Kops,
Dr.N.Göttler,
G.Donder-Langer


21.05.2011
Staatssekretär Markus Sackmann zu Gast beim Ehrenabend
CSU Haimhausen ehrt langjährige Mitglieder  
"Die Ehrung langjähriger Mitglieder ist keine Pflichtübung oder bloße Routine. Im Gegenteil: Mitglieder sind das große Pfund unserer Partei. Von ihren Überzeugungen, von ihrem Engagement und ihrer Verwurzelung in der Bevölkerung hängt der Erfolg einer Partei ab." Mit diesen Worten dankte CSU-Orts- und Kreisvorsitzender Bernhard Seidenath, MdL, insgesamt 16 Mitgliedern für ihre langjährige Treue zur CSU Haimhausen. Ehrengast beim Haimhauser Ehrenabend war Bayerns Sozial- und Arbeitsstaatssekretär Markus Sackmann.  
"Die Mitglieder-Ehrung ist keine bloße Formalie, sondern eine Herzensangelegenheit sowie Grund und Anlass, für die Mitgliedschaft und die Unterstützung einmal herzlich ,Vergelt´s Gott!' zu sagen", betonte auch Sackmann in seiner Festansprache, in der einen Überblick über sämtliche aktuellen Themen der Sozial-, Familien- und Arbeitsmarktpolitik gab. Zuvor hatte Bürgermeister Peter Felbermeier in seinem Grußwort berichtet, dass das neue Einheimischenmodell in Ottershausen sehr gut angenommen worden sei: insgesamt 26 Grundstückstransaktionen habe er inzwischen verbrieft, nur noch vier Parzellen seien frei. Bei der - von 2. Bürgermeisterin Claudia Kops vorbereiteten - Vergabe der Parzellen habe auch das ehrenamtliche Engagement der Bewerber eine bedeutende Rolle gespielt.
Staatssekretär Sackmann und Ortsvorsitzender Seidenath konnten sodann insgesamt 16 Haimhauser Persönlichkeiten eine Ehrenurkunde und eine Ehrennadel der CSU für ihre langjährige Mitgliedschaft überreichen: Michael Kranz für 45 Jahre Parteizugehörigkeit, Helmuth Greiner und dem Haimhauser CSU-Ehrenvorsitzenden und Altbürgermeister Franz Laumbacher für jeweils 40 Jahre, Dr. Albert Hellmeier für 35 Jahre sowie Elisabeth Deger und Josef Stömmer für jeweils 25 Jahre CSU-Zugehörigkeit. Der Senioren-Union-Ortsvorsitzende Helmut Horn, Georg "Juri" Brehm, Andreas Hörl und Jürgen Bühringer wurden für eine 20-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Eine Urkunde für eine zehnjährige Zugehörigkeit zur CSU erhielten Frieda Kropf, Marianne Necker, Christian Gangl, Julius Hinterberger, Patrick Poggenpohl und Peter Schlereth.


Das Foto oben zeigt (von links) Bürgermeister Felbermeier und Staatssekretär Sackmann mit Elisabeth Deger, Michael Kranz, Frieda Kropf, Franz Laumbacher, Georg Brehm, Helmuth Greiner, Dr. Albert Hellmeier, Marianne Necker, Bernhard Seidenath, Helmut Horn, Josef Stömmer und 2. Bürgermeisterin Claudia Kops.

 

Das linke Foto zeigt (ebenfalls von links) Helmut Horn, Peter Felbermeier, Bernhard Seidenath, Markus Sackmann, Michael Kranz, Elisabeth Deger, Josef Stömmer, Claudia Kops, Franz Laumbacher, Helmuth Greiner und Dr. Albert Hellmeier.

 
21.05.2011

                    Neues Mitglied im Ortsverband

 Der CSU-Ortsverband Haimhausen hat ein neues Mitglied: Eugen Fetsch aus Kammerberg hat sich unserem Ortsverband angeschlossen. Am Rande des Ehrenabends mit Sozialstaatssekretär Markus Sackmann hieß Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath, MdL, Herrn Fetsch - im Namen des gesamten CSU-Ortsverbands - herzlich in Haimhausen willkommen und überreichte ihm die Haimhauser CSU-Familientasse "stark und schwarz
Das Foto zeigt Eugen Fetsch (links) und Bernhard Seidenath bei der Übergabe der Tasse in der Marienmühle in Ottershausen."


(von links) Josef Mederer, Dr. Rupert Deger, Angelika Dudyka, Bernhard Seidenath, Claudia Kops, Martin Müller, Jürgen Schindler und Peter Felbermeier.16.03.2011
                 Vorstandswahlen im CSU-Ortsverband Haimhausen
                            CSU-Vorstand im Amt bestätigt
Seidenath bleibt Vorsitzender - Dudyka, Mittermair und Schindler Stellvertreter

                         Das Foto rechts zeigt den engeren Vorstand:
mit (von links) Josef Mederer, Dr. Rupert Deger, Angelika Dudyka, Bernhard Seidenath, Claudia Kops, Martin Müller, Jürgen Schindler und Peter Felbermeier. Auf dem Foto fehlt Thomas Mittermair.


                         Das Foto unten zeigt den erweiterten Vorstand:
mit (von links) Thomas Erlebach, Josef Mederer, Hans-Dieter Cramer, Claudia Kops, Dr. Rupert Deger, Angelika Dudyka, Bernhard Seidenath, Marianne Necker, Martin Müller, Jürgen Schindler, Jochen Steuber, Peter Felbermeier und Günther Kolbe. Auf dem Foto fehlen Julius Hinterberger, Simon Käser sen., Thomas Mittermair und Maxi Schröder

 (von links) Thomas Erlebach, Josef Mederer, Hans-Dieter Cramer, Claudia Kops, Dr. Rupert Deger, Angelika Dudyka, Bernhard Seidenath, Marianne Necker, Martin Müller, Jürgen Schindler, Jochen Steuber, Peter Felbermeier und Günther Kolbe. Auf dem Foto fehlen Julius Hinterberger, Simon Käser sen., Thomas Mittermair und Maxi Schröder Nahezu unverändert wiedergewählt wurde der Vorstand des CSU-Ortsverbandes Haimhausen Mitte März in der Marienmühle. In der von Bezirkstagspräsident Josef Mederer geleiteten Wahl wurde Bernhard Seidenath in seinem Amt als Ortsvorsitzender ebenso bestätigt wie Angelika Dudyka, Thomas Mittermair und Jürgen Schindler als stellvertretende Ortsvorsitzende. Martin Müller bleibt Schriftführer, Dr. Rupert Deger Schatzmeister. "Wir haben in den letzten Jahren als Team sehr gut zusammengearbeitet und vieles auf den Weg gebracht. Ich bin froh, dass wir dies auch in den kommenden Monaten fortsetzen können", erklärte Seidenath. Der Ortsvorsitzende, der den Stimmkreis Dachau auch im Bayerischen Landtag vertritt, kündigte an, sich im April bei der Kreisvorstandswahl um die Nachfolge von Hansjörg Christmann als CSU-Kreisvorsitzender bewerben zu wollen. "Es wäre hochnäsig und eine Missachtung der Delegiertenversammlung, wenn ich mich hier schon als gewählt betrachten und deshalb nicht mehr als Ortsvorsitzender kandidieren würde. Außerdem war und bin ich hierfür viel zu gerne Vorsitzender der CSU Haimhausen", erklärte Seidenath, räumte aber ein, dass es dann im Herbst eine Neuwahl des Ortsvorstands geben könne, da sich Kreis- und Ortsvorsitz nicht auf Dauer vereinbaren ließen. In seinem Rechenschaftsbericht hatte Seidenath auf die Aktivitäten des 110 Mitglieder starken Ortsverbands in den vergangenen zwei Jahren zurückgeblickt, insbesondere auf die Neujahrsempfänge, die neu eingeführte und sehr erfolgreiche "Haimhauser Vorwiesn" zum Auftakt des Münchner Oktoberfestes, das Zeitzeugengespräch, die Ehrenabende und die gemeinsamen Ausflüge und Fahrten der großen CSU-Familie in Haimhausen. In seinen Dank an das gesamte Team schloss Seidenath ausdrücklich die Frauen-Union unter Leitung von Zweiter Bürgermeisterin Claudia Kops, die Senioren-Union mit Helmut Horn an der Spitze und die Junge Union mit Vorsitzendem Stefan Ruhdorfer ein. "Bei uns ist die gesamte CSU-Familie komplett - wir sind gut aufgestellt", betonte Seidenath. Bürgermeister Peter Felbermeier berichtete aus dem Rathaus und wies insbesondere auf das neue Einheimischenmodell "Mooswiesen" hin. Josef Mederer gab einen Einblick in Aufgaben und Wirken des Bezirks Oberbayern, der mit einem Etat von 1,4 Milliarden Euro pro Jahr insbesondere die Schwächeren in unserer Gesellschaft unterstütze. Zu Beisitzern im Ortsvorstand wurden Hans-Dieter Cramer, Thomas Erlebach, Julius Hinterberger, Haimhausens Ehrenbürger Simon Käser sen., Günther Kolbe, Marianne Necker, Maxi Schröder und Jochen Steuber wiedergewählt. Als Kassenprüfer fungieren auch künftig Renate Cramer und Georg Brehm. Schließlich bestimmten die Mitglieder jeweils zwölf Delegierte und Ersatzdelegierte in die Kreisvertreterversammlung.


Personen von links nach rechts:  ·         Hintere Reihe: Bgm. Peter Felbermeier, SEN-Vors. Helmut Horn, Stv. Vors. Georg Doniat, Beisitzer Jürgen Schindler, MdL Bernhard Seidenath  ·         Vordere Reihe:Schatzmeister Georg Brehm, Schriftführerin Christl Haritz Kassenprüfer Georg Rummel.   13.03.2011
Kompletter Ortsvorstand der Senioren-Union Haimhausen im Amt bestätigt
Helmut Horn weiter Chef der SEN Haimhausen
 

Helmut Horn und sein Team stehen auch in den kommenden zwei Jahren an der Spitze der Senioren-Union (SEN) Haimhausen. Bei der Neuwahl am Rosenmontag, die vom Dachauer Stimmkreisabgeordneten im Landtag, Bernhard Seidenath, geleitet wurde, wurde der komplette Ortsvorstand der SEN Haimhausen im Amt bestätigt. Stellvertretender Vorsitzender bleibt demnach Georg Doniath, als Schriftführerin fungiert weiter Christel Haritz, Schatzmeister bleibt Georg "Juri" Brehm. Neu zum Beisitzer wurde Jürgen Schindler bestimmt. Dagegen ist der neue Kassenprüfer auch der alte: Georg Rummel.  
In seinem Tätigkeitsbericht strich Helmut Horn die tatkräftige Beteiligung der Senioren-Union an der Haimhauser Vorwiesn sowie am Neujahrsempfang mit Siegfried Schneider heraus. CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath, MdL, dankte sämtlichen Mitgliedern der Senioren-Union für dieses "große und großartige Engagement" und freute sich über die komplette und aktive CSU-Familie am Ort: sowohl die Senioren-Union als auch die Frauen-Union unter der Führung von Claudia Kops und die Junge Union mit Ortsvorsitzendem Stefan Ruhdorfer seien auf einem sehr guten, prosperierenden Weg. 
In Anwesenheit auch des Kreisvorsitzenden der Senioren-Union, Karl-Heinz Haritz, gab  Haimhausens Erster Bürgermeister Peter Felbermeier in seinem Grußwort einen Überblick über die aktuelle Gemeindepolitik. Insbesondere dem Einheimischenmodell "Mooswiesen" in Ottershausen gehöre derzeit das Augenmerk der Gemeindverwaltung.

Personen von links nach rechts:

Hintere Reihe: Bgm. Peter Felbermeier, SEN-Vors. Helmut Horn, Stv. Vors. Georg Doniat, Beisitzer Jürgen Schindler, MdL Bernhard Seidenath

Vordere Reihe:Schatzmeister Georg Brehm, Schriftführerin Christl Haritz Kassenprüfer Georg Rummel.

 



22.01.2011
                   CSU-Neujahrsempfang mit dem Staatskanzleichef Siegfried Schneider: Bayern setzt Schwerpunkte bei Familie, Bildung und Innovationen  
"Die Bayerische Staatsregierung setzt in ihrem Zukunftsprogramm ,Aufbruch Bayern' Schwerpunkte bei Familien, Bildung und Innovationen". Dies strich der Chef der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Siegfried Schneider, am 21. Januar beim Neujahrsempfang der Haimhauser CSU, Frauen Union (FU), Jungen Union (JU) und Senioren Union (SEN) im vollbesetzten Auditorium der Bavarian International School (BIS) heraus.


Bodenständigkeit und Heimatverbundenheit zeichneten Bayern aus. Dies sei für den Freistaat existentiell. "Die Bauerntheater sind für das Zusammenleben vor Ort genauso wichtig wie die Bayerische Staatsoper", betonte Schneider, in der Staatskanzlei rechte Hand von Ministerpräsident Horst Seehofer, und fügte hinzu: "Den weichen Standortfaktoren müssen wir genauso viel Aufmerksamkeit widmen wie den harten." Der Minister bekannte sich zudem zur bäuerlichen Landwirtschaft und verurteilte den Dioxinskandal als "kriminelle Machenschaften". Bei erneuerbaren Energien sei Bayern spitze, müsse aber auf diesem Weg weiter konsequent vorangehen. Schließlich prangerte Schneider Ungerechtigkeiten im Länderfinanzausgleich an: "Wir Bayern sind solidarisch und helfen schwächeren Ländern. Dabei können wir aber erwarten, dass sich diese Länder selbst anstrengen. Wir wollen anderen Ländern nicht Dinge finanzieren, die wir unseren eigenen Bürgerinnen und Bürgern nicht bieten können. Ich denke da etwa an das kostenlose Kindergartenjahr in Berlin, das sich ja gerne als ,arm, aber sexy' bezeichnet. Das ist auf Dauer zu wenig!" Zuvor hatte CSU-Ortsvorsitzender und Landtagsabgeordneter Bernhard Seidenath - im Namen auch von FU-Vorsitzender, Zweiter Bürgermeisterin Claudia Kops, JU-Vorsitzendem Stefan Ruhdorfer und SEN-Vorsitzendem Helmut Horn - die rund 250 Gäste begrüßt, unter ihnen Staatsminister a.D. Franz Neubauer, Landrat und CSU-Kreisvorsitzender Hansjörg Christmann, Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Unterschleißheims Oberbürgermeister Rolf Zeitler sowie viele weitere Bürgermeister, etwa Haimhausens Altbürgermeister und CSU-Ehrenvorsitzender Franz Laumbacher. Den Vertretern der Bavarian International School dankte der Abgeordnete für ihre Gastfreundschaft. Ausgehend vom Zitat von Albert Schweitzer "Mich interessiert vor allem die Zukunft, denn das ist die Zeit, in der ich leben werde" ging Seidenath auf den Wandel in der Gesellschaft ein: den demographischen Wandel, den Klimawandel und die Bedrohungen für unsere Demokratie. "Junge Menschen in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt zu integrieren, ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Elternhaus, Schule und Wirtschaft, betonte Seidenath, und plädierte insbesondere dafür, die Eltern nicht aus der Verantwortung zu entlassen.   Schneider und Seidenath würdigten beide die Leistung der Vereinsvorsitzenden und ehrenamtlich Tätigen für den Zusammenhalt und die Gemeinschaft in Haimhausen und der Region: "Sie machen unser Zusammenleben reicher, wärmer und schöner. Dafür sagen wir Ihnen ein herzliches ,Vergelt´s Gott!"   Bürgermeister Peter Felbermeier blickte in seinem kurzen Grußwort auf das vergangene Jahr zurück und erinnerte an die Vielzahl von Maßnahmen, die in Haimhausen 2010 angestoßen und abgeschlossen werden konnten. Dabei hob er insbesondere das "Betreute Wohnen" auf der Rathauswiese sowie die Beteiligung der Gemeinde an einer zweiten Freiflächen-Photovoltaikanlage am Ort hervor. Unter den mit großem Beifall bedachten Klängen der Haimhauser Dorfmusik überreichten Seidenath, Felbermeier und Landrat Christmann zusammen mit Claudia Kops, Helmut Horn und Stefan Ruhdorfer dem Staatskanzleichef als Gastgeschenk - wie bereits traditionell - ein Aquarell von Dr. Andreas Schröder, das diesmal die Burg Kipfenberg aus dem Landkreis Eichstätt, Schneiders Stimmkreis, zeigte.Im Anschluss trug sich der Finanzminister ins Goldene Buch der Gemeinde ein. Als "Weltpremiere", wie Seidenath betonte, trug Peter Felbermeier dabei zum ersten Mal die neue schmucke Amtskette des Haimhauser Bürgermeisters.

Das Foto oben zeigt: Staatskanzleichef Siegfried Schneider beim Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde Haimhausen, beobachtet von - von links - Bernhard Seidenath, Peter Felbermeier (mit Amtskette), FU-Vorsitzender Claudia Kops, Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Landrat Hansjörg Christmann und Senioren-Unions-Chef Helmut Horn.


27.12.2010


                     Josef Lerchl 50 Jahre alt

Seinen 50. Geburtstag konnte am 22. Dezember 2010 Josef Lerchl feiern. CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath besuchte den Jubilar an seinem Ehrentag zuhause im Inhausermoos, gratulierte ihm im Namen des gesamten CSU-Ortsverbandes Haimhausen sehr herzlich und überbrachte ihm eine Flasche Nikolauswein, mit der der Ortsverband die Sanierung unserer Haimhauser Pfarrkirche St. Nikolaus unterstützt. Auch dankte Seidenath Josef Lerchl für seine langjährige Treue zur CSU und wünschte ihm von Herzen "Glück, Gesundheit und Gottes Segen".

                                             


27.12.2010

              Georg Brehm feiert 70. Geburtstag

Der langjährige Kassenprüfer des CSU-Ortsverbands Haimhausen, Georg "Juri" Brehm, feierte am 19. Dezember 2010 seinen 70. Geburtstag. Doch nicht nur bei der CSU engagiert sich der Jubilar: auch bei der Feuerwehr Haimhausen oder in der Pfarrgemeinde St. Nikolaus, wo er lange, lange Jahre als Mesner gewirkt hat. Überhaupt ist Juri Brehm da, wo er gebraucht wird. Er war deshalb vor kurzem vom Bayerischen Ministerpräsidenten auch mit dem Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt ausgezeichnet worden.
Zu seinem Geburtstag gratulierten ihm (Dritter von rechts) deshalb - von links - der Kreisvorsitzende der Senioren-Union, Karl-Heinz Haritz, der Haimhauser Ortsvorsitzende der Senioren-Union, Helmut Horn, Bürgermeister Peter Felbermeier, Zweite Bürgermeisterin Claudia Kops und CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath, MdL.


Bernhard Seidenath und Peter Felberneier mit dem Elektro-Smart16.11.2010

                        Ausflug in die automobile Zukunft:
         Peter Felbermeier testet eine Woche lang einen Elektro-Smart -

              Seidenath:"Elektromobilität nach Kräften fördern"


Die Fotos zeigen:

Bernhard Seidenath (links) und Peter Felbermeier mit dessen Testfahrzeug
vor dem Haimhauser Rathaus.

von links,Bernhard Seidenath-Peter Felbermeier Einen Ausflug in die Zukunft konnte Haimhausens Bürgermeister Peter Felbermeier die gesamte letzte Woche über unternehmen: Vom ADAC war er als Tester eines Smarts mit Elektroantrieb ausgewählt worden. "Es ist faszinierend, wie weit die Technik schon ist. Das ist absolut alltagstauglich", fasste Felbermeier seine Eindrücke zusammen. "Klimaschutz ist das Zukunftsthema schlechthin. Und Elektroautos, die mit Strom aus erneuerbaren Energien fahren, erfüllen uns den Traum von einer emissionsfreien Mobilität", betonte auch der Stimmkreisabgeordneten für den Landkreis Dachau im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, und wies dabei auf seine Landtagsinitiative zur stärkeren Förderung der Elektromobilität hin. "Bayern muss Leitanbieterregion für diese neue Technologie werden und gleichzeitig auch Leitmarkt. Denn der Wirtschaftsstandort Bayern und damit auch der Arbeitsmarkt in Bayern sind in besonderer Weise von der Automobilindustrie abhängig. Wir müssen deshalb die Schrittmacher für neue Trends sein, insbesondere den der Elektromobilität. Denn die Chinesen sind auf diesem Feld eine starke Konkurrenz", betonte Seidenath. Gemeinsam haben Felbermeier und Seidenath deshalb die beiden großen bayerischen Automobilhersteller Audi und BMW angeschrieben und ihnen Hilfestellung und Unterstützung bei der Erprobung von Elektrofahrzeugen angeboten. "Die Gemeinde Haimhausen ist gesprächsbereit. Denn mit unserer geographischen Lage sowie mit Bürgerinnen und Bürgern, die Innovationen sehr aufgeschlossen gegenüberstehen, können wir optimale Bedingungen bieten", schrieben Felbermeier und Seidenath. "In Haimhausen wird - in zwei Photovoltaikanlagen, einem Wasserkraftwerk und einer Biogasanlage - so viel Strom aus erneuerbaren Energien produziert, dass wir uns ohne weiteres selbst versorgen könnten. Meine Vision ist es, dass irgendwann an den Photovoltaikanlagen eine Zapfsäule steht, wo Elektromobile direkt Strom aus der Sonne tanken können", erklärte Felbermeier. Der getestete Elektro-Smart begnügt sich mit Strom aus einer ganz normalen Steckdose. Mit einer Aufladung, die etwa fünf Stunden in Anspruch nimmt, kommt das derzeit noch etwa 40.000 Euro teure Auto etwa 140 Kilometer weit. Zu hören sind - außer einem leisen Surren - nur die Abrollgeräusche der Reifen. "Die Spitzengeschwindigkeit beträgt 100 km/h. Damit kann man sich in München und dessen Umland sehr gut und flott fortbewegen. Für Pendler ist das Auto deshalb ideal", erklärte der Bürgermeister. Und Seidenath, der sich das Auto einmal einen Tag lang ausleihen durfte und damit in den Landtag fuhr, ergänzte: "Das beste Gefühl ist, wenn man an Tankstellen vorbeifährt: Denn der Benzinpreis ist mit diesem Auto völlig egal."







Zeitzeugen mit Bernhard Seidenath und Peter Felbermeier10.10.2010

Ausflug in die Haimhauser Vergangenheit

Vier Haimhauser berichteten in der Marienmühle aus den letzten Kriegsjahren
 
Ganz unterschiedlich haben die vier Haimhauser Elisabeth Deger, Toni Baldauf, Michael Kranz und Simon Käser sen. die letzten Jahre des Zweiten Weltkriegs erlebt. In einem Zeitzeugengespräch, das die CSU Haimhausen zusammen mit dem Krieger- und Soldatenverein sowie mit der Kooperation Jugendarbeit in Haimhausen im Oktober in der Marienmühle durchgeführt hat, wurde das Geschehene nach 70 Jahren wieder lebendig. Elisabeth Deger, die in Westerndorf aufgewachsen war, schilderte, wie ein Kriegsgefangener aus Frankreich auf dem elterlichen Hof mithalf und von der Familie gut aufgenommen wurde. Ganz anders waren die Erinnerungen des Haimhauser Ehrenbürgers Simon Käser an seine Zeit der Kriegsgefangenschaft, die er seinerseits in Frankreich erdulden musste und aus der er erst drei Jahre nach Kriegsende nach Haimhausen zurückkehren konnte. Auch Michael Kranz überlebte als Soldat den Krieg, der ihn durch viele Länder Europas führte. Er hat die Schrecken des Krieges ebenfalls hautnah gespürt - erinnern wollte er sich aber am liebsten an die sonnigen Tage. Den Fragen der beiden Moderatoren - Bürgermeister Peter Felbermeier und Landtagsabgeordneter und CSU-Chef Bernhard Seidenath - stellte sich zudem Toni Baldauf, der aus seiner ungarndeutschen Heimat vertrieben wurde und in Haimhausen eine neue Bleibe fand. Er schilderte eindringlich, wie er Haimhausen zunächst als Zwischenstation für einige Monate erlebte - ehe er sich gegen Ende der 40er Jahre damit anfreunden musste, dauerhaft in unserer Gemeinde zu bleiben. Alles in allem seien die Flüchtlinge in Haimhausen gut aufgenommen worden. Aus dem Publikum heraus konnte Frau Hirner schildern, wie US-amerikanische Soldaten Ende April 1945 in Haimhausen einmarschierten und der Krieg auf diese Weise für unseren Ort zu Ende ging. Die Erlebnisgeneration tritt langsam ab. Umso wichtiger sei es, wie Mitveranstalter Hans-Dieter Cramer als Vorsitzender des Krieger- und Soldatenvereins in seinem Grußwort betonte, dass die Erinnerung der Überlebenden für die Nachwelt bewahrt werde. Schüler der siebten Klasse der Mittelschule Haimhausen verfolgten mit ihrer Klassleiterin Susanne Janicher das Gespräch sehr konzentriert und fragten bei den Zeitzeugen ebenso interessiert wie persönlich nach. Im vollbesetzten Saal der Marienmühle waren sich nach dem Gespräch so alle einig, dass die einzelnen Aspekte der Kriegs- und der unmittelbaren Nachkriegszeit in Haimhausen - möglicherweise in einer historischen Veranstaltungsreihe - separat und vertieft beleuchtet werden sollten.
Das gesamte Gespräch wurde auf DVD aufgezeichnet und wird so auch künftigen Generationen als Anschauungsmaterial und als Mahnung zur Verfügung stehen.


Zeitzeugen Das Foto oben zeigt (von links) Bernhard Seidenath, Toni Baldauf, Simon Käser, Elisabeth Deger, Michael Kranz und Peter Felbermeier während des Gesprächs.



Das Foto links oben zeigt:
zeigt die Teilnehmer nach dem Gespräch.



17.09.2010
Mehr als 300 Gäste bei Haimhauser   Vor-Wiesn
CSU eröffnet das Oktoberfest in Haimhausen :

Felbermeier mit drei Schlägen

Mit mehr als 300 Besuchern hat die CSU das Oktoberfest in Haimhausen eröffnet. "Es war ein wundervoller erster Wiesn-Abend. Das Wetter hat hervorragend mitgespielt, die Stimmung war prächtig, die Dorfmusik war gut wie immer - sehr stimmungsvoll und nicht zu laut. Einzig das Zelt hätte zeitweise etwas größer sein müssen, aber das ist ja der beste Beleg für ein gelungenes Fest", waren sich CSU-Ortsvorsitzender MdL Bernhard Seidenath und Erster Bürgermeister Peter Felbermeier im Anschluss einig. Felbermeier hatte das erste Fass mit drei Schlägen angezapft. "Wir werden das Haimhauser Oktoberfest deshalb in jedem Fall im nächsten Jahr wiederholen -  am 16. September 2011. Die Vor-Wiesn ist schon jetzt eine feste Institution im Terminkalender der Gemeinde", betonten beide. Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath konnte den Wirt des Abends, Marienmühle-Wirt Manfred Valentin, zudem als neues CSU-Mitglied begrüßen und ihm offiziell die Familientasse der Haimhauser CSU mit der Aufschrift "stark und schwarz csu.haimhausen.de überreichen. "Das war insgesamt auch der Charakter dieses ersten Wiesn-Abends: sehr familiär. Dies zeugt vom großen Zusammenhalt innerhalb unserer Gemeinde. Und das macht unser Haimhausen auch so lebens- und liebenswert", strichen Bürgermeister und Abgeordneter heraus. In den Gesprächen an den Biertischen ging es auch um Politik - in Bund, im Land und vor allem in der Gemeinde. Neben Zweiter Bürgermeisterin Claudia Kops und Altbürgermeister Franz Laumbacher waren fast alle CSU-Gemeinderäte gekommen - Gertrud Friedrich, Umweltreferent Dr. Manfred Moosauer, Kulturreferent Josef Heigl, Anton Bredl sowie Thomas Mittermair - und auch die beiden der Freien Wähler - darunter Dritte Bürgermeisterin Angelika Goldfuß - sowie eine Rätin der SPD. "Früher hat man an den Stammtischen erfahren, was angedacht wird, und erfahren, wo der Schuh drückt. Das waren Seismographen und Korrektive. Diese Tradition führen wir mit der Vorwiesn fort. Und man hat gesehen: Den Besuchern hat´s gefallen", betonten Felbermeier und Seidenath unisono.

Im Bild: links Bernhard Seidenath,
Peter Felbermeier zapfte mit drei Schlägen das Fass Bier an

15.09.2010

      Ein halbes Jahrhundert Toni Bredl  

Seinen 50. Geburtstag hat CSU-Gemeinderat Toni Bredl am 14. September im Haimhauser Schützenheim gefeiert. CSU-Ortsverband und CSU-Gemeinderatsfraktion gratulierten von ganzem Herzen. "Der Toni ist nicht nur eine Stütze unserer Fraktion - im Bauausschuss und als Mitglied der Haimhauser Feuerwehr -, er versteht es auch zu feiern. Heute steht er im Mittelpunkt. Lieber Toni, herzliche Glückwünsche und bleib, wie Du bist", sagte Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath.

Bernhard Seidenath und Gemeinderätin Gertrud Friedrich gratulieren Sylvia und Toni Bredl (von links)


Die Besucher aus Haimhausen auf der Treppe von Gut Kreisau14.09.2010
                 CSU Haimhausen in Schlesien
Berührungen mit Geschichte, Kultur, Heimat und Sagen
Von Helmut Horn

Die alljährliche traditionelle Reise der CSU Haimhausen führte vom Sonntag, den 5. bis Mittwoch, den 8. September nach Niederschlesien ins Riesengebirge, es war die 18. Reise die Franz Laumbacher hervorragend organisierte. Es nahmen 26 Personen an der Fahrt teil. Das Reiseziel war Hirschberg (polnisch Jelina Gora) am Fuße der Schneekoppe. Sie ist mit 1602 m nicht nur die höchste Erhebung des Riesengebirges, sondern auch der höchste Berg der Sudeten und Tschechiens. Über den Gipfel verläuft die Staatsgrenze zwischen Polen und Tschechien. Der Gipfel selbst liegt weit oberhalb der Baumgrenze. Die Fahrt ging über Nürnberg - Bayreuth - Dresden - Görlitz nach Hirschberg. Unterwegs bekamen wir interessante Informationen von Hans-Dieter Cramer über seine Heimatstadt Görlitz. Dank der Zugehörigkeit Polens zur EU bemerkte man kaum den Grenzübertritt. Die Unversehrtheit des historischen Kerns von Hirschberg zeigte uns ein Stadtrundgang unter kundiger Führung. Eine Fahrt nach Agnetendorf zur Wirkungsstätte von Gerhart Hauptmann, dem deutschen Dramatiker, Schriftsteller und Literatur-Nobel-Preisträger, war sehr beeindruckend. In seinem Haus ist eine sehr schöne Ausstellung untergebracht. Stabholzkirchen sind eigentlich nur aus den skandinavischen Ländern bekannt. Die mittelalterliche Holzkirche in Krummhübel wurde im 12. Jh. In Südnorwegen erstellt. Dank der Bemühungen einer Gräfin wurde die Kirche ins Riesengebirge versetzt und am 28. Juli 1844 feierlich eingeweiht. Ein Tagesausflug führte uns nach Schweidnitz, das zu den attraktivsten Städten des heutigen Polens gehört. In der Nähe von Waldenfels ist das Schloss Fürstenstein, in em das niederschlesische Kulturzentrum untergebracht ist. Das Gut Kreisau wurde besucht, es ist bekannt als Stätte des Widerstandes um Graf Stauffenberg. Auf der Treppe wurde ein Foto der Reisegruppe gemacht. Zur Kaffeepause auf Schloss Lomnitz hat uns die Besitzerin Frau von Küster persönlich begrüßt. Sie hat das Schloss ihrer Vorfahren vor einigen Jahren wieder erworben, gekonnt renoviert und zu einem sehr reizvollen und gepflegten Hotel umgebaut. Am Abend war im Hotel Folklore geboten. Ein tanzfreudiger Rübezahl war dabei, der die Damen zum Tanz aufforderte. Am Rückreisetag wurde der kürzere Weg von Hirschberg über Liberec (ehem. Reichenberg), Prag, Pilsen, Regensburg nach Haimhausen gewählt. Dabei hat uns Eberhard Scholz, der mit zehn Jahren seine schlesische Heimat verlassen musste, detaillierte Informationen über Land und Leute vermittelt. "In meiner Krone fehlt eine Perle" soll Kaiserin Maria Theresia nach dem Verlust Schlesiens an Preußen gesagt haben. Wenn man Schlesien besucht hat, versteht man dies.
Im Bild links:
Die Besucher aus Haimhausen auf der Treppe von Gut Kreisau





04.07.2010
                             Helmuth Greiner 70
Der Vorsitzende des Gartenbauvereins Haimhausens, Friedhofsbeauftragter der Gemeinde Haimhausen und langjähriges CSU-Mitglied Helmuth Greiner feierte heute seinen 70. Geburtstag. Als Gratulanten kamen bei ihm in der Dorfstraße auch Zweite Bürgermeisterin Claudia Kops, Bürgermeister Peter Felbermeier und CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath vorbei und wünschten ihm von Herzen alles Gute, viel Glück, Gesundheit und Gottes Segen. Zu dritt würdigten sie Helmuth Greiners hohes ehrenamtliches Engagement für die Gemeinde. "Das kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Wie jeder, der sich selbstlos engagiert, macht er durch sein Wirken unsere Gemeinde reicher und schöner. Ein runder Geburtstag ist ein besonders geeigneter Anlass, auch hierfür einmal sehr herzlich ,Vergelt´s Gott!' zu sagen", betonte Seidenath.







                                                     


02.07.2010

Ehemaliger Schatzmeister Julius Hinterberger ist ein 60er
Seinen Lebensweg hat er in seiner Einladung zur Feier selbst dargestellt.

Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath, MdL, Bürgermeister Peter Felbermeier und Zweite Bürgermeisterin Claudia Kops gratulierten Julius Hinterberger an seinem Geburtstag persönlich und wünschten dem langjährigen Schatzmeister der CSU Haimhausen im Namen des gesamten CSU-Ortsverbandes von Herzen Glück und persönliches Wohlergehen.


Im Bild:
Links oben: 1957- Rechts oben:1971
Links unten:1985-Rechts unten:2008

30.06.2010                                       

              Ausflug nach Bad Reichenhall - Alpine Perle im Berchtesgadener Land, Stadt der Solequellen und Garnisonsstadt


     Highlights waren Besichtigung der Alten Saline und Besuch der Artilleriekaserne
                           
                               Bericht von Günther Kolbe

 4.000 Jahre Salzgeschichte haben Bad Reichenhall geprägt, das seit 850 Jahren und als einziger Ort in den Bayerischen Alpen über die Stadtrechte verfügt. Heute hat die Stadt etwa 18.000 Einwohner. Der ursprüngliche Ortsname "Hal" deutet darauf hin, dass es sich um einen Ort mit einer Saline handelt (lat. "ad Salinas"). Reichenhall bedeutet das "reiche Hall".
Vermutlich wollte man sich mit dieser Bezeichnung von der Konkurrenzsaline Hallein (= "das kleine Hall") abgrenzen.
Bei der Begrüßung durch Oberbürgermeister Dr. Herbert Lackner erfuhren wir, dass die gesamte Region um Bad Reichenhall seit jeher von der Salzgewinnung und -verarbeitung profitiert hat.

Die Haimhauserinnen und Haimhauser mit Oberbürgermeister Dr. Herbert Lackner (vorne Mitte)
vor dem Alten Rathaus Bad Reichenhalls

Zeugen dafür sind Ortsnamen wie Salzburg oder Hallstadt im benachbarten Salzkammergut. Salz wurde wegen der konservierenden Eigenschaften als Weißes Gold bezeichnet. Die Römer forcierten die Salzproduktion Reichenhalls zur leistungsfähigsten Herstellung im gesamten Alpenraum. Als ab ca. 1500 die Salzgewinnung von einst wenigen Familien in die Hände der bayerischen Herzöge vereinigt wurde, flossen beträchtliche Einnahmen aus der Salzgewinnung in die Landeshauptstadt. Sie betrugen 20 bis 25 Prozent des damaligen bayerischen Staatshaushaltes. Dem Salz kommt in Bad Reichenhall auch heute eine wirtschaftlich bedeutende Rolle zu. Reichenhall wurde wegen der aus den zahlreichen Solequellen gespeisten Solebäder zur attraktiven Kurstadt und es vermarktet sein Reichenhaller Markensalz weltweit.



Bürgermeister Peter Felbermeier, Zweite Bürgermeisterin und FU-Ortsvorsitzende Claudia Kops, Maria und Josef Langenegger, Oberbürgermeister Dr. Herbert Lackner, CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath, MdL, und Günther Kolbe bei der Übergabe eines Gastgeschenks

Die Besichtigung der Kurstadt begann vor dem Rathaus. Den Rathausplatz schmückt der Wittelsbacher Brunnen, erbaut 1905 von Karl Koller. Den Brunnen ziert auf einer 11 m hohen Säule die Bavaria und vier Löwen symbolisieren die bayerischen Landesteile Altbayern, Franken, Schwaben und die Pfalz, die damals zum Königreich Bayern gehörte. Die Inschrift lautet: "Dem glorreichen Hause Wittelsbach - die treue Stadt Bad Reichenhall." Die beiden Stadtführer, die uns mit besonderer Gastfreundlichkeit umsorgten, führten uns durch eine der längsten und schönsten Fußgängerzonen in Oberbayern und zeigten Reste der Stadtmauer, deren Ursprünge in die erste Hälfte des 12. Jh. zurückreichen. Die Stadtmauer wurde mehrfach zerstört und verlor etwa Mitte des 19. Jh. ihre Bedeutung. Die St. Ägidikirche, romanischen Ursprungs (erbaut um 1159), ist dem Einsiedler und Nothelfer St. Ägidius geweiht. In den Quellen des 11. Jh. erwähnt, galt "Axelmannstein" als Edelmannssitz mit schlossähnlichem Gepräge. Der 1846 eröffnete Neubau mit herrlichem 30.000 qm großem Park gilt als Urzelle des heutigen Kurortes. Das Zauberwort des Erfolgs hieß "Sole- und Molken-Kuranstalt". Reichenhall hatte gegenüber den anderen Orten den Vorteil, neben Sole auch Molke als Kurmittel anbieten zu können. Nachdem 1848 König Maximilian II. dort eine Kur absolvierte, erwarb Reichenhall den Ruf eines Weltkurortes. Das "Axelmannstein" hat bis heute nichts an seiner Bedeutung eingebüßt. Bekannte Persönlichkeiten wussten das Ambiente zu schätzen, u.a. trafen sich dort der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher und sein damaliger amerikanischer Amtskollege Henry Kissinger. Wir warfen auch einen Blick in das Kurmittelhaus der Moderne: Es entstand 1927/1928 unter dem Architekten Max Littmann als Spätjugendstilbau mit dem Ziel, alle Kurmittel unter einem Dach anbieten zu können. Herzstück bildeten die für Lungenkranke geschaffenen Druckkammern, die sog. "Pneumatischen Kammern". Der Kurgarten wurde 1868 von Carl Effner angelegt, Max Lichtmann errichtete 1900 das neobarocke Königliche Kurhaus. Beeindruckend ist das von Eugen Drollinger 1910 erbaute Gradierhaus als Freiluftinhalatorium, 160 m lang, 13 m hoch und mit 400 Tonnen Reisigbündeln bestückt, die aus dem östlichen Mitteleuropa stammen.
             Blick auf das Gradierhaus


Das Gradierwerk diente aber nicht schon immer Kurzwecken. Seit jeher versuchte man, die Sole zu konzentrieren bzw. auf einen höheren Grad zu bringen; daher das Wort gradieren (abgeleitet von Grad). Die Gradiertechnik diente dazu, schwachprozentige Sole über Reisigbündel laufen zu lassen, wodurch sich ein Teil des Süßwasseranteils durch natürliche Verdunstung verflüchtigt. Durch mehrmalige Wiederholung wird die Sole entsprechend hochgradiger. Durch dieses Verfahren konnte für den Siedevorgang benötigtes Holz gespart werden.   Nach einem Besuch des Bad Reichenhaller Betriebes Reber Spezialitäten, bekannt durch die Reber Mozart-Kugeln®, in der von vielen Geschäften umsäumten Ludwigstraße, trafen wir uns zum Mittagessen im Brauereigasthof Bürgerbräu, einem lohnenden Treffpunkt bayerischer Wirtshaus- und Bierkultur. Hier fand sich bereits im späten Mittelalter ein Brauerei-Ausschank. Zur Begrüßung kam der Geschäftsführer, der zur Geschichte des Hauses sprach. Zur Auswahl standen neben saisonalen Brauhaus-Schmankerln 14 Sorten bester prämierter Biere der Privaten Alpenbrauerei Bürgerbräu, die es seit 1633 gibt. Während in den zurückliegenden Jahrhunderten noch etwa ein Dutzend Brauereien ihr Handwerk in Bad Reichenhall ausübten, ist heute der Bürgerbräu die einzig übrig gebliebene Braustätte.
                                      




                                                                            Die Alte Saline in Bad Reichenhall
Einheimische werden gelegentlich gefragt, wo denn das Bergwerk sei. Das Bergwerk, das in Bad Reichenhall vermutet wird, befindet sich aber in Berchtesgaden. In Bad Reichenhall gibt es den Quellenbau mit einem unterirdischen Stollensystem, das zu den Solequellen führt. Fachkundige Führer brachten uns diesen Quellenbau im Industriedenkmal der Alten Saline unterhalb des Gruttensteins näher. König Ludwig I. wusste, wie wichtig die Einnahmen aus dem Salinenbetrieb für den Staatssäckel waren. Nach dem verheerenden Stadtbrand von 1834 wurden die Salinengebäude von dem Architekten Joseph Daniel Ohlmüller zu einem Komplex zusammengefasst. Die Besichtigung der Alten Saline begann vor den zwei beeindruckenden Wasserrädern mit einem Durchmesser von 13 m, die jeweils drei Metallstangen antreiben, die 14 m tief in den Hauptschacht reichen.
        Wasserrad in der Alten Saline

Die Räder werden oberschlächtig betrieben, das Wasser für den Antrieb wird also von oben auf die Räder geleitet. Dann ging es über Stufen 15 m in die Tiefe. Die Stollen sind mit weißem Marmor verkleidet. Überall hört man es plätschern. Ein scheinbares Gewirr von Gängen erinnert an ein Labyrinth. Schnell wird klar, dass der Quellenbau dazu dient, die Solequellen zusammenzufassen und Süßwasserquellen von den Solequellen fernzuhalten. Der Stollenweg führte uns zur Solegrotte und Karl-Theodor-Quelle mit der bekannten Kupfertafel "Reich an Hall". Vorbei an der Büste des bayerischen Kurfürsten Karl Theodor leitete uns der Weg zum Hauptschacht. Von hier führt eine Wendeltreppe über einen Höhenunterschied von 14 m zurück ans Tageslicht. An den Rundgang schließt sich ein Besuch im Museum an, das einen guten Einblick über die Salzproduktion in Bad Reichenhall und über das System der Soleleitungen gibt. Über dem Eingang zum Hauptbrunnhaus ist die Inschrift zu lesen: "Totis corporibus nihil esse utilius sale et sole" (Jeglichem Leben ist nichts so nützlich wie das Salz und Sonnenlicht







Nächste Station war die Artilleriekaserne. Die Gebirgsjägerbrigade 23 ist in Bad Reichenhall seit jeher stationiert. Die Einladung für den Kasernenbesuch erfolgte durch den Kommandeur, Brigadegeneral Johann Langenegger, dessen Heimathaus in Haimhausen, Westerndorf, steht. Leider konnte er uns jedoch wegen eines kurzfristig angeordneten Einsatzes in Afghanistan nicht persönlich empfangen. Er hat uns aber mitgeteilt, dass er sich freut, weil wir trotz seiner Abwesenheit seine Kaserne besuchen wollen, und sich für dieses Zeichen der Verbundenheit und die Unterstützung der Soldaten bedankt. An seiner Statt hat uns Oberfeldveterinär Dr. von Rennenkampff begrüßt - insbesondere die mitgereisten Eltern des Brigadekommandeurs, Maria und Josef Langenegger aus Westerndorf. Dr. von Rennenkampff ist Tierarzt und Chef der Gebirgstragtierkompanie. Er erläuterte die Notwendigkeit des militärischen Einsatzes von Pferden (Haflinger) und Maultieren.



                             Oberfeldveterinär Dr. von Rennenkampff erläutert seine Kompanie



Die Gebirgsjägerbrigade 23 ist die einzige Bundeswehreinheit mit Maultieren. Das Maultier, nach dem lateinischen Wort "mulus" auch Muli genannt, ist das Kreuzungsprodukt einer Pferdestute und eines Eselhengstes. Die von Dr. von Rennenkampff empfohlene "Eselsbrücke" lautet: "Der Vater ist immer der Esel". Umgekehrt ist es beim Maulesel. Maultiere werden aufgrund ihrer Ausdauer und Unempfindlichkeit als Zug- und Tragtiere verwendet, eignen sich aber auch gut als Reittiere. Pferde können inklusive Sattel 160 kg, Maultiere sogar 180 kg transportieren. Letztere sind einsatzfreudiger und ausdauernder als Pferde. Sie besitzen die Besonnenheit und die Trittsicherheit eines Esels, kombiniert mit der Geradlinigkeit, der Kraft und dem Mut eines Pferdes


Die Besucher aus Haimhausen bei einem Muli



Sie haben somit ihre Bedeutung für militärische Zwecke als Lasttiere zum Transport von Waffen, Munition und Versorgungsgütern in gebirgigen oder schwer zugänglichen Gegenden bis heute erhalten. Dr. von Rennenkampff führte uns durch den Stall, erklärte uns die Krankenabteilung mit Operationsraum, die Koppel sowie die Transportfahrzeuge. Auch die Kinder zeigten reges Interesse an der eindrucksvollen Führung durch das Kasernengelände
Im Bild von links Dr. von Rennenkampff, Bernhard Seidenath, Maria und Josef Langenegger, Peter Felbermeier und Claudia Kops in der Artilleriekaserne




Letzter Anlaufpunkt zum Ausklang war die Padinger Alm, eines der traditionsreichsten Wirtshäuser mit gemütlichen Stuben in Bad Reichenhall. Sie liegt auf 670 m Höhe über dem Meeresspiegel direkt am Fuße des Hochstaufens. Der Biergarten bietet bei schönem Wetter einen einzigartigen Blick über das Reichenhaller Tal. Schönes Wetter war uns zwar nicht vergönnt. Trotzdem: Bad Reichenhall ließ uns nicht im Regen stehen!
                            Günther Kolbe















26.05.2010
                Restaurierung der Schlosskapelle Haimhausen schreitet planmäßig voran
Die Restaurierung der Schlosskapelle Haimhausen schreitet planmäßig voran. Davon konnte sich der Stimmkreisabgeordnete für den Landkreis Dachau im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, heute zusammen mit dem Haimhauser Ortshistoriker Ludwig Erlebach vor Ort ein Bild machen. "Mit hohem Aufwand und großer Hingabe sowie Liebe zum Detail wird das aufwändige Johann-Bergmüller-Fresko restauriert. Durch das aufgebaute Gerüst sind Betrachter dort in dieser Woche noch so nah dran wie wohl auf Jahrzehnte hinaus nicht wieder", zeigte sich Seidenath beeindruckt: "Eines der bedeutendsten Fresken im Großraum München erstrahlt nun wieder in altem Glanz". Wichtig sei es zur Erhaltung des mehr als 250 Jahre alten Meisterwerks auch gewesen, den Dachstuhl der Schlosskapelle vollkommen zu erneuern und auch die - ursprünglich durchaus bedrohte - Statik der Kapelle wieder zu sichern. "Dies ist nun geschehen. In etwa einem halben Jahr, wenn die Restaurierung der Kapelle ganz abgeschlossen sein wird, kann der Raum dann auch wieder für Gottesdienste und besondere kirchliche Anlässe genutzt werden. Darüber freuen wir uns besonders mit unseren evangelischen Mitchristinnen und Mitchristen in Haimhausen", betonte Seidenath. Die aufwändige Restaurierung hat ihren Preis. "Hier sind wir in allererster Linie der Bavarian International School (BIS) zu Dank verpflichtet, die allein für 250.000 Euro der auf insgesamt 650.000 Euro veranschlagten Bausumme aufkommt. Sowohl der frühere Business Director der BIS, Uwe Schweneke, als auch BIS-Finanzreferent Marco Dahl haben sich intensiv mit der Geschichte der Kapelle befasst und treiben die Restaurierung mit großer Detailtreue voran. Die gesamte Baumaßnahme liegt dort in besten Händen", stellte der Abgeordnete fest. Neben der BIS als Eigentümerin steuern die Gemeinde Haimhausen und die Bayerische Landesstiftung jeweils 80.000 Euro zur Deckung der Restaurierungskosten bei, der Bezirk Oberbayern 15.000 Euro, der Landkreis Dachau 5.000 Euro, sowie 20.000 Euro aus privaten Spenden. Die restlichen 200.000 Euro fließen aus dem Entschädigungsfonds nach dem Denkmalschutzgesetz zu.


















Das Foto zeigt (von links): Diplom-Restaurator Peter Siebert, Ingenieur Fabian Reckmann  (halb verdeckt), der als Ingenieur die architektonische Betreuung übernommen hat, Uwe Schweneke, Marco Dahl, Bernhard Seidenath und Ludwig Erlebach

                    

Schmidt-Podolsky,Felbermeier,Kops,Goldfuß31.10.2009

Bürgermeister Peter Felbermeier besuchte den Vortragsabend der Frauen-Union in der Schlossklause zum Thema  ,,90 Jahre Frauenwahlrecht ".

(Näheres zum Vortragsabend siehe Frauen Union)

Im Bild von links:
3.Bgm.DAH G.Schmidt-Podolsky
1.Bgm.P.Felbermeier
2.Bgm.C.Kops
3.Bgm.A.Goldfuß


21.10.2009

        Haimhauser Auftakt zum Münchner Oktoberfest


Bürgermeister Peter Felbermeier zapfte an - Bierpreise wie vor einem Vierteljahrhundert Das 176. Münchner Oktoberfest begann am Samstag, den 19. September, punkt 12 Uhr. Doch Haimhausen war schneller als die Landeshauptstadt: Exakt 18 Stunden vorher, am Freitag, 18. September, um 18 Uhr,  Bürgermeister Peter Felbermeier zapfte im Haimhauser Ortszentrum bei der Wein-Werkstatt Hohlenburger und Fahrrad Hirner (gegenüber Schlecker) das erste Fass des Münchner Oktoberfests an. Im eigens für dieses "Wiesn-Pre-Opening" aufgestellten Zelt gab's Bier zu Preisen wie vor einem Vierteljahrhundert (3 Euro für die Maß Bier, 1 Euro für den halben Liter eines alkoholfreien Getränks), Musik der Haimhauser Dorfmusik und die hervorragende Küche von Manfred Valentin. Sowie viele Gesprächspartner zu den beiden Haimhauser Bürgerentscheiden und zur Bundestagswahl.


08.09.2009

                        SEN-Ortsvorsitzender Helmut Horn macht´s möglich

SEN am Gipfelkreuz des PendlingDer Vorsitzende der Senioren-Union (SEN) Haimhausen, Helmut Horn,hat dem ältesten Bürger Amperpettenbachs,Josef Brandmair (83 Jahre), dem ältesten Bürger Westerndorfs, Josef Langenegger (81 Jahre), Lisa und Georg Rummel, Georg Schuhbauer aus Petershausen und Georg Doniat die Möglichkeit eröffnet, einen der schönsten Berge in Tirol, den Pendling mit 1563 Meter,zu "erklimmen". Der Pendling ist der Hausberg Kufsteins. Mit von der Partie war der Kreisvorsitzende der Senioren-Union, Karl-Heinz Haritz. Horn hatte den Wirt der Hütte auf dem Pendling, Albert Maierhofer, gebeten, die Senioren vom Parkplatz aus bis in die Nähe des Gipfels zu fahren. Der Hüttenwirt ist ein langjähriger Bekannter von Helmut Horn. Eigentlich ist der Pendling nur zu Fuß zu erreichen. Der Wirt hat eine Ausnahme gemacht und die Gruppe mit seinem Geländewagen bis zur Hütte gefahren. Ein herrlicher Ausblick auf den "zahmen und den wilden" Kaiser wurde geboten. Abschluss dieses außergewöhnlichen Tages war die Marienmühle in Ottershausen. Das nächste Veranstaltungsthema in der Planung der Senioren-Union ist die Frage: "Woher kommt unser Wasser?" Geplant ist eine Fahrt zur Wasserversorgung "Freising Süd" mit Besichtigung der Quellen bei Hallbergmoos und des Hochbehälters in Günzenhausen. Traditionsgemäß wird im Anschluss der Besichtigung das gemütliche Beisammensein gepflegt.


Foto: Von links nach rechts
Lisa Rummel, Georg Schuhbauer, Georg Doniat, Helmut Horn Josef Brandmair, Josef Langenegger, Georg Rummel









28.08.2009

             CSU-OV-Haimhausen bei Ministerpräsident Seehofer in Maisach

Zu einer Wahlkampfveranstaltung begleitete die CSU-Haimhausen ihren
Landtagsabgeordneten Bernhard Seidenath nach Maisach
um Ministerpräsident Horst Seehofer und
Bundestagsvizepräsidentin Gerda Hasselfeldt
im Wahlkampf zu unterstützen. Nach den überzeugenden
Reden beider Politiker - die mit viel Applaus endeten - wurde
an den Haimhauser Tischen mit dem 1.Bürgermeister Peter Felbermeier
noch angeregt diskutiert
01.07.2009



CSU-Tagesausflug nach Zwiesel - Glasstadt und Kurort zwischen Arber, Falkenstein und Rachel

Besuch des "Hauses der Wildnis" im Nationalpark Bayerischer Wald sowie Treffen in Bodenmais mit dem Tourismusbeauftragten der Bundesregierung und Bundestagsabgeordneten Ernst Hinsken


Zwiesel wurde erstmals 1255 urkundlich erwähnt. Der Sage nach waren hier Goldwäscher die ersten Siedler. Der Name des 1904 zur Stadt erhobenen Ortes leitet sich von der Lage am Zusammenfluss des Kleinen und des Großen Regen ab. "Zwie-sal" bedeutet: doppeltes Flussbett oder Gabelung. Der Urlaubsort liegt inmitten eines weiten Talkessels zwischen Arber, Falkenstein und Rachel. Die Verbundenheit der Stadt mit dem Nationalpark Bayerischer Wald zeigt sich in der Wahl des seltenen Auerhahns als Patentier, der dort in den Höhenlagen noch zu finden ist.
Bürgermeister Robert Zettner empfing uns in dem im klassizistischen Rundbogenbau 1838 errichteten Rathaus und stellte uns die Stadt vor: Bereits um 1280 war Zwiesel ein wichtiger Umschlagplatz nach Böhmen. Um 1313 wird der Ort als Markt erwähnt und erhält 1560 von Herzog Albrecht V. von Bayern ein Wappen verliehen. Das auffällig große Wappen schmückt den Sitzungssaal des Rathauses: Der Ritter symbolisiert die Wehrhaftigkeit des Ortes. Der gelbe Hintergrund in der Mitte des Wappens weist auf Goldfunde in früheren Zeiten hin, der rote Hintergrund beidseits, der sich am unteren Rand des Wappen trifft, stellt die Gabelung der beiden Flüsse dar. Das Ritterschild zieren die weiß-blauen Rauten der Wittelsbacher und der Kaiserliche Adler. Die Glasindustrie im Zwieseler Winkel geht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Die Ansiedelung der Glasmacherkunst erfolgte aufgrund des großen Holzreichtums als Energiequelle. Der Rohstoff Quarz ist als Urgestein reichlich vorhanden. Der Wahlspruch der Stadt lautet deshalb: "Fein Glas, gut Holz sind Zwiesels Stolz". Das im Quarzbruch am Hennenkobel vorkommende Mineral "Zwieselit" wurde nach der Glasstadt benannt. Später wurden neben Kristallglas auch Bleikristallglas erzeugt. Zwieseler Glas ist inzwischen weltbekannt. Technik und Automation erhielten Einzug in die Glashütten, geblieben ist aber ebenso die Handfertigung. Es gibt hier auch eine Glasfachschule. Wichtiges wirtschaftliches Standbein des Luftkurorts ist auch der Tourismus. Zwiesel liegt im Zentrum  der so genannten Glasstraße auf über 250 km Länge von Neustadt a. d. Waldnab bis nach Passau, die 1997 von dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl eröffnet wurde. In vielen Orten der Route wie auch in Zwiesel kann den Glasmachern bei der Arbeit zugesehen werden. Ein herausragendes Ereignis war 2007 die Bayerische Landesausstellung Bayern-Böhmen: 1500 Jahre Nachbarschaft, die einen Besuchersturm auslöste. Mit der Wintersportregion am Großen Arber verfügt die Stadt über eine der größten Skigebiete des Bayerischen Waldes. Regelmäßig finden Europacup- und Weltcuprennen statt. Beliebt ist der Zwieseler Winkel auch wegen der vielfältigen Langlaufloipen. Die dortige Wintersportkarte zeigt insgesamt 150 km Langlaufloipen, allein um Zwiesel herum werden täglich 70 km gespurt.
Der Stadtkern mit seiner Historie wurde uns von zwei in alten Trachten gekleideten Stadtführerinnen näher gebracht. Sehenswert ist die dreischiffige, neugotische Backsteinbasilika mit ihrem 86 Meter hohen Turm, erbaut zwischen 1891 und 1896, die wie die Haimhauser Pfarrkirche St. Nikolaus geweiht ist. 2003 wurde der Zwieseler Skulpturenweg als besonderes Kunstprojekt geschaffen. Auf markanten Plätzen, Straßen und an Gebäuden sind inzwischen mehr als 60 Werke von Künstlern aus der Region zu sehen. Mitten in der Stadt steht die weltweit größte Kristallglaspyramide aus 93.665 Weißweinkelchen. Mit den Kindern, ausgestattet mit Laternen und Helmen, ging es in die unterirdischen Gänge der Innenstadt, ein Labyrinth, das Gewölbe für Gewölbe wieder zugänglich gemacht wurde. Sinn und Zweck der unterirdischen Gänge sind nicht sicher geklärt. Die Gänge sind vermutlich im Spätmittelalter entstanden und wurden in den folgenden Jahrhunderten weiter ausgebaut. Angenommen wird, dass die Bewohner, die immer wieder unter kriegerischen Einflüssen durch Hussiten, Schweden und Panduren zu leiden hatten, in den Gängen bis zu elf Meter unter der Erde Zuflucht suchten und in dem Gangsystem Fluchtwege, Verstecke und Vorratskammern das Überleben sicherten. Eine andere Erklärung wurde allerdings den Kindern gegeben: Schratzeln, auch Schrazen genannt, ähnlich den Zwergen und Kobolden, sollen die Bewohner des unterirdischen Labyrinths gewesen und nachts in die Backstube eines Zwieseler Bäckermeisters geschlichen sein und, ohne dass es der Bäckermeister merkte, Brezeln mitgenommen haben. Der Bäckermeister konnte es sich zunächst nicht erklären, warum die Brezeln jeden Tag vorzeitig zu Ende gingen. Deshalb hielt er in einer Nacht Wache und konnte so die Schratzeln beobachten, als sie wieder mit einigen Brezeln in einem Loch verschwanden. Dieses Loch führte in die unterirdischen Gänge. Der Bäckermeister war gutmütig und backte künftig so viele Brezeln mehr, dass es auch für die Schratzeln reichte. Zu Weihnachten wollte er ihnen sogar eine besondere Freude bereiten und backte einen Kuchen mit einer Kerze darauf, die er an den Eingang der unterirdischen Gängen stellte. Der Kuchen wurde aber nicht abgeholt. Der Bäckermeister versuchte es mit einem größeren Kuchen. Aber auch der wurde nicht angerührt. Die Schratzeln waren verschwunden. Offenbar deshalb, weil sie nun wussten, dass man sie entdeckt hatte. Alles Suchen in den Gängen war vergeblich. Der Bäckermeister war traurig und hoffte, dass die Schratzeln wieder zurückkehren würden. Deshalb stellte er jeden Tag einen Korb mit Brezeln an den Eingang zu den unterirdischen Gängen, der aber unberührt blieb. Auch an unserem Ausflugtag fanden die Kinder an dieser Stelle einen Korb mit Brezeln. Nachdem nicht zu erwarten war, dass die Schratzeln wiederkommen würden, durften sich die Kinder die Brezeln schmecken lassen. Anschließend stand ein Besuch des Waldmuseums mit seinen Abteilungen Wald, Heimat und Glas auf dem Programm. Hier ist auch ein Urwalddiorama u.a. mit Bär, Wolf und Luchs zu sehen.



Ein Höhepunkt des Ausflugs war die Werksbesichtigung in der Zwiesel Kristallglas AG, bei der sogar einer der beiden Chefs des Unternehmens, Dr. Robert Hartel, die Führung übernahm. Die 2002 entwickelte, international patentierte Tritan®-Technologie bestätigt das Unternehmen in seinem Bestreben, Innovationsführer zu sein. Mit den Tritan®-Kristallgläsern von Schott Zwiesel ist das Unternehmen Weltmarktführer für Kristallglas in der Spitzengastronomie und -hotellerie. 2007 wurde Zwiesel Kristallglas unter anderem als eines der zehn besten bayerischen Unternehmen beim Großen Preis des Mittelstandes gewürdigt und in die Top 100 der innovativsten Unternehmen Deutschlands aufgenommen. Im Jahr 2006 erhielt die Unternehmensführung eine Auszeichnung als Turnarounder des Jahres. Eine besondere Attraktion war das vor einem über 1200 Grad heißen Glasofen Selberblasen von dekorativen, farblich ganz individuell gestalteten Glaskugeln, die wir alle heil nach Hause bringen konnten.

Nach dem Mittagessen im Viersternehotel "Zur Waldbahn", niederbayerischer Ehrenpreisträger im Wettbewerb Bayerische Küche, machten wir Halt zum Besuch des "Hauses der Wildnis" bei Ludwigsthal, das über den Nationalpark Bayerischer Wald sowie über die umgebende Region beiderseits der Landesgrenze informiert. Die heimische Wildnis wird auf vielfältige Art und Weise erlebbar und erforschbar, z. B in einem begehbaren Wurzelgang, einer eindrucksvollen Reise durch den Waldboden. Zwei Führer begleiteten uns auf einem Rundweg durch das großzügig angelegte Tier-Freigelände mit Wölfen, Luchsen, Wildpferden und Urrindern. Der Weg führt in eine Steinzeithöhle, die der im Jahr 1994 im Tal der Ardèche im Süden Frankreichs entdeckten Grotte Chauvet nachgebildet ist. Zu sehen ist die bisher älteste Höhlenmalerei von lebensnah skizzierten Wildtieren, geschaffen vor wahrscheinlich 32.000 Jahren. Ein Film zeigte den Wandel von Klima, Landschaft und Tierwelt der letzten Eiszeit und beginnenden Nacheiszeit.
Letztes Ziel des Ausflugs war "JOSKA Kristall" in Bodenmais. Eigens für unsere Reisegruppe verlängerte der Chef Josef Kagerbauer die Öffnungszeit seines Restaurants. Für die Kinder stand der Abenteuerspielplatz bereit und Glastafeln standen für Glasmalerei zur Verfügung. Herzlich begrüßt wurden wir dort durch den Tourismusbeauftragten der Bundesregierung, Parlamentarischen Staatssekretär a. D.  und seit 30 Jahren dort zuständigen Bundestagsabgeordneten Ernst Hinsken, der seit jeher mit herausragenden Wahlergebnissen auffällt. Bei der letzten Bundestagswahl 2005 erzielte er mit 68 Prozent, wie bereits bei der Bundestagswahl zuvor, das deutschlandweit beste Erststimmenergebnis aller Direktkandidaten. Hinsken wies darauf hin, dass aus seinem Wahlkreis, der noch vor 25 Jahren eines der "Armenhäuser Deutschlands" gewesen sei, eine Spitzenregion mit vergleichsweise niedriger Arbeitslosigkeit geworden ist. Hinsken hatte auch für den Deutsch-Französischen Gipfel im vergangenen Jahr Bundeskanzlerin Angela Merkel und den französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy in seinen Wahlkreis nach Straubing geholt. Auf die Frage, wie er es denn angestellt habe, dass ein solches Treffen in dieser Stadt seines Wahlkreises stattfinden konnte, antwortete er: "Man braucht halt gute Verbindungen". In guter Verbindung zu bleiben versprachen sich auch unser Ortsvorsitzender und Landtagsabgeordneter Seidenath und Hinsken, der der CSU-Haimhausen die Unterstützung der Wählerinnen und Wähler wünschte, die er erfahren habe. Eine an uns gerichtete Einladung, seinen Wahlkreis ein weiteres Mal zu besuchen, machte er mit dem Hinweis schmackhaft: "Der Wahlkreis Straubing-Regen mit etwa 150 km Durchmesser gehört nicht nur zu den flächenmäßig größten, sondern auch zu den schönsten Wahlkreisen, die unser Heimatland zu bieten hat".

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Ehrungen 200916.03.2009
CSU Haimhausen ehrt langjährige Mitglieder
        „Das große Pfund einer Partei“



Langjährige Mitglieder hat die CSU Haimhausen während ihrer letzten Ortshauptversammlung geehrt. „Mitglieder sind das große Pfund einer Partei. Von ihren Überzeugungen, von ihrem Engagement und ihrer Verwurzelung in der Bevölkerung hängt der Erfolg einer Partei ab. Deshalb ist die Ehrung langjähriger Mitglieder keine bloße Formalie, sondern Grund und Anlass, für die Mitgliedschaft und die Unterstützung einmal herzlich ‚Vergelt´s Gott!‘ zu sagen“, erklärte der Haimhauser CSU-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete für den Stimmkreis Dachau, Bernhard Seidenath.


Von Haimhausens Erstem Bürgermeister Peter Felbermeier, dem stellvertretenden CSU-Kreisvorsitzenden Tobias Stephan sowie Bernhard Seidenath ausgezeichnet wurden Hans-Dieter Cramer für 30-jährige Mitgliedschaft sowie weitere neun Mitglieder für jeweils 15 bzw. zehn Jahre in der CSU.

Das Foto zeigt (von links) Ortsvorsitzenden Bernhard Seidenath, MdL, Jochen Steuber, Anneliese Schoder, Hans-Dieter Cramer, Renate Cramer, Axel Hörig, stellv. CSU-Kreisvorsitzenden Tobias Stephan und Bürgermeister Peter Felbermeier.
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14.12.2008
                              CSU-Ortsverband Haimhausen trauert um Alfons Necker – Gedenken an Ulrike Hörl

 

 

Der CSU-Ortsverband Haimhausen trauert um Alfons Necker, der heute morgen im Alter von 76 Jahren plötzlich und unerwartet in Haimhausen verstorben war. „Alfons Necker hatte für seinen CSU-Ortsverband stets zwei hilfsbereite und zupackende Hände. So war er, der Ehrenobermeister der Schreiner-Innung im Landkreis Dachau, es, der den Radlrastplatz am Kramerkreuz in Haimhausen – praktisch im Alleingang, begleitet durch Helmut Horn - konstruierte und aufstellte. Auch die Haimhauser CSU-Schaukästen hatte Alfons Necker geschreinert. Bei der Vorbereitung der alljährlichen Haimhauser CSU-Neujahrsempfänge packte der Verstorbene ebenfalls stets tatkräftig mit an. Beim diesjährigen Neujahrsempfang hatte ihn die damalige Sozialministerin Christa Stewens für seine 40-jährige Mitgliedschaft in der CSU geehrt. Sein Tod ist für uns alle unfassbar. Alfons Necker ist heute mitten aus dem Leben gerissen worden. Er wird uns unvergessen bleiben“, erklärte CSU-Ortsvorsitzender und Landtagsabgeordneter Bernhard Seidenath heute tief betroffen in Haimhausen. 

Der Tod Alfons Neckers ist für die Haimhauser CSU bereits der zweite herbe Verlust einer bedeutenden Persönlichkeit binnen weniger Tage
Am 5. Dezember war Frau Ulrike Hörl verstorben, die als Journalistin jahrelang die veröffentlichte Meinung über Haimhausen geprägt hatte. „Ulrike Hörl hatte ebenfalls stets ein offenes Ohr für die Anliegen ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wir werden ihr stets ein ehrendes Andenken bewahren“, betonte Seidenath. Ulrike Hörl war nur 60 Jahre alt geworden.
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18.09.2008
                                               Helmut Horn neuer Vorsitzender der Senioren-Union Haimhausen 

Die Senioren-Union (SEN) Haimhausen hat einen neuen Vorsitzenden. In einer außerordentlichen Ortshauptversammlung wurde am 8. Juli 2008 Helmut Horn zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der stellvertretende CSU-Ortsvorsitzende war bisher Schriftführer der Senioren-Union. Sein Nachfolger in diesem Amt wurde Georg Doniat. Die Neuwahl leitete Bürgermeister Peter Felbermeier.

Der gesamte Vorstand der SEN Haimhausen besteht aus:

Helmut Horn als  Vorsitzendem,

Georg Doniat als Stellvertr. Vorsitzendem und Schriftführer,

Georg Brehm als Schatzmeister und

Franz Laumbacher als weiterem Vorstandsmitglied.

Notwendig geworden war die Neuwahl, weil der bisherige Ortsvorsitzende Karl-Heinz Haritz zum Kreisvorsitzenden der Senioren-Union für den gesamten Landkreis Dachau gewählt wurde. Nach der Satzung der CSU ist vorgesehen, dass zwei Ämter nicht gleichzeitig geführt werden sollen. Haritz hatte daher seinen Rücktritt als Ortsvorsitzender bekannt gegeben.

Die SEN hat sich zur Aufgabe gemacht, die Interessen der Senioren auch in der Gemeindepolitik wahrzunehmen und eine echte Partnerschaft der Generationen zu schaffen. „Die Lebenserfahrung der Senioren ist einfach zu kostbar, um ungenutzt zu bleiben“, betonten Helmut Horn und Karl-Heinz Haritz unisono.

Aus diesen Gründen ist der Ortsvorsitzende der Senioren-Union auch Mitglied des Vorstandes der CSU. Hier nimmt er die Interessen der Senioren wahr. Der Dialog mit den Mitgliedern der Jungen Union ist ein wichtiger Bestandteil der politischen Arbeit.

Nicht nur die Politik ist wichtig für die Senioren – auch die Bildung gehört dazu. Dazu zählen auch Bildungsreisen, wie zum Beispiel die Besichtigung des MAN-Werkes und des Patent- und Markenamtes in München. In Kürze wird die Besichtigung der Wassergewinnung für die Gemeinde Haimhausen auf dem Programm stehen.

„Das Motto der Senioren-Union lautet: Erfahrung gestaltet Zukunft. In diesem Sinne setzt sich die SEN auch ein – in Haimhausen und im gesamten Landkreis“, stellten Horn und Haritz fest.

Die Mitarbeit und Mitgliedschaft in der Senioren-Union ist unabhängig von einer Mitgliedschaft in der CSU. Dabei sein kann jeder ab 60.         
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FU-Haimhausen in BMW-Erlebnisswelt30.05.08
   
                     FU-Haimhausen 
            besucht die Erlebniswelt bei
                     BMW-München


 
Im letzten Jahr konnten wir bei einer Werksführung erleben, wie im BMW-Stammwerk München, „Bewegendes und Fahrfreude“ entsteht. In diesem Jahr wollten wir die faszinierende Heimat der Marke BMW entdecken  und besuchten mit
20 Haimhauser/innen die BMW-Erlebniswelt München,
deren Grundsteinlegung am 16.Juli 2004 war.

Sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen soll man BMW. Das ist die Idee hinter
der BMW-Welt, deren Besuch man so schnell nicht vergessen wird. Es wurden wirklich
alle Sinne angesprochen an dem Ort, der architektonisch so zukunftsweisend ist und
harmonisch zwischen BMW-Stammwerk, BMW-Museum und dem Olympiapark
eingebettet ist.
              (Foto:Besuchergruppe der FU-Haimhausen in der BMW-Erlebniswelt)

Rund um die Automobilabholung erlebten wir die neuesten Modelle, die jüngsten
technischen Entwicklungen und die lebendige Geschichte von BMW.
Ein architektonisches Highlight war sicherlich der Doppelkegel, das Dach, das wie
eine Wolke über der BMW-Welt liegt. In der Plaza konnten wir die weltweit größte ständige
BMW-Automobilpräsentation besichtigen. Pure Fahrfreude auf zwei Rädern erfuhren wir im
Bereich Motorrad, der bei einigen für „Bauchkribbeln“ gesorgt hat. Im Technik und Design-Atelier erfuhren wir,
dass Zukunft in der BMW-Welt Gegenwart ist.

Ein ereignisreicher Vormittag fand seinen Ausklang bei einem gemeinsamen Mittagessen in
der Marienmühle wieder daheim in Haimhausen.

Einen schönen Vormittag und viel Spaß wünschte der CSU-Ortsvorsitzende und
Landtagskandidat Bernhard Seidenath, der die Gruppe aus beruflichen Gründen leider
nicht begleiten konnte.

                                                          Organisiert von Claudia Kops

                                                        FU-Ortsvorsitzende Haimhausen

 

   
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25.02.2008  
                                               Landrat ehrt langjährige CSU-Mitglieder   
Das Foto zeigt (von links nach rechts) Bernhard Seidenath, Josef Heigl, Annemarie Steinhart,
Landrat Hansjörg Christmann und Bürgermeisterkandidat Peter Felbermeier.
                                             
                                                Josef Heigl und Annemarie Steinhart ausgezeichnet.

                                                      Ein Vierteljahrhundert bei der Partei 

Am vergangenen Dienstag zeichnete Landrat Hansjörg Christmann zwei Haimhauser
CSU-Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft aus: Annemarie Steinhart und Josef
Heigl gehören der CSU seit inzwischen 25 Jahren an. Im Beisein von Bürgermeisterkandidat
Peter Felbermeier und CSU-Ortsvorsitzendem Bernhard Seidenath
übergab Christmann den beiden Jubilaren eine Urkunde sowie die silberne Ehrennadel der
Christlich-Sozialen Union. 


„Annemarie Steinhart kann bei ihrem Vierteljahrhundert CSU-Mitgliedschaft auf einen reichen Erfahrungsschatz in der
Partei zurückblicken. Hervorheben möchte ich ihre 15-jährige Tätigkeit als Schriftführerin des CSU-Ortsverbandes.
Dafür ein herzliches Vergelt´s Gott!“, erklärte der Landrat bei der Übergabe von Urkunde und Ehrennadel.
„Auf der aktuellen Gemeinderatsliste der Haimhauser CSU kandidiert Annemarie Steinhart auf Platz 14.
Sie unterstützt mich sehr – und dafür danke ich ihr herzlich“, ergänzte der Haimhauser Bürgermeisterkandidat
Peter Felbermeier. „Auf Annemarie Steinhart ist einfach Verlass“, würdigte auch Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath
die Jubilarin.

Ebenfalls auf ein Vierteljahrhundert CSU-Mitgliedschaft kann Josef Heigl zurückblicken. Der Amperpettenbacher
gehört dem Haimhauser Gemeinderat seit inzwischen 24 Jahren an und fungiert seit 2002 als Kulturreferent der Gemeinde.
 „Kunst und Kultur darf nicht zu kurz kommen“, betonte Christmann bei der Ehrung. „Haimhausen ist ein Künstlerort
diese Tradition wollen wir wachhalten und fortführen. Mit so beeindruckenden Bühnenstücken wie etwa dem ‚Pariser Leben’,
das der Kulturkreis in Haimhausen aufgeführt hat, ist dies während der Amtszeit von Sepp Heigl sehr gut gelungen.
Bei den letzten drei Theaterstücken war er sogar selbst Produktionsleiter“, strichen Felbermeier und Seidenath heraus.
Bei der Wahl am kommenden Sonntag kandidiert Josef Heigl erneut für den Haimhauser Gemeinderat
auf Platz sieben der CSU-Liste                
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22.02.2008

                                     Rundgang der Haimhauser CSU durch das Zentrum Haimhausens
                                       Felbermeier und CSU-Kandidaten besichtigen neuralgische Punkte 

                                   Mit Ehrenbürger Markus Bogner und Ludwig Erlebach unterwegs  

Eine zweistündige Tour führte die Mitglieder der Haimhauser CSU sowie weitere Interessierte in der letzten Woche
durch Vergangenheit und Zukunft des Ortsteils Haimhausen.
Bei strahlendem Sonnenschein besichtigten die rund 25 Teilnehmer rund um CSU-Bürgermeisterkandidat
Peter Felbermeier und die CSU-Gemeinderatskandidatinnen und kandidaten die neuralgischen Punkte
der aktuellen Ortspolitik. Fachkundig begleitet wurde die Gruppe vom Verfasser der Haimhauser Gemeindechronik,
Ehrenbürger Markus Bogner, sowie von Ludwig Erlebach, der sich ebenfalls um die Erforschung der
Haimhauser Geschichte verdient gemacht hat. 


 Auf der Wiese hinter dem Rathaus begrüßte CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath die Teilnehmer und bezeichnete das
„Betreute Wohnen“, das hier entstehen werde, als eines der wichtigsten Projekt der aktuellen Ortspolitik.
 Bürgermeisterkandidat Peter Felbermeier erläuterte die Planungen und kündigte an, dass mit den Vorarbeiten
Rodung der Pflanzen und Büsche - bereits in den kommenden Tagen begonnen werde. Der eigentliche Spatenstich solle im
Frühjahr erfolgen. Im Hanielschen Gutshof nahmen Markus Bogner und Ludwig Erlebach die Teilnehmer mit auf eine
geschichtliche Zeitreise. Das Gelände der nahe gelegenen Bavarian International School führte die Gruppe dagegen
wieder in die Moderne der Gemeinde. Über den Volksfestplatz ging’s – vorbei an Biberspuren – Richtung Kläranlage,
in der sich, wie Umweltreferent Dr. Manfred Moosauer ausführte, in den letzten Jahren einiges getan hatte. 

 Am Sportplatzgelände steht der Spatenstich für die – an die bestehende Tennishalle angrenzende - neue Kleinsporthalle
kurz bevor. Der frühere SV-Vorsitzende Dr. Andreas Schröder erläuterte die Planungen des Sportvereins Haimhausen an
Ort und Stelle. Über den Oberen Bründlweg zog die Gruppe – vorbei am neu geschaffenen Vogelpavillon am alten Hortspielplatz
zum Schulgelände. Felbermeier und Seidenath betonten, dass dieses Areal für die künftige Gestalt der Gemeindeverwaltung
 eine bedeutende Rolle spielen werde. Zudem müsse die Hauptschule in Haimhausen unbedingt erhalten bleiben. 

 Am Pfarrhaus vorbei zogen die Teilnehmer zur Kirche St. Nikolaus, wo Markus Bogner und Ludwig Erlebach den
Renovierungsbedarf der Haimhauser Kirche schilderten. Der Kirchweg führte die Teilnehmer schließlich zu dem Gebiet,
auf dem in naher Zukunft zentral in Haimhausen neuer Wohnraum entstehen wird. Willi Welshofer erläuterte den
Interessierten dabei seine Planungen, ehe die CSU-Kandidaten diesen ihren eindrucksreichen Spaziergang
in den „Hackerstuben“ ausklingen ließen. 
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03.02.2008
                                Stewens ehrt langjährige CSU-Mitglieder
                    Alfons Necker für 40-jährige Zugehörigkeit ausgezeichnet 
   Sozialministerin Christa Stewens zeichnete am Rande des CSU-Neujahrsempfangs 
       sieben Haimhauser Persönlichkeiten für ihre langjährige Treue zur CSU aus.

Dem Ehrenobermeister der Schreiner-Innung im Landkreis Dachau, Alfons Necker, konnte Stewens dabei eine goldene  Ehrennadel für 40-jährige Mitgliedschaft ans Revers heften

„Alfons Necker ist für den Ortsverband weiterhin mit großer Tatkraft aktiv, zuletzt wieder
 bei der Vorbereitung des Neujahrsempfangs“, würdigte auch Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath den Jubilar. Die weiteren Mitglieder wurden für 25- und 20-jährige Zugehörigkeit zur Christlich-Sozialen-Union
geehrt. Eine Urkunde für 25-jährige Mitgliedschaft und die silberne CSU-Ehrennadel überreichte Stewens an Peter Beckel,
an VdK-Vorsitzenden Martin Hachinger und  an den stellvertretenden Ortsvorsitzenden Jürgen Schindler.  
Inzwischen 20 Jahre dabei sind Gemeinde- und Kreistagskandidat Dr. Rupert Deger, Angelika Dudyka und
Bürgermeister Torsten Wende. Letzterer konnte wegen einer akuten Erkrankung seine Urkunde nicht
selbst in Empfang nehmen. Christa Stewens wünschte ihm deshalb eine rasche Genesung.
Das Foto zeigt (von links nach rechts) Martin Hachinger (25 Jahre), MdL Blasius Thätter, Landrat Hansjörg Christmann,
Alfons Necker (40 Jahre), Angelika Dudyka (20 Jahre), Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath, Peter Beckel (25 Jahre),
Bürgermeisterkandidat Peter Felbermeier, Dr. Rupert Deger (20 Jahre), Christa Stewens und Jürgen Schindler (25 Jahre).
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Peter Felbermeier01.02.2008
                                                            Wahlprogramm 2008
          Bürgermeisterkandidat Peter Felbermeier und CSU-Gemeideratskandidaten stellen sich vor! 

                    Am Mittwoch 27.Februar 2008, 19.30 Uhr Gasthof zur Post Nebenraum

        stellen sich Ihr Bürgermeisterkandidat Peter Felbermeier und die Gemeinderatskandidaten
                          der CSU im Gasthof zur Post-Nebenzimmer vor und bewirten Sie.


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Christa Stewens beim eintrag ins Goldene Buch27.01.2008               
                Familienministerin wünscht sich „viele kleine Haimhauser“

Stewens trägt sich ins Goldene Buch der Gemeinde ein 
Ganz als Familienministerin gab sich die stellvertretende Ministerpräsidentin des
Freistaats Bayern,
Christa Stewens, am Rande des Neujahrsempfangs der CSU Haimhausen.
In einem Post scriptum schrieb sie ins Goldene Buch der Gemeinde Haimhausen:
„Natürlich wünsche ich mir noch viele kleine Haimhauser!“



Das Foto zeigt Christa Stewens beim Eintrag
ins Goldene Buch der Gemeinde Haimhausen       


Zweiter Bürgermeister Franz Laumbacher hatte das Goldene Buch zum Empfang in die Bavarian International School mitgebracht.
Flankiert von CSU-Bürgermeisterkandidat Peter Felbermeier und vom CSU-Ortsvorsitzenden Bernhard Seidenath schrieb Stewens:
„’Gottes Segen’, Gesundheit und das notwendige Quäntchen Glück wünsche ich allen Haimhausern für das Jahr 2008
 (natürlich auch gute Wahlergebnisse). Ein herzliches Dankeschön für den freundschaftlichen Empfang und die vielen guten
Gespräche hinterher,

 Zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang hatten CSU, Frauen Union, Junge Union und Senioren Union Haimhausen
am 19. Januar mehr als 200 Gäste im Auditorium der Bavarian International School begrüßen können.
     
20.01.2008

          Ehrung von ehrenamtlich Tätigen
   Stewens zu Gast beim Neujahrsempfang der CSU Haimhausen 

Mehr als 200 Gäste konnten die CSU, die Frauen Union, die Junge Union
und die Senioren-Union Haimhausen am vergangenen Samstag, 19. Januar,
zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang begrüßen.
Ehrengast und Festrednerin im vollbesetzten Auditorium der Bavarian International School
war die stellvertretende Ministerpräsidentin des Freistaates Bayern,
Sozialministerin Christa Stewens.
Unter den Gästen befanden sich auch deren Vorvor-Vorgänger im Amt,
Staatsminister a.D. Franz Neubauer, und der seinerzeit engste Vertraute von
Franz Josef Strauß, Wilfried Scharnagl.




Das Foto zeigt (v.l.n.rechts): Bernhard Seidenath, Christa Stewens und Peter Felbermeier.

"Auch wenn wir in diesem Jahr vor zwei Wahlen stehen eigentlich sind es vier plus zwei Wahlen
an den zwei Wahltagen 2. März und 28. September ändert sich der überparteiliche Charakter des Empfangs nicht:
er soll weiterhin ein gesamtgesellschaftliches Ereignis für ganz Haimhausen sein",
erklärte CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath
in seiner Begrüßung und dankte insbesondere den anwesenden Vereinsvorsitzenden für ihr ehrenamtliches Engagement:
"Ohne Sie wäre unsere Gemeinde, ja unsere Gesellschaft insgesamt viel ärmer und kälter!"

Der Neujahrsempfang stand unter dem Motto "Die Lebenskraft eines Zeitalters liegt nicht in seiner Ernte, sondern in seiner Aussaat."
Seidenath strich dabei insbesondere die Schuldenfreiheit und den Klimaschutz heraus 
"Wir wollen zukunftsfeste Antworten auf die Herausforderungen der Gegenwart geben unser Ziel ist es,
dass auch künftige Generationen in der Rückschau sagen: Wir hätten genauso gehandelt wie unsere Vorfahren im Jahr 2008." 

Nach Grußworten von Landrat Hansjörg Christmann und Haimhausens zweitem Bürgermeister Franz Laumbacher dankte CSU-Bürgermeisterkandidat Peter Felbermeier dem an diesem Tag erkrankten Torsten Wende für so vieles, was er von ihm gelernt habe.
"Haimhausen hat es aber verdient, dass nach 18 Jahren wieder ein Bayerisch sprechender Bürgermeister ins Haimhauser Rathaus einzieht", erklärte Felbermeier. Der Ortsvorsitzende der Senioren-Union, Karl-Heinz Haritz, stellte klar,
dass das nun kurz vor seiner Realisierung stehende Projekt "Betreutes Wohnen" im Ortszentrum maßgeblich
auf die Initiative der Senioren-Union und der CSU zurückgehe.

Staatsministerin Stewens stellte in ihrer Festrede aktuelle Themen in den Mittelpunkt.
Dabei sprach sie sich für ein Betreuungsgeld von 150 Euro im Monat für Eltern aus, die ihr Kind zuhause selbst betreuen.
Als wichtigste Aufgabe nannte Stewens den Kinderschutz und berichtete von einem Gespräch mit ihrem Enkel, der sie fragte:
"Omama, warum kannst Du es nicht verhindern, dass Kinder in Deutschland verhungern müssen?"
"Wir tun viel aber ganz werden wir dies nie verhindern können, da wir sonst an der Verantwortlichkeit der Eltern rütteln müssten",
antwortete sie ihm. Insbesondere müssten Risikofaktoren erkannt und Hilfe angeboten werden. Bayern sei hier mit koordinierten Kinderschutzstellen auf einem guten Weg. Auch auf die aktuellen Fälle der Jugendkriminalität ging Stewens ein
und stellte dabei das bayerische System der zeitweisen geschlossenen Unterbringung von gewalttätigen Kindern
in so genannten Clearingstellen heraus. "Dies hat sich gut bewährt", betonte Stewens, die sich damit auch gegen
den Vorschlag aussprach, die Altersgrenze von 14 Jahren für die Strafmündigkeit abzusenken.
Im Rahmen des anschließenden Empfangs überreichten Seidenath und Felbermeier
der stellvertretenden Ministerpräsidentin als Gastgeschenk ein von Dr. Andreas Schröder gemaltes Aquarell,
eine CD der Haimhauser Dorfmusik sowie einen großen Blumenstrauß
                      
17.01.2008

Am Sonntag, 2.März 2008, finden insgesamt vier Wahlen statt: Gewählt werden der neue 1. Bürgermeister der Gemeinde Haimhausen,
der Landrat des Landkreises Dachau sowie der Dachauer Kreistag.
Zu unserem Landrat Hansjörg Christmann finden sie hier www.hansjoerg-christmann.de 
Zu den Wahlen zum Kreistag www.csu-dah.de nähere Information.
Denken sie bitte auch an die Haimhauser CSU-Kandidaten für den Kreistag und unterstützen Sie sie bitte mit drei Stimmen:
                                             Bernhard Seidenath auf Platz 4
                                             Peter Felbermeier auf Platz 38
                                             Dr.Rupert Deger auf Platz 58
                                                                                        Dafür Herzlichen Dank !
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06.01.2008
 
                                               Neujahrsempfang 2008

Stellvertretende Ministerpräsidentin zu Besuch  / Christa Stewens kommt nach Haimhausen

Sozialministerin Ehrengast beim CSU-Neujahrsempfang am 19.Januar 2008, 16.00 Uhr -19.00 Uhr
im Auditorium der Bavarian International School

,,Christa Stewens
wird in diesem Jahr Ehrengast und Festrednerin beim Neujahrsempfang
der CSU Haimhausen sein."
Dies gaben CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath und CSU-Bürgermeisterkandidat
Peter Felbermeier bekannt.Der Empfang wird traditionsgemäß von CSU, Frauen Union (FU) ,
Senioren Union (SEN),und Junger Union (JU) gemeinsam ausgerichtet.
FU-Vorsitzende Claudia Kops freut sich in besonderer Weise auf die prominente Festrednerin:
,,Christa Stewens belegt eindrucksvoll, dass Frauen in der Politik auf dem Vormarsch sind.
Mit ihr als stellvertretender Ministerpräsidentin, mit Emilia Müller als neuer Wirtschaftsministerin und mit Christina Haderthauer
als CSU-Generalsekretärin sind drei bislang für gewöhnlich Männern zugeschriebene Positionen in Frauenhand gewechselt.
Christa Stewens war von 1998 bis 2001 Staatssekretärin im Umweltministerium und fungiert seither als Sozialministerin.
Sie wohnt in Poing (Landkreis Ebersberg), hat sechs Kinder und inzwischen 19 Enkelkinder.
"Peter Felbermeier strich heraus, dass die Sozialministerin unter anderem für den gesamten Bereich des bürgerschaftlichen Engagements
verantwortlich ist.
Zum Neujahrsempfang werden stets ja auch alle Vereinsvorsitzenden und ehrenamtlich Engagierten in Haimhausen eingeladen.
Der Empfang ist deshalb mehr eine Ehrung von deren Leistungen und ein gesellschaftliches Ereignis denn eine Parteiveranstaltung.
Ohne das freiwillige Engagement der Ehrenamtlichen könnte nicht nur der Staat und erst recht auch die Kommune einpacken,
unsere Gesellschaft wäre insgesamt viel ärmer und kälter", betonte der Bürgermeisterkandidat .

             
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03.01.2008

                        Silvesterlauf des SV Haimhausen
                 Felbermeier dankt Organisatoren und Helfern      
                                      CSU-Motto
                "Neue Energie für Haimhausen" mit Leben erfüllt 

Zum neunten Mal veranstaltete der SV Haimhausen am vergangenen Montag seinen "Silvesterlauf" für Jogger und Walker.
Mit von der Partie auf der zehn Kilometer langen Strecke durch die Gemeinde war auch Gemeindekämmerer Peter Felbermeier.
"Es hat großen Spaß gemacht - kalt war´s, aber Gott sei Dank trocken. Und der Sportverein hatte alles toll organisiert. 
Ich finde es klasse, dass es so ein Angebot in Haimhausen gibt", erklärte der begeisterte Hobby-Sportler Felbermeier,
der am 2. März für die CSU für das Amt des Haimhauser Bürgermeisters kandidiert.
 "Peter Felbermeier hat mit seiner Teilnahme unter Beweis gestellt, dass er das Motto des CSU-Wahlprogramms ,
Neue Energie für Haimhausen, einen Ort zum Wohlfühlen' mit Leben erfüllen kann",
schmunzelte auch CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath.

 

Das Foto zeigt Peter Felbermeier inmitten der teilnehmenden Läuferinnen und Läufer
bei der Zwischenstation mit Getränke-Ausgabe am Heiglweiher.

 


                               
B.Seidenath u.P.Felbermeier13.12.07

 CSU Haimhausen präsentiert Wahlprogramm 2008 für Gemeinderatswahl
„Neue Energie für Haimhausen, einen Ort zum Wohlfühlen“
Felbermeier und Seidenath rücken Zukunftsfestigkeit ins Zentrum 

„Die CSU Haimhausen will zukunftsfeste Antworten auf die Herausforderungen
der Gegenwart geben. Unsere Politik ist davon geprägt, den Bürgerinnen und
Bürgern optimale Rahmenbedingungen für ihr Leben in unserer schönen Gemeinde
Haimhausen zu bieten. Wir wollen, dass auch zukünftige Generationen in der
Rückschau sagen: "Wir hätten genauso gehandelt wie unsere Vorfahren im Jahr 2008.“



Peter Felbermeier (rechts) und Bernhard Seidenath mit dem CSU-Wahlprogramm

Mit diesen Worten stellten Peter Felbermeier, Bürgermeisterkandidat der CSU Haimhausen,
und Bernhard Seidenath, CSU-Ortsvorsitzender und CSU-Fraktionssprecher im Haimhauser Gemeinderat, heute bei einer Pressekonferenz in Dachau das Wahlprogramm
der CSU Haimhausen für die Gemeinderatswahl am 2. März 2008 vor.

Das Wahlprogramm steht unter dem Motto „Neue Energie für Haimhausen, einen Ort zum Wohlfühlen“.

 
„Schwerpunkte wird die CSU dabei insbesondere bei einer soliden Finanzpolitik, beim Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, bei einer Förderung
des Fremdenverkehrs in Haimhausen und bei einer verbesserten Anbindung der Gemeinde an das öffentliche Nahverkehrsnetz setzen“,
erläuterten Felbermeier und Seidenath und fügten hinzu: „Wir werden den Kurs der Schuldenfreiheit fortsetzen, den Torsten Wende und der bisherige Gemeindekämmerer Peter Felbermeier begonnen haben. Gleichzeitig wollen und werden wir diejenigen Investitionen schultern, die unsere Gemeinde in nächster Zeit dringend braucht, nämlich das „Betreute Wohnen“ im Ortszentrum, die neue Kleinsporthalle des SV Haimhausen oder die Ausrüstung der Haimhauser Feuerwehr mit digitalem Funk.“ Sollten sich die Gewerbesteuer-Einnahmen weiter positiv entwickeln, werde eine Senkung des Grundsteuer-Hebesatzes der erste Schritt sein, um den Bürgerinnen und Bürgern das Geld zurückzugeben, das sie der Gemeinde zur sparsamen Verwendung anvertraut hätten.

„Ein wichtiger Punkt ist auch die Wahrung unserer reichen Natur als wertvoller Schatz und der möglichst umfassende Schutz der Haimhauserinnen und Haimhauser vor Lärm und anderen Immissionen. Deshalb ist es unser oberstes Ziel, eine weitere Aufweichung des Nachtflugverbots am Münchner Flughafen zu verhindern. Und deshalb unterstützt die CSU Haimhausen den Bau der dritten Startbahn ausdrücklich nicht“, erklärten Bürgermeister-kandidat und Ortsvorsitzender und kündigten an, dass Haimhausen seinen Weg der unwelt- und klimafreundlichen Erzeugung von Energie weiter gehen werde. Insbesondere wolle die CSU kostengünstige Wege finden, den Bodenschatz Geothermie zu heben.

„Haimhausen braucht ein Hotel – dies ist das erste Ziel, um den Fremdenverkehr in Form eines sanften Tourismus anzukurbeln.
Haimhausen und die Region bieten Besuchern so vieles, dies sollte sich auch in Arbeitsplätzen in unserer Gemeinde niederschlagen“,
betonten Felbermeier und Seidenath. Als weitere Ziele nannten beide die Schaffung eines ansprechenden Ortsmittelpunkts, den Erhalt
eines breiten Angebots von Gütern des täglichen Bedarfs im Ort selbst sowie eine verbesserte ÖPNV-Anbindung nach Lohhof.

„Das Motto des Wahlprogramms wird sich auch in unserer Werbelinie für die Kommunalwahl widerspiegeln:
Wir werden den Haimhauser Bürgerinnen und Bürgern Energie in Tütchenform schenken“, kündigten Felbermeier und Seidenath an.
Bürgermeister Torsten Wende spendete zusätzlich schwarze Lupen:
„Damit die Wählerinnen und Wähler am 2. März den richtigen Durchblick behalten und Peter Felbermeier sowie der Gemeinderatsliste
der CSU – Liste 1 – ihre Stimme schenken.“

Das Wahlprogramm war von den 16 CSU-Kandidatinnen und –Kandidaten für den Haimhauser Gemeinderat und den beiden Ersatzkandidaten
in einer Klausurtagung erarbeitet worden.  
12.12.07
                       „In Haimhausen hat eine neue Ära begonnen“

                          Felbermeier Peter Bürgermeisterkandidat der CSU 

                         Gemeindekämmerer einstimmig nominiert
                                                                                                                                          
  














                                       

Peter Felbermeier heißt der Bürgermeisterkandidat der CSU Haimhausen für die Kommunalwahl am 2. März 2008.
Am vergangenen Freitag, 21. September, wurde der 39-jährige Kämmerer der Gemeinde Haimhausen mit überwältigender
Mehrheit für das Amt des Gemeindeoberhaupts nominiert.
Von 47 abgegebenen Stimmen entfielen alle 45 gültigen auf Peter Felbermeier, zwei Stimmzettel waren ungültig.
„Dieses einstimmige Votum und die Tatsache, dass über 40 Prozent der CSU-Mitglieder Haimhausens teilgenommen
haben, ist ein überragendes Zeugnis der Solidarität. Heute hat für Haimhausen eine neue Ära begonnen“, erklärte
CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath nach der Nominierung.
Auch CSU-Kreisvorsitzender und Landrat Hansjörg Christmann, der die Wahl geleitet hatte, sah in dem Ergebnis
„hervorragende Startbedingungen und kräftigen Rückenwind für Peter Felbermeier“.

Haimhausens Erster Bürgermeister Torsten Wende, der aus gesundheitlichen Gründen auf eine erneute Kandidatur
verzichten muss, hatte Felbermeier der Ortshauptversammlung als seinen Nachfolger vorgeschlagen.
Er stellte dabei das bisherige erfolgreiche Wirken des Ampermochingers für die Gemeinde und ihre Bürger heraus.
In seiner Begrüßungsrede hatte Ortsvorsitzender Seidenath die Leistungen von Torsten Wende gewürdigt und auf die
Entwicklung der Gemeinde Haimhausen während dessen 18-jähriger Amtszeit zurückgeblickt:
„Die CSU hat Haimhausen unter Deiner Führung für die Herausforderungen der Zukunft fit gemacht“, wandte sich
Seidenath an Wende und nannte insbesondere die Schuldenfreiheit der Gemeinde, aber auch den Umbau der Gemeinde
zur umweltfreundlichen Energieerzeugerin mit Photovoltaik, Wasserkraft und der Option auf Geothermie.
„Zudem hat die CSU auf die demographische Entwicklung reagiert und das Kinderbetreuungsangebot in Haimhausen
– neuerdings auch mit einer Kinderkrippe – bedarfsgerecht ausgebaut sowie die Weichen für das Altenservicezentrum
gestellt. Der SV Haimhausen wird bei der Modernisierung und Erweiterung seines Sportplatzgeländes massiv gefördert
werden“, kündigte der Ortsvorsitzende an und verwies auch auf die von der CSU unter Torsten Wende gestärkte Identität
Haimhausens als soziale und lebenswerte Gemeinde mit hoher Lebensqualität und reicher Natur.
„Die Verbindung von Tradition und Moderne: dies ist Dein Vermächtnis, das Peter Felbermeier nun weiterführen wird.
Deshalb: Danke, Torsten Wende, und viel Glück, Peter Felbermeier!“, erklärte Seidenath.

Nach der Nominierung überreichte der Ortsvorsitzende dem begeisterten Rennradfahrer Felbermeier ein gelbes Trikot
als „Spitzenreiter im Rennen um das Haimhauser Rathaus“: „Das Trikot ist auch ein Zeichen dafür, dass das Rennen
noch nicht entschieden ist: Da liegen noch ein paar schwere Etappen vor uns. Mit der CSU Haimhausen hast Du aber
einen starken Rennstall“, so Seidenath.

Auf den beiden Fotos sind, nach der Nominierung, (von links nach rechts) Bernhard Seidenath, Haimhausens Ehrenbürger
Simon Käser senior, Gertraud und Peter Felbermeier, Torsten Wende sowie Landrat Hansjörg Christmann zu sehen.             
  
                    
               
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 Informationsfahrt am 21. Oktober 2006 zum KKW ISAR bei Ohu
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 Der Kühlturm
 
 und
 
 ... der älteste Teilnehmer der Fahrt  
 beim Erzeugen von Energie ...
                                         
  
  
 die Organisatoren und der
 - sehr gut auf alle Fragen eingehende -
 EON-Mitarbeiter, Herr Liebhaber
 
                              strahlende FU - Damen
 
 
                                                          Die Teilnehmer am Fuß des Kühlturms
 
aus: Münchener Merkur, 7. November 2006
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 CSU Haimhausen besuchte Eichstätt   30.07.2006
Begegnungen mit Landrat Dr. Bittl und dem Bürgermeister von Kipfenberg 

Sein bereits traditioneller Tagesausflug führte den CSU-Ortsverband Haimhausen in diesem Jahr in die Bischofs- und Universitätsstadt
Eichstätt. Ein Empfang der etwa 50 Haimhauser im Spiegelsaal der Eichstätter Residenz durch Landrat Dr. Xaver Bittl sowie die
Begegnung mit dem Kipfenberger Bürgermeister Rainer Richter waren Höhepunkte der Fahrt. Eine ausführliche Stadtbesichtigung und
ein Besuch der Willibaldsburg rundeten das Programm ab.

Der prunkvolle Spiegelsaal der Residenz mit seinem Stuckmarmor und seinen einzigartigen Spiegel venezianischer Handwerkskunst
bildete den Rahmen für die Begrüßung durch Landrat Dr. Xaver Bittl. In seinen Amtsräumen – in der Residenz ist heute das Eichstätter
Landratsamt beheimatet – blickte der Landrat auf Vergangenheit und die aktuelle Situation der Stadt und des Landkreises. Stein- und
Holzverarbeitung sowie Glashütten sind dessen traditionelle Industriezweige. Fast 90 Prozent der Fläche des Landkreises werden
vom Naturpark Altmühltal eingenommen, weshalb auch der Fremdenverkehr eine wichtige Rolle spielt.
CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath dankte Dr. Bittl für seine informativen Ausführungen und überreichte ihm einen Stich des
Haimhauser Schlosses als Gastgeschenk. 

Während der anschließenden Stadtführung konnten sich die Gäste aus Haimhausen selbst einen Eindruck von diesem barocken
Schmuckstück im Naturpark Altmühltal machen. Der Angelsachse Willibald hatte hier im Jahre 741 ein Benediktinerkloster gegründet,
das Bonifatius um 744 zur Bischofsstadt erhob und in der sich heute die einzige katholische Universität in Deutschland befindet.
Der Pappenheimer Altar im Dom erregte ebenso Bewunderung wie die ausdrucksstarken farbigen Glasfenster des Mortuariums, der
Grablegestätte des adeligen Domkapitels, die um 1500 von Hans Holbein geschaffen worden waren. 

Wo sich Eichstätt heute mit seinen 13.000 Einwohnern in eine Schleife der Altmühl schmiegt, breitete sich vor 150 Millionen Jahren
das Jurameer aus. Im Juramuseum auf der Willibaldsburg, dem Wahrzeichen Eichstätts,  konnten die Haimhauser einen Blick in
diese untergegangene tropische Welt mit Fisch- und Flugsauriern werfen – mit einer Versteinerung des Urvogels Archaeopteryx als
Höhepunkt. Über das restaurierte Römerkastell in Pfünz führte der Weg der Gruppe schließlich hinauf auf Schloss Arnsberg, das in
einem Ortsteil der Marktgemeinde Kipfenberg gelegen ist und von einem 120 Meter hohen Steilfelsen einen herrlichen Panoramablick
über das Altmühltal bietet.
Wissenswertes über Kipfenberg, geographisch der Mittelpunkt Bayerns, berichtete hier dessen Erster Bürgermeister Rainer Richter.
Als Gastgeschenk überreichte CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Seidenath – als Gruß seines Haimhauser Amtskollegen Torsten Wende –
Richter die offizielle Gemeindetasse. 
                                                                                                                            
 
                             
                                                                                                          
                                                                 Doppeltes Jubiläumbei der Frauen Union















                                                                                         
 
    25 Jahre FU - Kreisverband
  
    10 Jahre FU Ortsverband Haimhausen
 
    am 23. April 1996
    wurde der FU - Ortsverband Haimhausen gegründet.

    Die Frauen Union ist ein Ort, an dem Politik gelebt wird -
    wo Gedanken ausgetauscht werden und der Spaß nicht
    zu kurz kommt.
                                              Claudia Kops, Vorsitzende
                                                                                                 
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                            Neujahrsempfang am Freitag, 20. Januar 2006
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  Eberhard Sinner
 
 
 
Bilder und Text aus:
  www.eberhard-sinner.de
 
 
                                              
 
F e s t r e d n e r   2 0 0 6 :
 
 
        Staatsminister Eberhard Sinner, MdL
        Leiter der Bayerischen Staatskanzlei
 
        vormals "Europaminister"
 
 
im Saal der Marienmühle / Ottershausen
 
Freitag, 20. Januar 2006 um 19 Uhr ( Einlass ab 18 Uhr 30 )
 
 
 
P o r t r a i t :
 
 
geboren am 20. November 1944 in Würzburg
  
Eberhard Sinner ist seit 1986 Abgeordneter des Main-Spessart-Kreises.
Als forstpolitischer Sprecher der CSU setzte er sich für naturnahe Wälder mit wirtschaftlicher Leistung ein
und für eine zukunftsfähige Landwirtschaft, die für gesunde Nahrungsmittel und eine abwechslungsreiche
Kulturlandschaft sorgt.
 
Er war die treibende Kraft für "BAYERN ONLINE". Denn Datenautobahnen sind ein wichtiger Baustein
der Offensive "Zukunft Bayern" und eröffnen neue Chancen für das Land im Informationszeitalter.
Bis Januar 2001 war Eberhard Sinner Vorsitzender der Arbeitsgruppe "Information und Kommunikation"
und Vorsitzender der Arbeitsgruppe "Neue Sozial- und Bürgerkultur" des Landtages.
 
Vom Januar 2001 bis Oktober 2003 war Eberhard Sinner erster Bayerischer Staatsminister für Gesundheit,
Ernährung und Verbraucherschutz.
 
Seit dem 14.10.2003 war er Staatsminister für Europa-Angelegenheiten und regionale Beziehungen in der
Staatskanzlei.
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Rückblick:  Neujahrsempfang am 9. Januar 2004
      
                             " HAIMHAUSER Ansichten"                                       
 
                        Das Bild zum Neujahrsempfang 2004
 
 
Das Aquarell von Dr. Andreas Schröder wurde beim Neujahrsempfang
des CSU-Ortsverbandes am 9. Januar 2004 im Auditorium der BIS an
den Festredner, Herrn Dr. h.c. Hans Zehetmair überreicht.
 
 
Es bringt sowohl die historische Distanz des Haimhauser Schlosses
mit der erneuerten Rokoko-Fassade zum "oberen Dorf" mit der Kirche
St. Nikolaus zum Ausdruck, wie auch die kommunikative Verbindung
des Schlosses mit der Gemeinde Haimhausen, die durch die Einrichtung
der Internationalen Schule und des Auditoriums eine neue Dimension
erhalten hat.
    
Dr. Schröder hat dem CSU-Ortsverband anlässlich des 40-jährigen Jubiläums
zum Neujahrsempfang eine limitierte Anzahl von Reproduktionen des Original-
bildes zur Verfügung gestellt.
 
Durch das neuartige "Gallery ART Print" - Verfahren sind die Drucke so 
detailgetreu und farbecht, dass sie vom Original kaum zu unterscheiden sind.
Sie sind handsigniert und - wie das Original - weiss gerahmt und verglast. 
 
Interessenten für die Bilder werden gebeten, sich beim CSU-Ortsverband zu
melden:Telefon 08133 / 994213, FAX - 1586 oder hier unter FORUM 
 
 
Dr. Andreas Schröder, Dr. h.c. Hans Zehetmair und Bernhard Seidenath
bei der Übergabe des Bildes "Haimhauser Ansichten"  
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                                      Festredner 2004
 
                   Staatsminister a. D. Dr. h.c. Hans Zehetmair
 
 
           im Auditorium der Bavarian International School (BIS)              
 
                       am Freitag, 9. Januar 2004 um 19 Uhr
 
 
 
 Portrait:
 
- Dr. h.c. Hans Zehetmair wurde 1936 in Langengeisling bei Erding geboren.
  Er ist katholisch, verheiratet und hat drei Kinder.
- Nach dem Studium der Klassischen Philologie, Germanistik, Geschichte und Sozialkunde an der
  Universität München war er von 1964 bis 1974 Gymnasiallehrer am Dom-Gymnasium in Freising.
  Als leidenschaftlicher Sechziger-Fan ist er seit vielen Jahren Mitglied im Aufsichtsrat des TSV 1860 München. 
- Minister Zehetmair war Mitglied des Bayerischen Landtages von 1974 bis 1978 und von 1990 bis 2003.
  1978 und 1984 wurde er zum Landrat von Erding gewählt. 
- Er wurde 1986 Staatsminister für Unterricht und Kultus und im Juni 1989 auch Staatsminister für Wissenschaft 
  und Kunst. Von Oktober 1990 bis Oktober 1998 bekleidete er das Amt des Staatsministers für Unterricht, Kultus,
  Wissenschaft und Kunst, von Oktober 1998 bis Oktober 2003 für Wissenschaft, Forschung und Kunst.
- Seit 1993 war er bis zu seinem Ausscheiden aus dem Kabinett als Vertreter der Länder in der Bundesrepublik
  Deutschland Mitglied des EU-Kulturministerrats.
  
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             Abschlussveranstaltung der CSU Haimhausen zur Landtags- und Bezirkstagswahl
 
„Bayern ist die beste Adresse für Investoren – der Freistaat
hat das Gütesiegel Triple A“,
erklärte CSU-Kreisvorsitzender
und Landrat Hansjörg Christmann bei der Abschlussveranstaltung
der Haimhauser CSU zur Landtags- und Bezirkstagswahl.
 
„Bayern vorn - dank der CSU“ war das Motto des Abends, den
neben Christmann der CSU-Ortsvorsitzende Bernhard Seidenath
und Haimhausens Bürgermeister Torsten Wende bestritten.  
 
                        
 
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                                             Rückblick: Neujahrsempfang 2003 
        
U
nser Ehrengast und Festredner 
beim Neujahrsempfang
des CSU-Ortsverbandes
am Samstag, 11. Januar 2002 
 
der stellvertretende 
Bayerische Ministerpräsident,
Bayerns Innenminister,
Dr. Günther Beckstein, MdL
                     
 
unsere Bundestags-Abgeordnete:  
Gerda Hasselfeldt                                   
Volkswirtin
Geboren am 7.Juli 1950
in Straubing (Niederbayern);
römisch-katholisch; zwei Kinder                                            
 
 
 
 
 Info:      
http://www.hasselfeldt.de
 E-Mail:  gerda.hasselfeldt@bundestag.de 
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CSU-Ortsverband, Postfach 32, 85778 Haimhausen
 E-Mail :  ortsverband@csu-haimhausen.de 
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